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Home Kuchen von A-Z Kastenkuchen

Tea Cake mit Marzipan & Feigen

by baketotheroots
Oktober 19, 2015
in Kastenkuchen, Kuchen von A-Z
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Frische Feigen zu finden, ist manchmal ja ein wenig problematisch. Wie viele andere Früchte, sind Feigen so ziemlich das ganze Jahr über verfügbar, aber während der Hauptsaison (Spätsommer/Herbst) liegen sie praktisch überall rum und sind auch einiges günstiger, als außerhalb der Saison. Jedes Mal, wenn sie irgendwo im Angebot sind, überlegen wir immer, was man damit anstellen kann. Erste Option ist eigentlich immer dieser leckere Tea Cake mit Marzipan & Feigen. Ein absoluter Showstopper und richtig lecker! Die ganze Familie liebt diesen Kuchen!

Tea Cake mit Marzipan & Feigen | Bake to the roots
Tea Cake mit Marzipan & Feigen | Bake to the roots

Manche sagen zu so etwas hier Kastenkuchen, andere (unter anderem moi) nennen es »Tea Cake». Klingt irgendwie schöner und nicht ganz so plump, oder? Kein Kasten, sondern ein leckerer Kuchen! Wie schon erwähnt mit einer leckeren Füllung aus Mandeln, Marzipan und ein wenig Amaretto. Die Glasur ist dann mit dem Honig und ein wenig Kokosnusslikör, und gekrönt wird das Ganze dann noch mit einem Berg frischer Feigen. Ich hätte mich hier gut reinlegen können, wenn der Kuchen etwas größer gewesen wäre… alles so lecker!

Die Zubereitung des Kuchens ist einfach, braucht aber ein wenig Zeit, weil doch einige Schritte zu erledigen sind, bis der Kuchen fertig auf dem Tisch stehen kann. Von der langen Zutatenliste und dem Rezepttext also nicht abschrecken lassen. Das ist alles machbar.

Tea Cake mit Marzipan & Feigen | Bake to the roots
Tea Cake mit Marzipan & Feigen | Bake to the roots
Tea Cake mit Marzipan & Feigen | Bake to the roots
Tea Cake mit Marzipan & Feigen | Bake to the roots

Der Kuchen hier wird in den kalten Ofen geschoben, statt in einen vorgeheizten Backofen. Aus dem Grund kann die Backzeit etwas variieren. Je nachdem, wie gut und schnell der Ofen vorheizt, braucht der Kuchen etwas länger oder ist schneller fertig. Manche Öfen sind da ja recht fix. Unserer ist da eher etwas gemütlicher…

Deshalb war die Backzeit bei uns näher an 80-85 Minuten dran. Mit einer Stäbchenprobe ist das aber alles kein Problem. Nach etwa 65-70 Minuten das erste Mal testen und dann entsprechend weiterbacken, oder eben nicht… Ist nicht wirklich kompliziert. Einfach auf das Bauchgefühl verlassen.

Honig Feigen Cheesecake Bars | Bake to the roots
Für das Rezept einfach auf das Bild klicken –
Honig & Feigen »Fault Line« Torte | Bake to the roots
Für das Rezept einfach auf das Bild klicken –

Wer ein paar Feigen mehr rumliegen hat, könnte noch mehr unserer Rezepte ausprobieren. Wir haben da ein paar Sachen im Angebot! Ähnlich einfach und ebenfalls richtig lecker, wäre da z.B. unsere Honig & Feigen Cheesecake Bars. Da kommen einige Früchtchen zum Einsatz und machen die Cheesecake Bars nicht nur richtig lecker, sondern auch optisch zu einem absoluten Hingucker!

