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Home Käsekuchen

Baskischer Käsekuchen mit Apfelkompott

by baketotheroots
November 7, 2024
in Käsekuchen, Kuchen von A-Z
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Wer Käsekuchen mag, wird mit Sicherheit schon einmal einen Basque Cheesecake probiert haben. Super cremig, schnell zubereitet und einfach grandios! Normalerweise werden diese Käsekuchen ja »nackig« serviert, also so, wie der Bäcker sie erschaffen hat. Dieser Baskische Käsekuchen mit Apfelkompott hat hier noch Äpfel spendiert bekommen – der Name sagt es ja schon. Die Äpfel machen das Geschmackserlebnis noch einen Tick besser!

Baskischer Käsekuchen mit Apfelkompott | Bake to the roots
Baskischer Käsekuchen mit Apfelkompott | Bake to the roots

Wir sind hier große Fans von Käsekuchen in jeder erdenklichen Ausführung. Baskische Käsekuchen haben uns aber besonders angetan. Richtig zubereitet, ist so ein Baskischer Käsekuchen extrem cremig und lecker. Einmal angefangen, möchte man kaum mehr aufhören mit dem Essen. Aus dem Grund sind solche Kuchen auch ein wenig gefährlich für mich.

Weil ich diese Art von Käsekuchen so gerne mag, aber nicht zu viel Zucker essen möchte, reduziere ich den Zucker in meinen Rezepten immer recht stark. Meist um die Hälfte, im Gegensatz zu sonst üblichen Mengen anderer Rezepte. Geschmacklich ist das absolut in Ordnung, weil so ein zuckerreduzierter Käsekuchen im Grunde noch immer süß genug ist – besonders mit so einem Apfelkompott obendrauf.

Baskischer Käsekuchen mit Apfelkompott | Bake to the roots
Baskischer Käsekuchen mit Apfelkompott | Bake to the roots

Nachteil von weniger Zucker im Teig – weniger Bräunung. Baskische Käsekuchen (aka. Burnt Cheesecakes) sind ja für die recht dunkle, teils wirklich verbrannte Oberfläche bekannt. Ist jetzt weniger Zucker im Teig enthalten, ist natürlich weniger Zucker da, der karamellisieren und braun werden kann. Der Frischkäse alleine braucht einiges länger, bis er Farbe bekommt. Den will man im Grunde ja auch nicht verbrennen, sondern den Zucker karamellisieren.

Lange Rede, kurzer Sinn – meine Baskischen Käsekuchen haben fast alle nicht die typisch superdunkle Oberfläche. An den Rändern bekommen die Kuchen gut Farbe, weil da die Hitze von oben und der Seite kommt, aber in der Mitte sind die Kuchen größtenteils etwas blass. Mich stört das nicht, aber andere Kuchen dieser Kategorie sind meist einfach etwas dunkler. Man kann etwas nachhelfen, indem man den Käsekuchen gegen Ende der Backzeit ein wenig näher ans obere Heizelement setzt, aber man muss hier auch aufpassen, damit nichts anbrennt… Besonders Backpapier geht hier gerne mal in Flammen auf.

Baskischer Käsekuchen mit Apfelkompott | Bake to the roots
Baskischer Käsekuchen mit Apfelkompott | Bake to the roots

Anyway. Dunkle Oberfläche hin oder her, bei diesem Käsekuchen hier spielt das keine so große Rolle. Der Kuchen wird mit Apfelkompott vollgepackt – die Oberfläche des Kuchens sieht man am Ende so oder so nicht mehr.

Apropos Apfelkompott… Das kann man übrigens schon vorab zubereiten und bis zu 3 Tage im Kühlschrank lagern. Wir machen uns hier gerne etwas mehr und verwenden dann alles, was nicht auf den Kuchen kommt, für andere Zwecke – als Ergänzung zum Oatmeal oder Müsli am Morgen, als Füllung für Cupcakes und Muffins oder als Beilage zum Kaiserschmarrn. Apfelkompott ist super vielseitig einsetzbar. Wir haben eigentlich fast immer etwas davon im Kühlschrank.

