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Home Frühling

Flambierte Rhabarber Baiser Tarte

by baketotheroots
März 19, 2022
in Frühling, Kuchen von A-Z, Tartes
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Mit Rhabarber kann man verdammt viel anstellen. In erster Linie sind das natürlich süße Kuchen und Nachtisch, aber auch herzhafte Gerichte kann man mit Rhabarber ordentlich »aufpeppen«. Das Rezept heute ist definitiv süß. Eine klassische Rhabarber Tarte mit großzügigem Meringue Topping. Ich hätte das Rezept gerne zuckerfrei umgesetzt, damit ich selbst ohne Reue zugreifen kann, aber dann hätte das mit dem Flambieren nicht so gut geklappt. Also volle Ladung Zucker… aber das wird die meisten ja vermutlich nicht stören.

Flambierte Rhabarber Baiser Tarte | Bake to the roots
Flambierte Rhabarber Baiser Tarte | Bake to the roots

Bei Rhabarberkuchen und Tartes kann ich nur schwer »Nein« sagen. Ich liebe alles, was mit diesem Gemüse gebacken wird. Ich würde mir ja selbst gerne welchen zu Hause anpflanzen, aber auf der Terrasse ist das nicht so einfach. Rhabarber gefällt es nicht überall, und wenn er wächst, dann braucht er auch gut Platz. Bei uns leider Mangelware.

Sollten wir irgendwann mal wieder einen richtigen Garten haben, dann werden wir uns auf jeden Fall einige Pflanzen zulegen. Bis dahin muss man wohl oder übel auf den Rhabarber vom Wochenmarkt zurückgreifen. Je nach Wetterlage und Region geht es im März mit dem Rhabarber aus dem Gewächshaus los und im April bekommt man dann Rhabarber vom Feld. Ich hab’ dieses Jahr auch schon Rhabarber Anfang Februar im Supermarkt gesehen, aber davon lass’ ich i.d.R. die Finger. Ich traue dem Ganzen nicht, wenn es so früh in den Kisten der Gemüseabteilung liegt.

Flambierte Rhabarber Baiser Tarte | Bake to the roots
Flambierte Rhabarber Baiser Tarte | Bake to the roots
Rhubarb Meringue Tart | Bake to the roots
Rhubarb Meringue Tart | Bake to the roots

Anyway. Die Tarte hier ist ein Showstopper, egal ob ihr den frühen Rhabarber im April verwendet, oder den letzten im Juni. Ich finde schon alleine die Farbe grandios! Zugegeben – ich hab’ mit ein paar Himbeeren nachgeholfen, weil die Rhabarbersorten, die man bei uns bekommt, zu einem Großteil grün sind – da wird der Kuchen, das Kompott oder was auch immer dann eher grün-braun statt rot oder pink. Theoretisch könnte man auch mit etwas Lebensmittelfarbe nachhelfen, aber Himbeeren erledigen den Job genauso gut – und passen geschmacklich auch prima zum säuerlichen Rhabarber.

Beim Baiser/Meringue Topping hab’ ich mich hier für eine Dekoration entschieden, die so ein bisschen an eine Saint-Honoré-Torte erinnert. Kennen einige sicher. Das Muster ist mir nicht ganz sauber gelungen, aber ich hab’ Torten auch schon schlimmer dekoriert. Für diese Tupfen-Dinger verwendet man eine – wer hätte es gedacht – Saint-Honoré-Tülle*.

Tarte au Citron Meringuée (Zitronentarte mit Baiser) | Bake to the roots
Für das Rezept einfach auf das Bild klicken –
Mascarpone Baiser Tartelettes mit Waldbeeren | Bake to the roots
Für das Rezept auf das Bild klicken –

Wer so eine Tülle nicht hat, kann die Tarte auch mit jeder anderen Tülle dekorieren. Viele Tupfen machen sich hier ebenso gut. Ooooder… ihr klatscht das Baiser einfach mit einem Löffel obendrauf. Das sieht dann etwas »rustikaler« aus, aber nicht weniger eindrucksvoll, wenn man dann mit einem Küchenbrenner* etwas Farbe ins Spiel bringt.

Meine flambierte Zitronentarte mit Baiser Tupfen obendrauf ist ein gutes Beispiel dafür, wie man die Tarte alternativ dekorieren kann.