Wer es gerne noch etwas dramatischer und extravaganter mag, sollte sich auf jeden Fall unser Honig & Feigen Faultline Törtchen anschauen. Das hat es sogar schon einmal auf das Cover eines Magazins geschafft. ;)

ZUTATEN / INGREDIENTS

  • Deutsch
  • English

Für die Füllung:
200g getrocknete Feigen*, gewürfelt
2 EL brauner Zucker*
60ml Amaretto*
120ml Wasser
20g Mandelblättchen*
100g Marzipanrohmasse* oder Mandelpaste*

Für den Kuchen:
200g Butter
300g Zucker (fein)*
4 Eier (L), Zimmertemperatur
260g Mehl (Type 405)*
1/2 TL Backpulver
1/2 TL Salz
160ml Kokosmilch*
1 TL Vanille Extrakt*
ein paar Tropfen Bittermandel Aroma*

Für die Dekoration:
2 EL Milch
2 EL Honig (von regionalem Erzeuger)
1 EL Kokosnuss Rum* oder Kokosnuss Likör*
1 Prise Salz
60g weiße Schokolade*, gehackt
3 EL Frischkäse
1-2 EL Puderzucker
3-5 frische Feigen
ein paar Mandelblättchen*

For the filling:
7 oz. (200g) soft dried figs*, diced
2 tbsp. brown sugar*
1/4 cup (60ml) Amaretto*
1/2 cup (120ml) of water
1/3 cup (20g) almonds*, sliced
3.5 oz. (100g) marzipan (for baking)* or almond paste*

For the cake:
7 oz. (200g) butter
1 1/2 cups (300g) sugar (fine)*
4 large eggs, room temperature
2 cups (260g) all-purpose flour*
1/2 tsp. baking powder
1/2 tsp. salt
2/3 cup (160ml) coconut milk*
1 tsp. vanilla extract*
several drops of almond extract*

For the decoration:
2 tbsp. milk
2 tbsp. honey (from regional production)
1 tbsp. coconut rum* or coconut liquor*
1 pinch of salt
2 oz. (60g) white chocolate*, finely chopped
3 tbsp. cream cheese
1-2 tbsp. confectioners‘ sugar
3-5 fresh figs
some almonds*, sliced

Tea Cake mit Marzipan & Feigen | Bake to the roots
Tea Cake mit Marzipan & Feigen | Bake to the roots
Tea Cake mit Marzipan & Feigen | Bake to the roots
Tea Cake mit Marzipan & Feigen | Bake to the roots

ZUBEREITUNG / DIRECTIONS

  • Deutsch
  • English

1. Die getrockneten Feigen in kleine Würfel schneiden. Die harten Stängel vorab entfernen. Zusammen mit dem Zucker, Amaretto und Wasser in einen kleinen Topf geben und erhitzen. Die Mischung sollte leicht köcheln, bis die Flüssigkeit so gut wie verkocht ist und die Feigen weich sind – dauert in etwa 8-10 Minuten. Die gehobelten Mandeln im Mörser ein wenig zerstoßen – nicht zu Pulver, es sollen nur kleinere Stücke daraus werden. Das Marzipan/Mandelpaste in kleine Würfel schneiden und mit den zerstoßenen Mandeln zu den Feigen im Topf dazugeben und alles gut vermengen. Zur Seite stellen und abkühlen lassen.

2. Mehl, Backpulver und Salz in einer Schüssel vermischen und zur Seite stellen. Die Kokosnussmilch in einer Tasse mit dem Vanille Extrakt und Bittermandelaroma vermischen und ebenfalls zur Seite stellen. Eine etwa 23x13cm Kastenform* leicht einfetten, mit etwas Mehl ausstauben und zur Seite stellen.

3. Butter und Zucker in einer großen Schüssel hell und luftig aufschlagen. Die Eier einzeln zugeben und jeweils gut unterrühren. Die Mehlmischung abwechselnd mit der Kokosnussmilch in drei Portionen zugeben und nur kurz unterrühren. Als Nächstes die Feigenfüllung dazugeben und unterheben. Den Teig in die vorbereitete Kastenform einfüllen und glatt streichen. Die Backform in den kalten Ofen stellen, die Temperatur auf 160°C (325°F) Ober-/Unterhitze einstellen und den Kuchen dann für etwa 70-85 Minuten backen. Mit einem Holzspieß testen, ob noch Teig kleben bleibt, und den Kuchen erst herausnehmen, wenn dieser sauber herauskommt. Den Kuchen aus dem Ofen holen und etwa 10 Minuten in der Form abkühlen lassen, dann vorsichtig herauslösen und auf einem Kuchengitter komplett auskühlen lassen.

