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Home Kekse

Anisplätzchen [Bloggerwichteln 2015]

by baketotheroots
Dezember 18, 2015
in Kekse, Plätzchen Rezepte, Weihnachten
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Es ist Wichtel Time! Und Cookie Friday! Heute ist also demnach Wichtel Cookie Friday! Yay! :P

Anis Plätzchen | Bake to the roots
Anis Plätzchen | Bake to the roots

Ihr habt es ja sicher aus der Überschrift schon erraten – heute wird hier gewichtelt! Und Cookies gibt es im weitesten Sinne auch :)

Wer mir auf dem Blog, Facebook oder Instagram folgt, der wird diese Woche schon gemerkt haben, dass sich die Rezepte um Geschenke aus der Küche gedreht haben – einiges wird Euch hier also schon bekannt vorkommen. Aber warum jetzt wichteln? Nun ja, dazu muss ich etwas ausholen…

Bloggerwichteln 2015
Bloggerwichteln 2015

Die (bezaubernde) Sarah vom Blog Das Knusperstübchen hat sich eine nette vorweihnachtliche Bloggeraktion ausgedacht und einige Blogger zusammengetrommelt, die ganz wild darauf waren kleine Geschenke zu backen und basteln, Pakete zu schnüren und damit dann einen anderen Blogger zu überraschen – Bloggerwichteln eben ;) Und im Gegensatz zu den meisten anderen Wichtel-Events in Büros oder bei Freunden is das definitiv kein Schrottwichteln! :P

Jeder der Blogger hat sich also ein paar kleine Geschenke aus der Küche ausgedacht, gebacken, gekocht, verpackt, fotografiert etc und dann letzte Woche verschickt. Heute stellen alle Beteiligten nun ihre Rezepte vor und auch die Wichtelpakete, die sie bekommen haben.

Vielleicht fange ich erstmal damit an, was ich meinem Wichtel-Opfer geschickt habe – ach so das war übrigens die liebe Andrea von Zimtkeks und Apfeltarte – da hatte ich mich wirklich sehr gefreut, dass ich sie bewichteln darf :)

Da hätten wir einmal die Hot Chocolate Dunkers vom Montag, den Gewürzkuchen im Glas von Mittwoch, Homemade Vanille Extrakt (älterer Post) und ein paar der Anis Plätzchen von heute gehabt.

Hot Chocolate Dunkers | Bake to the roots
Hot Chocolate Dunkers | Bake to the roots
Spiced Cake aka. Gewürzkuchen | Bake to the roots
Spiced Cake aka. Gewürzkuchen | Bake to the roots
Homemade Vanilla Extract | Bake to the roots
Homemade Vanilla Extract | Bake to the roots

Ich hab versucht es nett zu verpacken, aber ich bin was dekorieren und verpacken angeht leider mit zwei linken Händen ausgestattet – na ja wie heisst es so schön – der Inhalt zählt :P Wenn wir schon bei Inhalten sind – der Inhalt des Wichtelpakets das ich bekommen hab, interessiert Euch ja sicher auch. Ich hatte das (leckere) Vergnügen von Sandra vom Blog Hase im Glück bewichtelt zu werden – sie hat mir ein leckeres Mango Chutney, Granatapfel Orangen Gelee und ein Lebkuchen Granola (mmmmmmm) in das Paket gepackt – die Rezepte dafür findet ihr übrigens ab heute auch zusammengefasst in ihrem Wichtelpost – nochmal vielen Dank Sandra, falls Du das liest :)))

Bloggerwichteln 2015
Bloggerwichteln 2015
Bloggerwichteln 2015
Bloggerwichteln 2015
Bloggerwichteln 2015
Bloggerwichteln 2015

Es haben natürlich noch viel mehr Blogger mitgemacht – die Links zu den einzelnen Blogs findet Ihr am Ende des Beitrags – jetzt geht es erstmal noch um Anisplätzchen – die sind ja auch noch im Angebot ;)

Anisplätzchen – man muss glaube ich den Geschmack von Anis mögen – alle Ouzo Fans sind hier also genau richtig ;) Im Grunde sind es klassische Spitzbuben mit Anissaat und die Füllung hat dann noch einen Schuss Ouzo mit reinbekommen, um das Ganze abzurunden. Ich mag die Plätzchen sehr gerne und habe sie letztes Jahr schon in mein Standardsortiment aufgenommen ;) Nun aber zum Rezept…

INGREDIENTS / ZUTATEN

  • Deutsch
  • English
(35-40 Plätzchen)

Für den Teig:
3 TL Anissaat
300g Mehl (Type 405)
100g Puderzucker
200g kalte Butter
1 Ei

Für die Füllung:
100g Quittengelee
1 EL Anisschnaps (Ouzo, Raki etc.)