ZUTATEN / INGREDIENTS

  • Deutsch
  • English

Für den Teig:
230g Mehl (Type 550)*
50g Puderzucker*
1 Prise Salz
120g kalte Butter
2 Eigelb (M)
2 EL kaltes Wasser

Für die Füllung:
700g Rhabarber
100g Himbeeren
25g Speisestärke*
50g Zucker (fein)*
1/2 TL Vanille Extrakt*
250ml Rhabarbersaft (oder Wasser)
2 Blatt Gelatine*

Für das Baiser:
4 sehr frische Eiweiß (M)
1 Prise Salz
150g Zucker (fein)*

For the crust:
1 3/4 cup (230g) stronger all-purpose flour*
1.8 oz. (50g) confectioners‘ sugar*
1 pinch of salt
1/2 cup (120g) cold butter
2 medium egg yolks
2 tbsp. cold water

For the filling:
25 oz. (700g) rhubarb
3.5 oz. (100g) raspberries
0.9 oz. (25g) cornstarch*
1/4 cup (50g) sugar (fine)*
1/2 tsp. vanilla extract*
1 cup (250ml) rhubarb juice (or water)
2 gelatin leaves*

For the meringue:
4 very fresh medium egg whites
1 pinch of salt
3/4 cup (150g) sugar (fine)*

Flambierte Rhabarber Baiser Tarte | Bake to the roots
Flambierte Rhabarber Baiser Tarte | Bake to the roots
Flambierte Rhabarber Baiser Tarte | Bake to the roots
Flambierte Rhabarber Baiser Tarte | Bake to the roots

ZUBEREITUNG / DIRECTIONS

  • Deutsch
  • English

1. Mehl, Puderzucker und Salz in einer großen Schüssel vermischen. Die kalte Butter in kleinen Stücken dazugeben und mit einem Teigmischer* in etwa erbsengroße Stücke zerteilen. Die Eigelbe und das kalte Wasser dazugeben und erst mit einer Gabel vermischen, dann mit den Händen zügig zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teig in Klarsichtfolie einschlagen und für mindestens 1 Stunde oder über Nacht in den Kühlschrank legen.

2. Den Teig auf einer bemehlten Fläche etwas größer als eine 24cm Tarteform* ausrollen. Die Form leicht fetten, den Teig hineinlegen und am Boden und den Seiten festdrücken – im Idealfall steht der Teig etwa 1,5cm über den Rand hinaus. Teig samt Form noch einmal für 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

3. Den Ofen auf 200°C (390°F) Ober-/Unterhitze vorheizen. Den Boden der Tarte mehrmals mit einer Gabel einstechen, dann ein Stück Backpapier auf den Boden legen und die Tarte mit Backgewichten* (oder z.B. trockener Reis) füllen. Wer den »rustikalen« Look möchte, bei dem die Tarte über den Rand der Backform geht, kann noch einen Tortenring um die Form spannen – dadurch rutscht der Teig nicht ab. Auf der untersten Schiene des Ofens für etwa 15 Minuten backen, dann die Teiggewichte und das Backpapier entfernen und weitere 6-8 Minuten backen, bis der Boden etwas Farbe bekommen hat. Aus dem Ofen holen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen. Wer eine saubere Kante möchte, sollte direkt nach dem Backen mit einem scharfen Messer überstehenden Teig abschneiden.

4. Den Rhabarber säubern und in Scheiben oder Würfel schneiden. Zucker, Stärke, Vanille Extrakt und etwas vom Saft (oder Wasser) in einer kleinen Schüssel glatt rühren, den Rest des Saftes (bzw. Wasser) zusammen mit dem Rhabarber und den Himbeeren in einen großen Topf geben und erhitzen. Sobald die Flüssigkeit im Topf anfängt zu kochen, die Stärkemischung dazugeben und unterrühren. Das Kompott unter ständigem Rühren für etwa 6-8 Minuten köcheln lassen, bis die Flüssigkeit schön angedickt hat. Während das Kompott köchelt, die Gelatine in kaltem Wasser für etwa 5 Minuten einweichen lassen. Das fertige Kompott vom Herd ziehen und einen Moment abkühlen lassen, dann die Gelatine ausdrücken, in den Topf dazugeben, auflösen lassen und unterrühren. Das Kompott etwa 20-30 Minuten abkühlen lassen, dann die Tarte damit befüllen. Die Tarte komplett abkühlen lassen und dann für mindestens 4 Stunden oder über Nacht in den Kühlschrank stellen.