4. Für die Glasur die Milch mit Honig, Kokosrum (oder Likör) und einer Prise Salz in einem Topf zum Kochen bringen. Vom Herd ziehen, die gehackte Schokolade dazugeben und unterrühren, bis sie komplett geschmolzen ist. Die Glasur etwas abkühlen lassen, dann den Frischkäse dazugeben und unterrühren. Einen Esslöffel Puderzucker zugeben und unterrühren. Sollte die Glasur nicht dick genug sein, noch etwas mehr Puderzucker zugeben (die Glasur dickt aber auch etwas an, sobald sie abkühlt). Die Mischung für etwa 20-25 Minuten abkühlen lassen und dann den Kuchen damit überziehen. Mit frischen Feigen und gehobelten Mandeln dekorieren.

1. Chop the dried figs into small pieces – remove the hard parts beforehand. Add them together with the sugar, amaretto, and water to a small saucepan and heat the mixture up. Let everything simmer until the liquid has evaporated and the figs are very soft – this can take about 8-10 minutes. Crush the sliced almonds slightly in a mortar until you get small pieces. You don’t want them to turn into powder. Next, cut the marzipan/almond paste into small pieces and add them with the almonds to the saucepan and mix in. Set aside and let the mixture cool down.

2. Mix flour, baking powder and salt in a bowl and set it aside. Mix the coconut milk in a cup or glass with the vanilla extract and almond extract. Set aside as well. Lightly grease a 23x13cm loaf tin* and dust it with some flour. Set aside.

3. In a large bowl mix butter and sugar until very light and fluffy. Add the eggs one after another, mixing well after each addition. Next, add the flour mixture in three batches, alternating with the coconut milk mixture and stir until just combined. Finally, add the cooled fig mixture and fold it in. Transfer the batter to the prepared loaf tin and distribute it evenly. Place the loaf tin inside the cold oven, set the temperature to 160°C (325°F) and bake the cake for about 70-85 minutes. Check with a wooden skewer – if it comes out clean, the cake is ready to come out. Remove the cake from the oven and let it cool down inside the loaf tin for about 10 minutes, then remove it and let it cool down completely on a wire rack.

4. For the glaze, add the milk, honey, coconut rum (or liquor) and the pinch of salt to a saucepan and bring everything to a boil. Remove the saucepan from the heat, add the chopped chocolate and mix until it is completely melted and everything is well combined. Let it cool down a bit. Next, add the cream cheese and mix it in. Add one tablespoon of the confectioners‘ sugar and stir it in. Add more if you think the glaze is not thick enough (it will thicken a bit when cooler, though). Let the glaze cool down for about 20-25 minutes, then glaze the cake and decorate it with fresh figs and some sliced almonds.

Tea Cake mit Marzipan & Feigen | Bake to the roots
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Tea Cake with Almonds and Figs | Bake to the roots

Tea Cake mit Marzipan & Feigen

5 Stars 4 Stars 3 Stars 2 Stars 1 Star 5 from 1 review
  • Author: Bake to the roots
  • Prep Time: 01:00
  • Cook Time: 01:25
  • Total Time: 02:45
  • Yield: 1 1x
  • Category: Kuchen
  • Method: -
  • Cuisine: Großbritannien
  • Diet: Vegetarian
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Rezept pinnen

Beschreibung

Ein leckerer Tea Cake – gefüllt mit Marzipan, Mandeln und Feigen plus Honig-Kokosnuss-Glasur obendrauf und frischen Feigen als Dekoration. So gut!


Zutaten

Für die Füllung:
200g getrocknete Feigen*, gewürfelt
2 EL brauner Zucker*
60ml Amaretto*
120ml Wasser
20g Mandelblättchen*
100g Marzipanrohmasse* oder Mandelpaste*

Für den Kuchen:
200g Butter
300g Zucker (fein)*
4 Eier (L), Zimmertemperatur
260g Mehl (Type 405)*
1/2 TL Backpulver
1/2 TL Salz
160ml Kokosmilch*
1 TL Vanille Extrakt*
ein paar Tropfen Bittermandel Aroma*