Basque Chocolate Cheesecake | Bake to the roots
Für das Rezept einfach auf das Bild klicken –
Blueberry Basque Cheesecake | Bake to the roots
Für das Rezept einfach auf das Bild klicken –

Wer Baskische Käsekuchen so sehr mag wie wir hier, wird mit Sicherheit auch Gefallen an meinen anderen Rezepten finden – es gibt mittlerweile einige davon hier auf dem Blog. Zwei davon möchte ich ganz besonders empfehlen, weil die daraus resultierenden Käsekuchen extrem lecker schmecken. Wer es schokoladig mag, muss auf jeden Fall meinen San Sebastian Chocolate Cheesecake ausprobieren. So gut! Nicht weniger lecker ist mein Baskischer Käsekuchen mit Blaubeeren. Wer die kleinen blauen Beeren mag, wird den Kuchen damit ganz besonders lieben!

ZUTATEN / INGREDIENTS

  • Deutsch
  • English

Für den Kuchen:
500g Frischkäse (Doppelrahmstufe)
100g Zucker
40g Speisestärke*
1/4 TL Salz
3 Eier (L)
2 TL Vanillepaste*
240ml Schlagsahne

Für das Apfelkompott:
2-3 mittelgroße Äpfel (etwa 400g)
1-2 EL brauner Zucker
1 EL Speisestärke*
1 TL Zimt*
1 TL Vanillepaste* (optional)
1 EL Zitronensaft
3-4 EL Wasser

einige gehackte Nüsse oder geröstete gehobelte Mandeln

For the basque cheesecake:
17.6 oz. (500g) cream cheese
1/2 cup (100g) sugar
1/3 cup (40g) cornstarch*
1/4 tsp. salt
3 large eggs
2 tsp. vanilla bean paste*
1 cup (240 ml) heavy cream

For the apple topping:
2-3 medium-sized apples (approx. 14 oz./400g)
1-2 tbsp. brown sugar
1 tbsp. cornstarch*
1 tsp. ground cinnamon*
1 tsp. vanilla bean paste* (optional)
1 tbsp. lemon juice
3-4 tbsp. water

some chopped nuts or toasted sliced almonds

Baskischer Käsekuchen mit Apfelkompott | Bake to the roots
Baskischer Käsekuchen mit Apfelkompott | Bake to the roots
Baskischer Käsekuchen mit Apfelkompott | Bake to the roots
Baskischer Käsekuchen mit Apfelkompott | Bake to the roots

ZUBEREITUNG / DIRECTIONS

  • Deutsch
  • English

1. Den Ofen auf 230°C (450°F) Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine 23x12cm Kastenform* mit Backpapier auslegen. Man sollte hier darauf achten, dass das Backpapier rundum etwas über den Rand der Backform übersteht. Der Teig geht ein wenig auf (und fällt später wieder zusammen) – damit nichts überläuft, sollte man die Backform mit dem Backpapier etwas erhöhen. Die Form auf ein Backblech setzen und zur Seite stellen.

2. Den Frischkäse in eine große Schüssel geben und glatt rühren. Zucker, Stärke und Salz vermischen, zum Frischkäse dazugeben und unterrühren. Alles etwa 5 Minuten stehen lassen, damit sich der Zucker ein wenig auflösen kann.

3. Die Eier einzeln zur Schüssel dazugeben und jeweils gut unterrühren. Vanillepaste und Schlagsahne dazugeben und unterrühren. Den Teig jetzt in die vorbereitete Form füllen – aufpassen, dass das Backpapier dabei nicht verrutscht. Die Backform mitsamt Backblech in die Mitte des vorgeheizten Ofens schieben und dann etwa 40-45 Minuten backen. Wenn der Ofen die Hitze nicht so gut verteilt wie er soll (ist bei mir der Fall), kann man den Käsekuchen die letzten 10-15 Minuten eine Schiene höher einschieben, näher zum Heizelement – das garantiert eine stärkere Bräunung. Ein Baskischer Käsekuchen hat im Idealfall eine recht dunkle Oberfläche. Den Kuchen aus dem Ofen herausnehmen – in der Mitte sollte die Käsekuchenmasse noch ein wenig wackeln, wenn man an der Form rüttelt. In der Form komplett abkühlen lassen, dann noch einmal mindestens 2-3 Stunden (oder über Nacht) in den Kühlschrank stellen.