5. Kurz vor dem Servieren für die Baisermasse das Eiweiß mit dem Salz schaumig schlagen, dann den Zucker langsam einrieseln lassen und für mehrere Minuten aufschlagen, bis eine dicke, glänzende Baisermasse entstanden ist. Je nach Küchenmaschine/Handmixer kann das schon mal 6-8 Minuten dauern. Die Baisermasse in einen großen Spritzbeutel* mit Saint-Honoré-Tülle* einfüllen und die gut durchgekühlte Tarte damit dekorieren. Mit einem Küchenbrenner* die Spitzen der Baisermasse flambieren und dann relativ zügig servieren.

Hinweis: Wer Probleme mit rohem Eiweiß hat, kann die Baisermasse auch mit pasteurisiertem Eiklar* machen.

1. Mix flour, confectioners’ sugar, and salt in a large bowl. Add the cold butter in small pieces and cut into smaller pieces about the size of peas using a pastry blender*. Add egg yolks and cold water and mix first with a fork, then work quickly with your hands to create a smooth dough. Wrap the dough in plastic wrap and place in the fridge for at least 1 hour or overnight.

2. Roll out the dough on a floured surface slightly larger than a 24cm tart tin*. Lightly grease the tin, place the dough inside and press down on the bottom and sides. The dough should overlap the edges a bit. Place the tin in the fridge for about 30 minutes.

3. Preheat the oven to 390°F (200°C). Prick the bottom of the tart several times with a fork, then place a piece of baking parchment on top and fill the tart tin with baking weights* (or dry rice, beans etc.). If you want the »rustic« look with the edge reaching over the edge of the baking tin, you should wrap a cake ring around the tin as well – this will keep the dough from slipping down. Bake on the lowest rack of the oven for about 15 minutes, then remove the pastry weights and baking parchment and bake another 6-8 minutes, until the crust gets some nice color. Remove from the oven and let cool down on a wire rack. If you want a clean edge, trim off any excess dough with a sharp knife immediately after baking.

4. Clean the rhubarb and cut it into slices or cubes. Mix the sugar, cornstarch, vanilla extract and some of the rhubarb juice (or water) in a small bowl until smooth. Add the rest of the juice (or water) to a large pot together with the rhubarb and raspberries and heat up. Once the liquid in the pot starts to boil, add the cornstarch mixture and mix it in. Let the compote simmer for about 6-8 minutes while stirring constantly until the liquid in the pot has thickened nicely. While the compote is simmering, let the gelatin leaves soak for about 5 minutes in cold water. Remove the compote from the heat, let it cool down for a moment, then add the gelatin to the pot and let it dissolve completely – stir until well combined. Let the compote cool down for 20-30 minutes, then fill the tart with it. Let it cool down completely, then place in the fridge for at least 4 hours or overnight.

5. Make the meringue when you are ready to serve. Add the egg whites and salt to a bowl and whisk until foamy, then slowly add the sugar and whisk for several minutes to get a thick and glossy meringue. Depending on your food processor or hand mixer, this can take as long as 6-8 minutes. Fill the meringue mixture into a large piping bag* with a Saint Honoré tip* and decorate the well-cooled tart with it. Use a kitchen torch* to flambé the tips of the meringue mixture and then serve immediately.

Note: If you don’t trust raw egg whites, you can also make the meringue with pasteurized egg whites*.

Flambierte Rhabarber Baiser Tarte | Bake to the roots
Flambierte Rhabarber Baiser Tarte | Bake to the roots
Flambierte Rhabarber Baiser Tarte | Bake to the roots
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Rhubarb Meringue Tart | Bake to the roots

Flambierte Rhabarber Baiser Tarte

5 Stars 4 Stars 3 Stars 2 Stars 1 Star No reviews
  • Author: Bake to the roots
  • Prep Time: 00:45
  • Cook Time: 00:23
  • Total Time: 07:00
  • Yield: 12 1x
  • Category: Tarts
  • Method: -
  • Cuisine: International
  • Diet: Vegetarian
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Rezept pinnen

Beschreibung

Ein kleiner »Showstopper« für den nächsten Kaffeeklatsch: eine flambierte Rhabarber Baiser Tarte. Super lecker und gar nicht so kompliziert zuzubereiten.


