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Home Frühling

Carrot Cake Cheesecake

by baketotheroots
März 23, 2024
in Frühling, Käsekuchen, Kuchen von A-Z, Ostern
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Gibt es etwas Besseres, als zwei leckere Dinge zu kombinieren und als Ergebnis etwas zu bekommen, das alles überragt? Karottenkuchen sind eine leckere Sache, Käsekuchen sind ebenfalls grandios – was, wenn man beides kombiniert? Dann kommt so ein Carrot Cake Cheesecake dabei raus, der besser ist, als die einzelnen Kuchen selbst. Wer das nicht glaubt, muss es einfach einmal ausprobieren!

Carrot Cake Cheesecake | Bake to the roots
Carrot Cake Cheesecake | Bake to the roots

Käsekuchen sind einfach großartig. Es gibt fast nichts Besseres als einen klassischen Baskischen Käsekuchen. Super cremig und einfach unglaublich lecker! Dann gibt es leckere Karottenkuchen, die extrem saftig sind und mit ihren Aromen glänzen… Was ist, wenn man beide Kuchen mag und sich nicht einschränken möchte? Dann muss man sich etwas einfallen lassen!

In den vergangenen Jahren haben 2-in-1‑Gebäcke immer wieder hohe Wellen geschlagen – einfach und simpel war gestern. Ich sag’ nur Cronuts oder Crookies – der aktuell neueste Schrei der »Frankenstein‑Gebäcke«. Zugegeben, ein Karottenkuchen mit Käsekuchen kombiniert ist nicht gerade der letzte Schrei – Rezepte dafür geistern schon viele Jahre durchs Internet und diverse Backbücher. Ich hab’ schon vor 10 Jahren hier ein Rezept dafür veröffentlicht… allerdings anders als dieses Exemplar hier. Wer sich die Mühe machen möchte – über die Suche lassen sich die alten Rezepte gut finden.

Carrot Cake Cheesecake | Bake to the roots
Carrot Cake Cheesecake | Bake to the roots

Anyway. Neues Rezept, neues Glück. Hier kommen Carrot Cake und Cheesecake zusammen – in einer etwas wilderen Form. Die Schichten sind nicht klar geteilt, sondern werden wild durcheinander in die Form gefüllt. Dadurch sieht es fast etwas »swirled« aus. Liegt wohl daran, dass sich die beiden unterschiedlich schweren Mixturen beim Backen noch einmal bewegen. Die leichtere Käsekuchenmasse steigt nach oben, der Karottenkuchenteig sinkt nach unten…

Das Ergebnis ist schön cremig und kompakt – der Karottenkuchen ist hier etwas weicher, als man es von regulärem Karottenkuchen kennt. Durch das Mischen von Käsekuchenfüllung und dem Karottenkuchenteig wird alles am Ende ein wenig weicher, da ja mehr Feuchtigkeit vorhanden ist. Wer hier also einen typischen Karottenkuchen zwischen dem Käsekuchen erwartet, der luftig-locker ist, wird wohl enttäuscht werden. Nur als kleine Warnung. Geschmacklich ist aber alles so, wie zu erwarten.

Carrot Cake Cheesecake | Bake to the roots
Carrot Cake Cheesecake | Bake to the roots
Carrot Cake Cheesecake | Bake to the roots
Carrot Cake Cheesecake | Bake to the roots

Wie so viele Käsekuchen, braucht auch dieser hier ein wenig länger, bis er serviert werden kann. Der Kuchen wird aus dem Ofen geholt, wenn die Kuchenmasse noch wackelt, wenn man an der Form rüttelt. Frisch aus dem Ofen angeschnitten, würde der Kuchen zusammenfallen. Der Kuchen braucht einige Stunden (besser über Nacht) im Kühlschrank, damit die Masse fest werden kann. Nur so ist das Ergebnis am Ende schön cremig und nicht trocken.

Für Ostern solch ein ein Kuchen hier natürlich perfekt. Der Osterhase bekommt seine Karotten serviert und alle anderen haben am Käsekuchen ihren Spaß. Dadurch, dass der Kuchen etwas länger im Kühlschrank braucht, kann man ihn auch prima schon am Samstag vorbereiten und dann Ostersonntag und auch am Montag noch servieren… mit all den anderen Leckereien, die sonst noch so gebacken werden.