4. Die Äpfel für das Kompott schälen, entkernen und in Würfel schneiden. Braunen Zucker, Stärke und Zimt vermischen und zu den Äpfeln geben. Vanillepaste (optional), Zitronensaft und das Wasser dazugeben. Die Äpfel unter ständigem Rühren etwa 4-6 Minuten köcheln lassen. Die Apfelstücke sollen etwas weicher sein, aber nicht matschig werden. Wenn die Flüssigkeit im Topf schön eingedickt hat, werden die Äpfel damit überzogen sein. Vom Herd ziehen und abkühlen lassen.

5. Den Käsekuchen mithilfe des Backpapiers aus der Form heben und auf eine Servierplatte setzen. Das Apfelkompott darauf verteilen und mit einigen gehackten Nüssen oder gehobelten Mandeln bestreuen (optional). Servieren und genießen!

1. Preheat the oven to 230°C (450°F). Line a 9×5-inch loaf tin* with baking parchment. Make sure the paper is a little higher than the edges of the loaf tin. The cheesecake batter tends to rise a bit (and collapse later), so you want to make sure it stays where it should and does not overflow. Place the loaf tin on a rimmed baking sheet and set aside.

2. Add the cream cheese to a large bowl and mix it to soften it a bit. Mix sugar, cornstarch, and salt in a second bowl until well combined. Add to the large bowl and mix into the cream cheese. Let sit for 5 minutes, so the sugar has a chance to dissolve.

3. Add the eggs one after another to the bowl and mix well after each addition. Add the vanilla bean paste and mix well. Finally, add the heavy cream and mix in. Pour the cheesecake batter into the prepared loaf tin – make sure the baking parchment stays where it should. Place the baking sheet with the loaf tin on top in the center of the preheated oven and bake for about 40-45 minutes. If your oven is not distributing the heat well (like mine), you can place the cake closer to the top heating element for the last 10-15 minutes to get more browning. You want the top of the cheesecake to have a nice golden brown color. The cheesecake should still wobble a little when you move the tin. Take out of the oven and let cool down completely inside the loaf tin. When completely cooled, place the cake in the fridge for at least 2-3 hours or overnight.

4. Peel, core and dice the apples for the compote. Add them to a small saucepan. Mix brown sugar, cornstarch, and ground cinnamon and add to the apples. Add the vanilla bean paste (optional), lemon juice, and water. Let the apples cook for 4-6 minutes while stirring constantly. You want the apples to be slightly softer, but not mushy. The liquid in the saucepan should have thickened nicely and coat the apples. Remove from the heat and let cool down.

5. Remove the cheesecake from the tin by lifting it out with the baking parchment. Place the cake on a serving plate and spoon the apple compote on top. Sprinkle with some chopped nuts or sliced almonds (optional) and serve.

Baskischer Käsekuchen mit Apfelkompott | Bake to the roots
Baskischer Käsekuchen mit Apfelkompott | Bake to the roots

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Baskischer Käsekuchen mit Apfelkompott | Bake to the roots

Baskischer Käsekuchen mit Apfelkompott

5 Stars 4 Stars 3 Stars 2 Stars 1 Star No reviews
  • Author: Bake to the roots
  • Prep Time: 00:25
  • Cook Time: 00:45
  • Total Time: 06:00
  • Yield: 1 1x
  • Category: Käsekuchen
  • Method: -
  • Cuisine: International
  • Diet: Vegetarian
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Beschreibung

Baskische Käsekuchen sind einfach nur grandios – dieser hier hat für die Herbstsaison noch ein wenig Apfelkompott spendiert bekommen. Großartige Kombi!