Zutaten

Für den Teig:
230g Mehl (Type 550)*
50g Puderzucker*
1 Prise Salz
120g kalte Butter
2 Eigelb (M)
2 EL kaltes Wasser

Für die Füllung:
700g Rhabarber
100g Himbeeren
25g Speisestärke*
50g Zucker (fein)*
1/2 TL Vanille Extrakt*
250ml Rhabarbersaft (oder Wasser)
2 Blatt Gelatine*

Für das Baiser:
4 sehr frische Eiweiß (M)
1 Prise Salz
150g Zucker (fein)*


Arbeitsschritte

1. Mehl, Puderzucker und Salz in einer großen Schüssel vermischen. Die kalte Butter in kleinen Stücken dazugeben und mit einem Teigmischer* in etwa erbsengroße Stücke zerteilen. Die Eigelbe und das kalte Wasser dazugeben und erst mit einer Gabel vermischen, dann mit den Händen zügig zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teig in Klarsichtfolie einschlagen und für mindestens 1 Stunde oder über Nacht in den Kühlschrank legen.

2. Den Teig auf einer bemehlten Fläche etwas größer als eine 24cm Tarteform* ausrollen. Die Form leicht fetten, den Teig hineinlegen und am Boden und den Seiten festdrücken – im Idealfall steht der Teig etwa 1,5cm über den Rand hinaus. Teig samt Form noch einmal für 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

3. Den Ofen auf 200°C (390°F) Ober-/Unterhitze vorheizen. Den Boden der Tarte mehrmals mit einer Gabel einstechen, dann ein Stück Backpapier auf den Boden legen und die Tarte mit Backgewichten* (oder z.B. trockener Reis) füllen. Wer den »rustikalen« Look möchte, bei dem die Tarte über den Rand der Backform geht, kann noch einen Tortenring um die Form spannen – dadurch rutscht der Teig nicht ab. Auf der untersten Schiene des Ofens für etwa 15 Minuten backen, dann die Teiggewichte und das Backpapier entfernen und weitere 6-8 Minuten backen, bis der Boden etwas Farbe bekommen hat. Aus dem Ofen holen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen. Wer eine saubere Kante möchte, sollte direkt nach dem Backen mit einem scharfen Messer überstehenden Teig abschneiden.

4. Den Rhabarber säubern und in Scheiben oder Würfel schneiden. Zucker, Stärke, Vanille Extrakt und etwas vom Saft (oder Wasser) in einer kleinen Schüssel glatt rühren, den Rest des Saftes (bzw. Wasser) zusammen mit dem Rhabarber und den Himbeeren in einen großen Topf geben und erhitzen. Sobald die Flüssigkeit im Topf anfängt zu kochen, die Stärkemischung dazugeben und unterrühren. Das Kompott unter ständigem Rühren für etwa 6-8 Minuten köcheln lassen, bis die Flüssigkeit schön angedickt hat. Während das Kompott köchelt, die Gelatine in kaltem Wasser für etwa 5 Minuten einweichen lassen. Das fertige Kompott vom Herd ziehen und einen Moment abkühlen lassen, dann die Gelatine ausdrücken, in den Topf dazugeben, auflösen lassen und unterrühren. Das Kompott etwa 20-30 Minuten abkühlen lassen, dann die Tarte damit befüllen. Die Tarte komplett abkühlen lassen und dann für mindestens 4 Stunden oder über Nacht in den Kühlschrank stellen.

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Hinweise

Wer Probleme mit rohem Eiweiß hat, kann die Baisermasse auch mit pasteurisiertem Eiklar* machen.

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Tags: BaiserKuchenRhabarberTartes

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Moin. Mein Name ist Marc. Ich bin Grafikdesigner.

Ich liebe meinen Job, zwischendurch bin ich aber gerne in der Küche und probiere neue Sachen aus. Viele meiner Freunde und Kollegen ermutigen mich zum Backen – aus einem relativ einfachen Grund: Sobald ich etwas backe, bekommen sie das, was übrig bleibt – und so wie es scheint, mögen sie das auch meistens ;)
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