Einfacher Dinkel Hefezopf | Bake to the roots
Für das Rezept auf das Bild klicken –
Chunky Ostereier Chocolate Chip Cookies | Bake to the roots
Für das Rezept auf das Bild klicken –

Apropos Leckereien für Ostern – bei uns gehört zu Ostern immer auch ein Hefezopf dazu. Ohne so ein leckeres Teil geht es einfach nicht. Wenn dann noch Zeit ist und mehr Besuch als gewöhnlich zum Frühstück oder Brunch vorbeischaut, dann kommen oft auch noch leckere Ostereier Chocolate Chip Cookies dazu. Beides Sachen, die man ebenfalls prima vorbereiten kann. Man muss sich an Ostern ja nicht mehr Stress machen, als notwendig.

ZUTATEN / INGREDIENTS

  • Deutsch
  • English

Für die Käsekuchenfüllung:
500g Frischkäse
120g Schmand
100g Zucker
2 Eier (M)
1 TL Vanille Extrakt*
1/2 Bio-Zitrone, Abrieb

Für den Carrot Cake Teig:
250g brauner Zucker
120ml Sonnenblumenöl
1 TL Vanille Extrakt*
2 Eier (M)
160g Mehl (Type 405)*
1 TL Backpulver
1 TL Zimt*, gemahlen
1/4 TL Muskatnuss*, gemahlen
1/4 TL Ingwer*, gemahlen
1/4 TL Salz
130g Karotten, fein geraspelt
1 mittelgroßer Apfel, fein geraspelt
1/2 Bio-Zitrone, Abrieb
50g Pekannüsse*, gehackt

Für das Topping:
100g Frischkäse
80g Puderzucker
50g Schmand
1/2 TL Vanille Extrakt*

gehackte Pekannüsse* für die Dekoration
einige Marzipankarotten (optional)

For the cream cheese filling:
17.6 oz. (500g) cream cheese
1/2 cup (120g) sour cream
1/2 cup (100g) sugar
2 medium eggs
1 tsp. vanilla extract*
1/2 organic lemon, zest

For the carrot cake batter:
3/4 cup (150g) brown sugar
1/2 cup (120ml) sunflower oil
1 tsp. vanilla extract*
2 medium eggs
1 1/4 cups (160g) all-purpose flour*
1 tsp. baking powder
1 tsp. ground cinnamon*
1/4 tsp. ground nutmeg*
1/4 tsp. ground ginger*
1/4 tsp. salt
4.6 oz. (130g) carrots, finely grated
1 medium apple, finely grated
1/2 organic lemon, zest
1.7 oz. (50g) pecans*, chopped

For the topping:
3.5 oz. (100g) cream cheese
2.8 oz. (80g) confectioners’ sugar
1.8 oz. (50g) sour cream
1/2 tsp. vanilla extract*

some chopped pecans* for decorations
some marzipan carrots (optional)

Carrot Cake Cheesecake | Bake to the roots
Carrot Cake Cheesecake | Bake to the roots
Carrot Cake Cheesecake | Bake to the roots
Carrot Cake Cheesecake | Bake to the roots

ZUBEREITUNG / DIRECTIONS

  • Deutsch
  • English

1. Den Ofen auf 180°C (350°F) Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine 20cm Springform mit Backpapier auslegen und leicht einfetten. Zur Seite stellen.

2. Für die Frischkäsefüllung den Frischkäse mit Schmand und Zucker in einer großen Schüssel verrühren. Eier, Vanille Extrakt und Zitronenabrieb dazugeben und gut unterrühren. Zur Seite stellen.

3. Für den Carrot Cake Teig den braunen Zucker mit Öl, Vanille Extrakt und Eiern in einer großen Schüssel verrühren. Das Mehl separat mit Backpulver, Zimt, Muskatnuss, Ingwer und Salz vermischen und dann zur großen Schüssel dazugeben und unterheben. Die geraspelten Karotten, Apfel, Zitronenabrieb und die gehackten Pekannüsse dazugeben und ebenfalls unterheben.

4. Etwa 1/3 des Carrot Cake Teiges in die vorbereitete Springform füllen. Auf dem Boden verteilen und an den Seiten ein wenig nach oben ziehen (der Teig wird wieder herunterrutschen, aber das ist in Ordnung). Dann etwa 1/3 der Käsekuchenfüllung mit einem Löffel auf dem Teig verteilen. Man sollte Kleckse aus Teig und Füllung sehen – nichts mischen. Das Prozedere wiederholen und das nächste Drittel des Teiges in die Form löffeln, dann wieder etwa 1/3 der Käsekuchenfüllung und dann noch einmal den Rest des Teiges. Alles sollte gleichmäßig verteilt sein. Mit dem Rest der Käsekuchenfüllung abschließen und damit möglichst alles abdecken. Ich habe mit einem Spatel einfach alles dorthin geschoben, wo ich es haben wollte, bis die oberste Schicht durchgehend Käsekuchenfüllung war.