Puderzucker zum Bestäuben

(35-40 cookies)

For the dough:
3 tbsp. aniseed
2 1/4 cups (300g) all-purpose flour
3/4 cup (100g) confectioner’s sugar
7 oz. (200g) cold butter
1 egg

For the filling:
3.5 oz. (100g) quince jelly
1 tbsp. anise liquor (eg. ouzo, raki)

confectioner’s sugar for dusting

Anis Plätzchen | Bake to the roots
Anis Plätzchen | Bake to the roots
Anis Plätzchen | Bake to the roots
Anis Plätzchen | Bake to the roots
Anis Plätzchen | Bake to the roots
Anis Plätzchen | Bake to the roots

DIRECTIONS / ZUBEREITUNG

  • Deutsch
  • English
1. Die Anissaat in einer kleinen Pfanne ohne Fett rösten, bis es anfängt zu duften. Mit einem Mörser zu feinem Pulver zermahlen. In einer großen Schüssel Mehl mit Puderzucker und Anispulver vermischen. Butter in kleinen Stücken und das Ei zugeben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Eine Kugel formen, plattdrücken, in Klarsichtfolie einschlagen und für mind. 2 Stunden in den Kühlschrank legen (oder über Nacht).

2. Den Ofen auf 180°C (350°F) vorheizen. Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen und zur Seite stellen. Etwa 1/2 des Teiges abschneiden (den Rest im Kühlschrank lassen) und auf einer bemehlten Fläche dünn ausrollen. Sterne oder Kreise ausstechen und auf die Bleche legen – die Hälfte der Plätzchen sollte in der Mitte ein Loch oder einen kleinen Stern haben. Jeweils nur ein Blech im Ofen für 7-8 Minuten backen. Herausnehmen und für einige Minuten auf dem Blech abkühlen lassen und dann auf einem Kuchengitter komplett auskühlen lassen.

3. Die Plätzchen mit Öffnungn in der Mitte mit Puderzucker bestäuben. Das Quittengelee mit dem Anisschnaps anrühren und dann jeweils auf ein Plätzchen ohne Öffnung einen Klecks Gelee auftragen und eins der Oberteile mit Puderzucker daraufsetzen und leicht festdrücken. Auf einem Kuchengitter antrockenn lassen und dann in einer Blechdose ohne andere Plätzchen aufbewahren – zwischen die Lagen Butterbrotpapier legen.

1. Roast the aniseed in a coated pan without fat until fragrant. Grind in a mortar until you get fine powder. Add flour, confectioner’s sugar and the anis powder to a large bowl and mix. Add the cold butter in small pieces and the egg and knead until you get a nice smooth dough. Form a ball, flatten it and wrap in plastic wrap. Place in the fridge for at least 2 hours (or over night).

2. Preheat the oven to 350˚F (180°C). Line two baking sheets with baking parchment and set aside. Cut the dough in half (leave one half in the fridge) and roll out thinly on a floured surface. Cut out stars or circles – have of the cookies should have an additional star or circle in the middle – these are going to be the top parts of the cookies. Place on the baking sheets and bake one sheet at a time in the oven for 7-8 minutes. Take out of the oven and let cool down a bit on the baking sheets then transfer to a wire rack to let cool down completely.

3. Dust the cookies with the opening in the middle with confectioner’s sugar. Mix the quince jelly with the anise liquor until well combined. Place a small amount on each cookie wihout whole and place a cookie on top that has been dusted with confectioner’s sugar. Let dry some time on a wire rack. Store in a tin box without any other cookies. Place a sheet of paper between the layers of cookies.

Anis Plätzchen | Bake to the roots
Anis Plätzchen | Bake to the roots

Du willst noch mehr? Folge dem Blog auf Facebook, Twitter, Instagram oder Pinterest für neue Rezepte und mehr. Schreibt mir, wenn Ihr Fragen habt.

Hier ist eine Version des Rezepts, das man leicht drucken kann.

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Anisplätzchen

5 Stars 4 Stars 3 Stars 2 Stars 1 Star No reviews
  • Author: Bake to the roots
  • Prep Time: 40
  • Cook Time: 16
  • Total Time: 180
  • Yield: 40 1x
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Zutaten

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Für den Teig

  • 3 TL Anissaat
  • 300g Mehl (Type 405)
  • 100g Puderzucker
  • 200g kalte Butter
  • 1 Ei

Für die Füllung

  • 100g Quittengelee
  • 1 EL Anisschnaps (Ouzo, Raki etc.)
  • Puderzucker zum Bestäuben