Für die Dekoration:
2 EL Milch
2 EL Honig (von regionalem Erzeuger)
1 EL Kokosnuss Rum* oder Kokosnuss Likör*
1 Prise Salz
60g weiße Schokolade*, gehackt
3 EL Frischkäse
1-2 EL Puderzucker
3-5 frische Feigen
ein paar Mandelblättchen*


Arbeitsschritte

1. Die getrockneten Feigen in kleine Würfel schneiden. Die harten Stängel vorab entfernen. Zusammen mit dem Zucker, Amaretto und Wasser in einen kleinen Topf geben und erhitzen. Die Mischung sollte leicht köcheln, bis die Flüssigkeit so gut wie verkocht ist und die Feigen weich sind – dauert in etwa 8-10 Minuten. Die gehobelten Mandeln im Mörser ein wenig zerstoßen – nicht zu Pulver, es sollen nur kleinere Stücke daraus werden. Das Marzipan/Mandelpaste in kleine Würfel schneiden und mit den zerstoßenen Mandeln zu den Feigen im Topf dazugeben und alles gut vermengen. Zur Seite stellen und abkühlen lassen.

2. Mehl, Backpulver und Salz in einer Schüssel vermischen und zur Seite stellen. Die Kokosnussmilch in einer Tasse mit dem Vanille Extrakt und Bittermandelaroma vermischen und ebenfalls zur Seite stellen. Eine etwa 23x13cm Kastenform* leicht einfetten, mit etwas Mehl ausstauben und zur Seite stellen.

3. Butter und Zucker in einer großen Schüssel hell und luftig aufschlagen. Die Eier einzeln zugeben und jeweils gut unterrühren. Die Mehlmischung abwechselnd mit der Kokosnussmilch in drei Portionen zugeben und nur kurz unterrühren. Als Nächstes die Feigenfüllung dazugeben und unterheben. Den Teig in die vorbereitete Kastenform einfüllen und glatt streichen. Die Backform in den kalten Ofen stellen, die Temperatur auf 160°C (325°F) Ober-/Unterhitze einstellen und den Kuchen dann für etwa 70-85 Minuten backen. Mit einem Holzspieß testen, ob noch Teig kleben bleibt, und den Kuchen erst herausnehmen, wenn dieser sauber herauskommt. Den Kuchen aus dem Ofen holen und etwa 10 Minuten in der Form abkühlen lassen, dann vorsichtig herauslösen und auf einem Kuchengitter komplett auskühlen lassen.

4. Für die Glasur die Milch mit Honig, Kokosrum (oder Likör) und einer Prise Salz in einem Topf zum Kochen bringen. Vom Herd ziehen, die gehackte Schokolade dazugeben und unterrühren, bis sie komplett geschmolzen ist. Die Glasur etwas abkühlen lassen, dann den Frischkäse dazugeben und unterrühren. Einen Esslöffel Puderzucker zugeben und unterrühren. Sollte die Glasur nicht dick genug sein, noch etwas mehr Puderzucker zugeben (die Glasur dickt aber auch etwas an, sobald sie abkühlt). Die Mischung für etwa 20-25 Minuten abkühlen lassen und dann den Kuchen damit überziehen. Mit frischen Feigen und gehobelten Mandeln dekorieren.


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Tags: FeigenKastenkuchenKuchen

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Comments 27

  1. mamasu says:
    11 Jahren ago

    Hi Marc,

    bin auf der Website von German Food Bogs auf Deine Seite gestoßen und möchte Dir gerne sagen, dass dieses Rezept fantastisch klingt. Auch ich bin ein Feigenfan und finde die Kombi sehr ansprechend – auch das Beitragsbild.
    lg .aus Graz, suher

    Antworten
    • baketotheroots says:
      11 Jahren ago

      Hi,
      das freut mich, dass dir das Rezept gefällt :)
      Bei Feigen kann man aber auch nicht viel falsch machen – da kommt immer was leckeres bei raus!

      LG
      Marc

      Antworten
  2. SchokoladenFee says:
    10 Jahren ago

    Hey Marc,
    was für ein großartiges Rezept! Wahnsinn! Marzipan UND Feigen. Das kann ja nur schmecken, so gut wie es auch aussieht!
    Danke für das Rezept! :-)
    Liebste Grüße und ein schönes Wochenende,
    Alex

    Antworten
    • baketotheroots says:
      10 Jahren ago

      Danke :)
      Definitiv lecker!