5. Den Kuchen etwa 60-70 Minuten backen. An den Rändern sollte der Kuchen fest geworden sein, in der Mitte darf es aber noch etwas wobbeln, wenn man an der Form rüttelt. Aus dem Ofen nehmen und auf einem Gitterrost vollständig auskühlen lassen. Sollte der Kuchen Risse bekommen, dann ist das OK. Den vollständig abgekühlten Kuchen noch einmal für mindestens 6 Stunden oder über Nacht in den Kühlschrank stellen.

6. Für das Topping den Frischkäse mit Puderzucker, Schmand und Vanille Extrakt etwa 2-3 Minuten hell und luftig aufschlagen. Die Masse gleichmäßig auf dem abgekühlten Kuchen verteilen. Mindestens eine weitere Stunde in den Kühlschrank stellen. Nach Belieben mit gehackten Pekannüssen und Marzipankarotten dekorieren.

1. Preheat the oven to 180°C (350°F). Line an 8-inch springform tin with baking parchment and grease lightly. Set aside.

2. For the cream cheese filling add the cream cheese, sour cream, and sugar to a large bowl and mix to combine. Add the eggs, vanilla extract, and lemon zest and mix until well combined. Set aside.

3. For the carrot cake batter add brown sugar, oil, vanilla extract, and eggs to a large bowl and mix until well combined. In a separate bowl mix flour with baking powder, ground cinnamon, nutmeg, ginger, and salt. Add to the large bowl and fold in. Add the grated carrots, apple, lemon zest, and chopped pecans and fold in as well.

4. Add about 1/3 of the carrot cake batter to the prepared springform tin. Spread all over the bottom and press it up the sides (it will slide down again, but that is ok). Next, spoon about 1/3 of the cheesecake filling on top of the carrot cake batter. You want blobs of batter and filling to be visible – do not mix it. Spoon the next third of the carrot cake batter into the springform tin, then again about 1/3 of the cheesecake filling, and then the last third of the batter. You want everything randomly placed. Finish with cheesecake filling and try to cover all the carrot cake batter – I used an offset spatula to push the filling where I wanted it to be.

5. Bake the cake for about 60-70 minutes – or until the sides are set, but the center of the cake is still slightly wobbly if you tap the baking tin. Take it out of the oven and let cool down completely on a wire rack. It’s ok if the cake gets cracks on the surface. When cooled completely, place in the fridge for at least 6 hours or overnight.

6. For the topping mix cream cheese, confectioners’ sugar, sour cream, and vanilla extract for about 2-3 minutes until light and fluffy. Spread evenly all over the cooled cake. Place in the fridge for at least one more hour. Decorate to your liking with chopped pecans and some marzipan carrots.

Carrot Cake Cheesecake | Bake to the roots
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Carrot Cake Cheesecake | Bake to the roots

Carrot Cake Cheesecake

5 Stars 4 Stars 3 Stars 2 Stars 1 Star 5 from 1 review
  • Author: Bake to the roots
  • Prep Time: 25:00
  • Cook Time: 01:10
  • Total Time: 10:00
  • Yield: 1 1x
  • Category: Käsekuchen
  • Method: -
  • Cuisine: International
  • Diet: Vegetarian
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Beschreibung

Wenn zwei leckere Dinge zusammenkommen, ist das Ergebnis einfach umwerfend: Carrot Cake meets Cheesecake! Absoluter Knaller für Ostern!


Zutaten

Für die Käsekuchenfüllung:
500g Frischkäse
120g Schmand
100g Zucker
2 Eier (M)
1 TL Vanille Extrakt*
1/2 Bio-Zitrone, Abrieb

Für den Carrot Cake Teig:
250g brauner Zucker
120ml Sonnenblumenöl
1 TL Vanille Extrakt*
2 Eier (M)
160g Mehl (Type 405)*
1 TL Backpulver
1 TL Zimt*, gemahlen
1/4 TL Muskatnuss*, gemahlen
1/4 TL Ingwer*, gemahlen
1/4 TL Salz
130g Karotten, fein geraspelt
1 mittelgroßer Apfel, fein geraspelt
1/2 Bio-Zitrone, Abrieb
50g Pekannüsse*, gehackt

Für das Topping:
100g Frischkäse
80g Puderzucker
50g Schmand
1/2 TL Vanille Extrakt*

gehackte Pekannüsse* für die Dekoration
einige Marzipankarotten (optional)


Arbeitsschritte

1. Den Ofen auf 180°C (350°F) Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine 20cm Springform mit Backpapier auslegen und leicht einfetten. Zur Seite stellen.

