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Home Brot & Co.

Dinkel Shokupan

by baketotheroots
Januar 10, 2021
in Brot & Co.
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  • 14

    Wir haben zwischen Weihnachten und Neujahr viel Brot gebacken dieses Jahr. Nicht nur, weil wir im Lockdown zu Hause festsaßen, durch die Verteilung der Feiertage war auch irgendwie lange keine Möglichkeit, frisches Brot beim Bäcker zu besorgen – was liegt da also näher, als sich selbst ein frisches Brot zu backen?! Ich bin jetzt zwar kein großer Fan mehr von Weißbrot, aber für Sandwiches und ganz besonders für Grilled Cheese brauchten wir ein ordentliches und helles Brot. Shokupan kommt mir bei sowas immer als erstes in den Sinn und diesmal hab ich das ganze mit einem für uns besser verträglichen Mehl gebacken und so kam dann dieses Dinkel Shokupan zu Stande ;)

    Dinkel Shokupan Brot | Bake to the roots
    Dinkel Shokupan Brot | Bake to the roots

    Bei uns zu Hause gibt es in den letzten Jahren eigentlich fast nur noch Vollkornbrot. Sei es jetzt vom Bäcker um die Ecke oder ab und an auch selbst gebacken (z.B. dieses Vollkorn Dinkel Hafer Brot oder dieses Einfache Körnerbrot). Für mich ist das mit meinem Diabetes einfach notwendig und für die Verdauung ist ein Vollkornbrot mit vielen Ballaststoffen auch um einiges besser als so ein einfaches Weißbrot. Wir haben hier auch eine Getreidemühle*, um uns das Vollkohnmehl selbst zu mahlen – wirklich praktisch! Das heißt aber nicht, dass ich zwischendurch nicht auch mal Bock auf ein einfaches Baguette haben würde ;) Oder eben auf Sandwiches, die man normalerweise mit Toastbrot macht. Ein Grilled Cheese mit Vollkornbrot ist einfach nix – schon ausprobiert und für nicht gut befunden ;P

    Damit man Sandwiches und Co. aber trotzdem mit etwas weniger Reue zubereiten und genießen kann, musste ein Rezept mit Dinkelmehl her – das hat sehr ähnliche Eigenschaften wie das „normale Haushaltsmehl“, ist aber ein klein wenig besser verträglich und hat bei einem 630er Mahlgrad auch noch ein bisschen mehr Mineralstoffe drin als ein typisches 405er Mehl. Nicht viel im Vergleich zu einem Vollkornmehl, aber man muss eben rausholen, was möglich ist, wenn man nicht komplett auf die „kleinen Sünden“ verzichten möchte ;P

    Dinkel Shokupan Brot | Bake to the roots
    Dinkel Shokupan Brot | Bake to the roots

    Shokupan ist ein Weißbrot bzw. ein Milchbrot, das seinen Ursprung in Japan hat – der Name lässt das wahrscheinlich schon vermuten. Ich hab hier schon ein Shokupan Rezept auf dem Blog – mit normalem Haushaltsmehl gebacken. Dieses Rezept ist in der Zubereitung etwas anders, aber das Ergebnis ist ähnlich – ein lockeres helles Brot, das ideal ist für Sandwiches.

    Wer sein Brot etwas weniger dunkel mag – in Japan ist Shokupan Brot relativ hell ausgebacken – der sollte hier beim Backen etwas Alufolie oder Backpapier auf das Brot legen, sobald etwas Farbe bekommen hat. Wir mögen unser Brot etwas dunkler, deshalb hat es auch eine relativ dicke und dunkle Kruste. Nur mal so am Rande erwähnt ;)

    Einfaches Vollkorn Dinkel Hafer Brot


    Einfaches Körnerbrot

    INGREDIENTS / ZUTATEN

    • Deutsch
    • English
    Für den Tangzhong:
    20g Dinkelmehl (Type 630)
    100g Wasser

    Für den Hauptteig:
    340g Dinkelmehl (Type 630)
    15g Milchpulver
    4g Trockenhefe
    20g Zucker
    7g Salz
    110g lauwarmes Wasser
    1 Ei (L)
    20g weiche Butter

    For the tangzhong:
    0.7 oz. (20g) spelt flour (Type 630)
    3.5 oz. (100g) water