      LG
      Marc

      Antworten
  3. Jolie says:
    10 Jahren ago

    Sieht unglaublich lecker aus! Ich komm dann mal zum Essen bei dir vorbei! :D

    Antworten
    • baketotheroots says:
      10 Jahren ago

      Na der wird hier öfter mal gemacht – die Chancen sind gut :P

      Antworten
  4. Limettchen says:
    10 Jahren ago

    Mjam, ich liebe Feigen ja auch! Und der Kuchen sieht unglaublich lecker aus.
    Den würde ich auch gerne vernaschen. Warum kannst du nicht mein Arbeitskollege sein? So bin ich hier die einzige, die immer für Nachschub sorgt :P

    GLG
    Limettchen

    Antworten
    • baketotheroots says:
      10 Jahren ago

      Danke – der sieht nicht nur lecker aus – schmeckt auch so :)
      Ja – backenden Kollegen sind rar gesät aber meist sehr beliebt… und wenn man mal nichts mitbringt, gibt es traurige Gesichter :P
      Schönen Blog haste!

      LG, Marc

      Antworten
  5. Tanne says:
    10 Jahren ago

    Mmmmh leckere Rezepte und alles sieht so bezaubernd aus. Freut mich sehr, dass ich deine Seite gefunden habe. Backe bestimmt mal etwas nach.

    Antworten
    • baketotheroots says:
      10 Jahren ago

      Freut mich zu lesen!
      Dann sag ich schon mal viel Spass beim Backen! :))
      LG, Marc

      Antworten
  6. Mimis Foodblog says:
    9 Jahren ago

    Hey Marc,

    ein sehr schönes und leckeres Rezept. Der Tea-Cake mit Mandeln und Feigen passt wirklich wunderbar in die winterliche und weihnachtliche Zeit.
    Davon hätte ich jetzt gerne ein Stückchen oder auch zwei <3
    Hab noch einen wunderschönen Tag und eine stimmungsvolle Vorweihnachtszeit <3
    Liebe Grüße, Mimi

    Antworten
  7. Jule says:
    9 Jahren ago

    Lieber Marc,

    das sieht wieder zum reinbeißen aus! :) Danke für das schöne Rezept!

    Liebe Grüße,
    Jule

    Antworten
    • baketotheroots says:
      9 Jahren ago

      Freut mich – falls Du den nachbacken willst – viel Spass dabei!

      LG, Marc

      Antworten
  8. Silke says:
    8 Jahren ago

    Na, das hört sich ja super lecker an und sieht verführerisch aus! Diesen Kuchen muss ich schnellstens auch einmal versuchen! Vielen Dank für das tolle Rezept!
    Beste Grüße,
    Silke

    Antworten
  9. Maria Potthoff says:
    8 Jahren ago

    Der kann ja nur wunderbar schmecken, so sieht er auf jeden Fall aus! Danke für das leckere Rezept, es kommt beim nächsten Kaffeetrinken bestimmt auf den Tisch :) Liebe Grüße aus Natz Schabs :)

    Antworten
    • baketotheroots says:
      8 Jahren ago

      Hallo Maria,

      ich mag den Kuchen auch sehr gerne. Bin aber auch Marzipan-Fan und Feigen-Fan – das passt hier ja gut zusammen ;))