2. Für die Frischkäsefüllung den Frischkäse mit Schmand und Zucker in einer großen Schüssel verrühren. Eier, Vanille Extrakt und Zitronenabrieb dazugeben und gut unterrühren. Zur Seite stellen.

3. Für den Carrot Cake Teig den braunen Zucker mit Öl, Vanille Extrakt und Eiern in einer großen Schüssel verrühren. Das Mehl separat mit Backpulver, Zimt, Muskatnuss, Ingwer und Salz vermischen und dann zur großen Schüssel dazugeben und unterheben. Die geraspelten Karotten, Apfel, Zitronenabrieb und die gehackten Pekannüsse dazugeben und ebenfalls unterheben.

4. Etwa 1/3 des Carrot Cake Teiges in die vorbereitete Springform füllen. Auf dem Boden verteilen und an den Seiten ein wenig nach oben ziehen (der Teig wird wieder herunterrutschen, aber das ist in Ordnung). Dann etwa 1/3 der Käsekuchenfüllung mit einem Löffel auf dem Teig verteilen. Man sollte Kleckse aus Teig und Füllung sehen – nichts mischen. Das Prozedere wiederholen und das nächste Drittel des Teiges in die Form löffeln, dann wieder etwa 1/3 der Käsekuchenfüllung und dann noch einmal den Rest des Teiges. Alles sollte gleichmäßig verteilt sein. Mit dem Rest der Käsekuchenfüllung abschließen und damit möglichst alles abdecken. Ich habe mit einem Spatel einfach alles dorthin geschoben, wo ich es haben wollte, bis die oberste Schicht durchgehend Käsekuchenfüllung war.

5. Den Kuchen etwa 60-70 Minuten backen. An den Rändern sollte der Kuchen fest geworden sein, in der Mitte darf es aber noch etwas wobbeln, wenn man an der Form rüttelt. Aus dem Ofen nehmen und auf einem Gitterrost vollständig auskühlen lassen. Sollte der Kuchen Risse bekommen, dann ist das OK. Den vollständig abgekühlten Kuchen noch einmal für mindestens 6 Stunden oder über Nacht in den Kühlschrank stellen.

6. Für das Topping den Frischkäse mit Puderzucker, Schmand und Vanille Extrakt etwa 2-3 Minuten hell und luftig aufschlagen. Die Masse gleichmäßig auf dem abgekühlten Kuchen verteilen. Mindestens eine weitere Stunde in den Kühlschrank stellen. Nach Belieben mit gehackten Pekannüssen und Marzipankarotten dekorieren.


Hinweise

Angepasst von cookingclassy.com

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Tags: KarottenkuchenKäsekuchenKuchenOstern

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Comments 5

  1. Alicia says:
    2 Jahren ago

    Super lecker. Wird aufjedefall nochmal gebacken.

    Antworten
  2. Sabrina Braitinger says:
    2 Jahren ago

    Kann man auch eine normale Kuchenform 26cm für das Rezept nehmen? Oder dann das Rezept verdoppeln?

    Antworten
    • baketotheroots says:
      2 Jahren ago

      Hier müsste man bei einer 26er-Form auf jeden Fall mehr nehmen – alles mal 1,7 in etwa. Umrechnungstabellen für Backformen findet man über Googel ganz einfach.
      Einfach eine größere Form zu nehmen bei der gleichen Zutatenmenge würde einen „flachen Pancake“ ergeben ;))

      LG Marc

      Antworten
  3. Steffi says:
    8 Monaten ago

    fande das Rezept prinzipiell gut aber würde deutlich den Zucker reduzieren.

    Hab die gleiche Menge im 26cm Ring gebacken hat auch gut funktioniert.

    Antworten
    • baketotheroots says:
      8 Monaten ago

      Weniger Zucker geht fast immer ;)

      Antworten

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Über mich

Moin. Mein Name ist Marc. Ich bin Grafikdesigner.

Ich liebe meinen Job, zwischendurch bin ich aber gerne in der Küche und probiere neue Sachen aus. Viele meiner Freunde und Kollegen ermutigen mich zum Backen – aus einem relativ einfachen Grund: Sobald ich etwas backe, bekommen sie das, was übrig bleibt – und so wie es scheint, mögen sie das auch meistens ;)
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