    For the dough:
    12 oz. (340g) spelt flour (Type 630)
    0.5 oz. (15g) dry milk powder
    0.14 oz (4g) active dry yeast
    0.7 oz. (20g) sugar
    0.25 oz. (7g) salt
    3.9 oz. (110g) lukewarm water
    1 large egg
    0.7 oz. (20g) butter, at room temperature

    Dinkel Shokupan Brot | Bake to the roots
    Dinkel Shokupan Brot | Bake to the roots
    Dinkel Shokupan Brot | Bake to the roots
    Dinkel Shokupan Brot | Bake to the roots

    DIRECTIONS / ZUBEREITUNG

    • Deutsch
    • English
    1. Das Dinkelmehl und Wasser für den Tangzhong in einen kleinen Topf geben und verrühren. Auf den Herd stellen und bei geringer Hitzezufuhr erwärmen – dabei ständig rühren, bis die Mischung beginnt anzudicken. Die Konsistenz sollte in etwa die eines Puddings sein. Wenn man einen Gummischaber über den Boden des Topfes zieht, sollte die Masse nicht zusammenfallen. Vom Herd ziehen und abkühlen lassen.

    2. Das Mehl für den Hauptteig, das Milchpulver, Trockenhefe, Zucker und Salz in die Schüssel einer Küchenmaschine geben und verrühren. Den Tangzhong, das lauwarme Wasser und das Ei dazugeben und mit den Knethaken für etwa 4-5 Minuten zu einem glatten, leicht klebrigen Teig verkneten. Die weiche Butter dazugeben und weitere 10 Minuten kneten lassen. Den Teig dann zu einer Kugel formen und in eine leicht gefettete Schüssel geben. Abdecken und an einem warmen Ort für etwa 60-90 Minuten geben lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.

    3. Den Teig auf eine leicht bemehlte Fläche stürzen und in zwei gleich große Stücke teilen – jedes Stück zu einer Kugel formen. Noch einmal abdecken und für etwa 20 Minuten ruhen lassen. Eine 23x11cm (9×4.5inches) Kastenform leicht einfetten und mit einem Stück Backpapier auslegen. Zur Seite stellen.

    4. Die Teigkugeln jeweils zu Ovalen auseinanderziehen – die längeren Seiten des Ovals zur Mitte hin einschlagen, damit ein kleines Päckchen mit drei Lagen entsteht. Dieses Päckchen so auf die Arbeitsfläche setzen, dass die offene Seite mit den drei sichtbaren Schichten zu einem zeigt. Daraus wieder ein Oval Ziehen und noch einmal zur Mitte hin zu einem neuen Päckchen zusammenfalten – die Schichten müssten jetzt theoretisch im 90° Winkel zueinander gefaltet worden sein. Die beiden so gefalteten Päckchen mit der offenen Seite nach unten nebeneinander in die vorbereitete Form setzen. Mit einem Tuch abdecken und an einem warmen Ort für weitere 50-90 Minuten gehen lassen. Der Teig sollte alle Zwischenräume gefüllt haben und mindestens bis zum Rand der Form oder sogar etwas höher aufgegangen sein – je nach Temperatur in der Küche kann das sehr unterschiedlich lange dauern.

    5. Den Ofen auf 180°C (350°F) vorheizen. Die Form mit dem Teig im unteren Drittel des Ofen platzieren und dann eine kleine hitzebeständige Schüssel mit Wasser auf den Boden des Ofens stellen – für etwa 35 Minuten backen. Wenn ihr die Wasserschüssel in den Ofen stellt, könnt ihr auch noch etwas Wasser auf den Boden sprühen und den Ofen sofort schließen, damit der entstehende Dampf den Teig in Fahrt bringt ;) Seid aber vorsichtig – entstehender Dampf ist heiß und ihr könnt euch verbrennen. Wenn ihr einen Ofen mit Dampffunktion habt, dann verwendet natürlich die. Das fertige Brot aus dem Ofen holen und aus der Form lösen. Wenn man auf die Unterseite des Brotes klopft, sollte es hohl klingen, dann ist das Brot perfekt. Auf einem Kuchengitter komplett auskühlen lassen.

    1. Add the spelt flour and water for the tangzhong into a small pot and mix to combine. Place on the stove and heat up over low heat, stirring constantly until the mix thickens and turns into something like a pudding. If you pull with a rubber spatula through the mix you should be able to see the bottom of the pot. Remove from the heat and let cool down.