Arbeitsschritte

  1. Die Anissaat in einer kleinen Pfanne ohne Fett rösten, bis es anfängt zu duften. Mit einem Mörser zu feinem Pulver zermahlen. In einer großen Schüssel Mehl mit Puderzucker und Anispulver vermischen. Butter in kleinen Stücken und das Ei zugeben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Eine Kugel formen, plattdrücken, in Klarsichtfolie einschlagen und für mind. 2 Stunden in den Kühlschrank legen (oder über Nacht).
  2. Den Ofen auf 180°C (350°F) vorheizen. Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen und zur Seite stellen. Etwa 1/2 des Teiges abschneiden (den Rest im Kühlschrank lassen) und auf einer bemehlten Fläche dünn ausrollen. Sterne oder Kreise ausstechen und auf die Bleche legen – die Hälfte der Plätzchen sollte in der Mitte ein Loch oder einen kleinen Stern haben. Jeweils nur ein Blech im Ofen für 7-8 Minuten backen. Herausnehmen und für einige Minuten auf dem Blech abkühlen lassen und dann auf einem Kuchengitter komplett auskühlen lassen.
  3. Die Plätzchen mit Öffnungn in der Mitte mit Puderzucker bestäuben. Das Quittengelee mit dem Anisschnaps anrühren und dann jeweils auf ein Plätzchen ohne Öffnung einen Klecks Gelee auftragen und eins der Oberteile mit Puderzucker daraufsetzen und leicht festdrücken. Auf einem Kuchengitter antrockenn lassen und dann in einer Blechdose ohne andere Plätzchen aufbewahren – zwischen die Lagen Butterbrotpapier legen.

Hinweise

  • Enjoy baking!

Hast Du dieses Rezept ausprobiert?

Share a photo and tag us — we can't wait to see what you've made!

Hier noch die Blogs, die alle mitgemacht haben – schaut einfach mal vorbei und klickt Euch durch die ganzen Leckereien!

geschmacks-sinn.de – photolixieous.com – maluskoestlichkeiten.wordpress.com – knusperstuebchen.net – foodistas.de – zimtkeksundapfeltarte.blogspot.de – meinekuechenschlacht.de – puhlskitchen.com – himmelsglitzerdings.blogspot.de – chevre-culinaire.blogspot.de – haseimglueck.de – siasoulfood.blogspot.de – kochkarussell.com – das-Küchengeflüster.de – ichmachsmireinfach.de

Tags: GeschenkHomemadeKekseWeihnachten

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Comments 7

  1. Pingback: Von Wichteln, Knusper Biscotti und Lebkuchenbrettchen | MaLu's Köstlichkeiten
  2. Andrea says:
    10 Jahren ago

    Wunderbar leckere Sachen hast du mir da geliefert, lieber Wichtel!
    Vielen Dank und ganz schöne und friedliche Weihnachten für Dich!
    Herzlichst, Andrea

    Antworten
    • baketotheroots says:
      10 Jahren ago

      Es war mir eine Ehre! :)
      Wünsche Dir auch ganz schöne Weihnachten!

      LG
      Marc

      Antworten
  3. Katrin says:
    10 Jahren ago

    Von wegen 2 linke Hände. Das sieht mega toll aus! Ich glaube der Gewürzkuchen und die Hot Chocolate Dunkers müssen gleich nachgemacht werden. Die haben mich besonders überzeugt.
    Ganz liebe Grüße Katrin

    Antworten
    • baketotheroots says:
      10 Jahren ago

      na wenn ich mir andere Geschenke anschaue, dann sind meine definitiv mit zweimal Links eingepackt :P
      Aber Danke! :))

      LG
      Marc

      Antworten
  4. Pingback: Geschenke aus der Küche | Hase im Glück
  5. Sandra von haseimglueck says:
    10 Jahren ago

    Hi Marc,
    natürlich lese ich Deinen Blog ;-) – danke für Deine Worte!
    Boah, Du hast aber auch schön aufgefahren, was Deine Paketinhalte angeht – diese Dunkers, die habe ich ja diese Woche schon gesehen und die sind der Wahnsinn. Die Vorstellung, dass sich die Schoki in der heißen Milch langsam auflöst und sich die Haselnuss-Stückchen dazumischen… mmmhhhh!
    Ich wünsche Dir besinnliche Weihnachtstage!
    Viele Grüße aus München sendet Dir
    Sandra

    Antworten

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Moin. Mein Name ist Marc. Ich bin Grafikdesigner.

Ich liebe meinen Job, zwischendurch bin ich aber gerne in der Küche und probiere neue Sachen aus. Viele meiner Freunde und Kollegen ermutigen mich zum Backen – aus einem relativ einfachen Grund: Sobald ich etwas backe, bekommen sie das, was übrig bleibt – und so wie es scheint, mögen sie das auch meistens ;)
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