Zutaten

Für den Kuchen:
500g Frischkäse (Doppelrahmstufe)
100g Zucker
40g Speisestärke*
1/4 TL Salz
3 Eier (L)
2 TL Vanillepaste*
240ml Schlagsahne

Für das Apfelkompott:
2-3 mittelgroße Äpfel (etwa 400g)
1-2 EL brauner Zucker
1 EL Speisestärke*
1 TL Zimt*
1 TL Vanillepaste* (optional)
1 EL Zitronensaft
3-4 EL Wasser

einige gehackte Nüsse oder geröstete gehobelte Mandeln


Arbeitsschritte

1. Den Ofen auf 230°C (450°F) Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine 23x12cm Kastenform* mit Backpapier auslegen. Man sollte hier darauf achten, dass das Backpapier rundum etwas über den Rand der Backform übersteht. Der Teig geht ein wenig auf (und fällt später wieder zusammen) – damit nichts überläuft, sollte man die Backform mit dem Backpapier etwas erhöhen. Die Form auf ein Backblech setzen und zur Seite stellen.

2. Den Frischkäse in eine große Schüssel geben und glatt rühren. Zucker, Stärke und Salz vermischen, zum Frischkäse dazugeben und unterrühren. Alles etwa 5 Minuten stehen lassen, damit sich der Zucker ein wenig auflösen kann.

3. Die Eier einzeln zur Schüssel dazugeben und jeweils gut unterrühren. Vanillepaste und Schlagsahne dazugeben und unterrühren. Den Teig jetzt in die vorbereitete Form füllen – aufpassen, dass das Backpapier dabei nicht verrutscht. Die Backform mitsamt Backblech in die Mitte des vorgeheizten Ofens schieben und dann etwa 40-45 Minuten backen. Wenn der Ofen die Hitze nicht so gut verteilt wie er soll (ist bei mir der Fall), kann man den Käsekuchen die letzten 10-15 Minuten eine Schiene höher einschieben, näher zum Heizelement – das garantiert eine stärkere Bräunung. Ein Baskischer Käsekuchen hat im Idealfall eine recht dunkle Oberfläche. Den Kuchen aus dem Ofen herausnehmen – in der Mitte sollte die Käsekuchenmasse noch ein wenig wackeln, wenn man an der Form rüttelt. In der Form komplett abkühlen lassen, dann noch einmal mindestens 2-3 Stunden (oder über Nacht) in den Kühlschrank stellen.

4. Die Äpfel für das Kompott schälen, entkernen und in Würfel schneiden. Braunen Zucker, Stärke und Zimt vermischen und zu den Äpfeln geben. Vanillepaste (optional), Zitronensaft und das Wasser dazugeben. Die Äpfel unter ständigem Rühren etwa 4-6 Minuten köcheln lassen. Die Apfelstücke sollen etwas weicher sein, aber nicht matschig werden. Wenn die Flüssigkeit im Topf schön eingedickt hat, werden die Äpfel damit überzogen sein. Vom Herd ziehen und abkühlen lassen.

5. Den Käsekuchen mithilfe des Backpapiers aus der Form heben und auf eine Servierplatte setzen. Das Apfelkompott darauf verteilen und mit einigen gehackten Nüssen oder gehobelten Mandeln bestreuen (optional). Servieren und genießen!


Hinweise

Viel Spaß beim Backen!

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Tags: ApfelKäsekuchenKuchen

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Ich liebe meinen Job, zwischendurch bin ich aber gerne in der Küche und probiere neue Sachen aus. Viele meiner Freunde und Kollegen ermutigen mich zum Backen – aus einem relativ einfachen Grund: Sobald ich etwas backe, bekommen sie das, was übrig bleibt – und so wie es scheint, mögen sie das auch meistens ;)
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