      LG, Marc

      Antworten
  10. Claudia says:
    8 Jahren ago

    Hallo Marc, das Bild bzw. dieser Kuchen hat mich sofort angesprungen, ich musste den Kuchen jetzt, wo es Feigen gibt, unbedingt nachbacken :-) Der schmeckt auch echt genial! Teig ist spitze geworden und lecker. Einzig die Glasur ist mir nicht so toll wie auf Deinem Bild gelungen und wird nicht so richtig fest, auch wo sie schon längst abgekühlt ist. Liegt es daran, dass ich keinen Kokoslikör/Kokosrum genommen hab sondern richtigen Rum? Ich wollte für so ein bisschen nicht ne ganze Flasche bzw. hab ich auch gar keinen gefunden. Ich hab auch bestimmt 5-6 EL Puderzucker genommen und trotzdem war es nicht so zähflüssig wie sonst bei Zuckerguss, aber dann dachte ich, es ist ja mehr ne Glasur und das wird schon noch fest. Ich hab es alles nach Rezept gemacht, bis auf viel mehr Puderzucker und den anderen Rum, es hatte dann den Anschein, die richtige Konsistenz zu haben, aber als ich das über den Kuchen gab, lief es alles überall runter und war dann wie eine durchsichtige Glasur (obwohl sonst hellbraun, hätt gut ausgesehen :-)). Hast Du da eine Idee, woran das liegt, hätt ich noch mehr Puderzucker nehmen müssen wahrscheinlich, aber da Du nur 1-2 EL hattest und ich schon 5-6 konnt ich mir das nicht denken.
    LG Claudia

    Antworten
  11. Mina says:
    6 Jahren ago

    WOW! Die Bilder sind fantastisch und das Rezept klingt himmlisch. Vielen Dank.

    Antworten
  12. Evelyn says:
    5 Jahren ago

    Ganz großes Kino. Das Rezept ist sehr gut geschrieben (ich hatte parallel eine Pavlova aus einem Buch gemacht und da musste ich so oft nachlesen). Der Geschmack ist echt super und der Kuchen ist auch super saftig. Es passt gerade jetzt an Weihnachten/ im Winter weil es etwas gehaltvoller ist.
    Ganz lieben Dank!

    Antworten
  13. Jasmina says:
    5 Jahren ago

    Mir läuft einfach nur das Wasser im Mund zusammen :D Sooo lecker sieht das aus! Eine Frage: woher holst du den Kokosrum? Bekommt man den im gut sortierten Getränkemarkt? Danke und viele Grüße Jasmina

    Antworten
  14. Svenja says:
    5 Jahren ago

    Bin beim Surfen nach ausgefallenen Sachen hier gelandet. Wow, welch ein phantasievolles, ausgefallenes Rezept. Auch die Bilder sind toll geworden. Respekt und Kompliment.

    Antworten
  15. Mona says:
    5 Jahren ago

    Marzipan und Feigen hören sich nach einer fantastischen Mischung an. Superlecker und tolle Fotos!

    Antworten
  16. Andy Hostettler says:
    5 Jahren ago

    Wow! Marc, eifach unglaublich, was Du da so hinzauberst. Merci aus der Schweiz.

    Antworten
  17. Hotel Sanmarco says:
    4 Jahren ago

    Die Bilder sind echt super gut gemacht und dabei ist der Kuchen auch noch sehr schön dekoriert (nicht wie bei mir). Insgesamt ein super gut gelungenes Rezept, Vielen Dank!

    Antworten
  18. Stefanie says:
    3 Jahren ago

    So ein leckeres Rezept, das ich auch versuchen möchte;)

    Alles Gute

    Stefanie

    Antworten
  19. OLE says:
    3 Jahren ago

    Satanarchäolügenialkohöllisch verführerisch. Wie wunderbar gewitzt und raffiniert. Schönen Start in den Dienstagabend! :)

    Antworten
  20. Elif says:
    1 Jahr ago

    Feigen im Kuchen sind immer eine geniale Idee, und die Kombination mit Marzipan und Mandeln klingt nach purem Genuss! Besonders die Glasur mit Kokoslikör gibt dem Ganzen eine exotische Note – würde sich die vielleicht auch mit türkischem Joghurt leicht abwandeln lassen?
    Die Füllung aus Amaretto und getrockneten Feigen macht den Kuchen sicher unglaublich saftig, perfekt für einen entspannten Nachmittagstee. Wie würdest du die Feigen-Alternative gestalten, falls gerade keine frischen verfügbar sind?

    Antworten

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Über mich

Moin. Mein Name ist Marc. Ich bin Grafikdesigner.

Ich liebe meinen Job, zwischendurch bin ich aber gerne in der Küche und probiere neue Sachen aus. Viele meiner Freunde und Kollegen ermutigen mich zum Backen – aus einem relativ einfachen Grund: Sobald ich etwas backe, bekommen sie das, was übrig bleibt – und so wie es scheint, mögen sie das auch meistens ;)
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