    2. Add the spelt flour, dry milk powder, yeast, sugar, and salt to the bowl of a stand mixer and mix to combine. Add the tangzhong, the lukewarm water, and egg and mix with a dough hook for about 4-5 minutes. The dough should look smooth and feel slightly sticky. Add the room temperature butter and knead another 10 minutes. Shape the dough into a ball and place in a lightly greased bowl. Cover with a kitchen towel and let rise in a warm place for about 60-90 minutes or until doubled in size.

    3. Place the dough on a lightly floured surface, divide into two equal pieces and shape each into a ball. Cover with a kitchen towel and let rise for another 20 minutes. Lightly grease a 9×4.5 inches (23x11cm) loaf pan and line with a strip of baking parchment. Set aside.

    4. Stretch out each of the dough balls into an oval – the longer sides should face away from you. Fold the side facing you to the center and then the opposite side on top so you get a little three-layered package. Turn around in a 90° angle so the side with the layers is facing you and stretch out into an oval again. Repeat the folding to the center to get another package. Place the two packages with the open sides down into the prepared loaf pan, cover with a kitchen towel and let rise in a warm place for another 50-90 minutes. The risen dough should at least fill out all the gaps in the loaf pan and come up to the rim of the pan or slightly over it – depending on the temperature in your kitchen this can take quite a while.

    5. Preheat the oven to 350°F (180°C). Place the loaf pan in the lower third of the oven. Place a heatproof bowl with some water on the bottom of the oven and bake the bread for about 35 minutes or until nicely browned. When adding the bread you also might want to sprinkle some water on the bottom of the oven to create steam and give everything a jump start – but be careful not to burn yourself with the hot steam. If your oven has a function for that – use that one. Take the finished bread out of the oven and remove from the pan. If you knock on the bottom of the bread and it sounds kind of hollow the bread is done. Let cool down completely on a wire rack.

    Dinkel Shokupan Brot | Bake to the roots
    Dinkel Shokupan Brot | Bake to the roots

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    Dinkel Shokupan Brot | Bake to the roots

    Dinkel Shokupan

    5 Stars 4 Stars 3 Stars 2 Stars 1 Star No reviews
    • Author: Bake to the roots
    • Prep Time: 00:35
    • Cook Time: 00:35
    • Total Time: 05:00
    • Yield: 1 1x
    • Category: Brot
    • Cuisine: Japanisch
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    Rezept pinnen

    Beschreibung

    Japanisches Shokupan Brot mit Dinkelmehl gebacken – ideal für Sandwiches und Co.


    Zutaten

    Scale

    Für den Tangzhong:
    20g Dinkelmehl (Type 630)
    100g Wasser

    Für den Hauptteig:
    340g Dinkelmehl (Type 630)
    15g Milchpulver
    4g Trockenhefe
    20g Zucker
    7g Salz
    110g lauwarmes Wasser
    1 Ei (L)
    20g weiche Butter


    Arbeitsschritte

    1. Das Dinkelmehl und Wasser für den Tangzhong in einen kleinen Topf geben und verrühren. Auf den Herd stellen und bei geringer Hitzezufuhr erwärmen – dabei ständig rühren, bis die Mischung beginnt anzudicken. Die Konsistenz sollte in etwa die eines Puddings sein. Wenn man einen Gummischaber über den Boden des Topfes zieht, sollte die Masse nicht zusammenfallen. Vom Herd ziehen und abkühlen lassen.

    2. Das Mehl für den Hauptteig, das Milchpulver, Trockenhefe, Zucker und Salz in die Schüssel einer Küchenmaschine geben und verrühren. Den Tangzhong, das lauwarme Wasser und das Ei dazugeben und mit den Knethaken für etwa 4-5 Minuten zu einem glatten, leicht klebrigen Teig verkneten. Die weiche Butter dazugeben und weitere 10 Minuten kneten lassen. Den Teig dann zu einer Kugel formen und in eine leicht gefettete Schüssel geben. Abdecken und an einem warmen Ort für etwa 60-90 Minuten geben lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.

    3. Den Teig auf eine leicht bemehlte Fläche stürzen und in zwei gleich große Stücke teilen – jedes Stück zu einer Kugel formen. Noch einmal abdecken und für etwa 20 Minuten ruhen lassen. Eine 23x11cm (9×4.5inches) Kastenform leicht einfetten und mit einem Stück Backpapier auslegen. Zur Seite stellen.

    4. Die Teigkugeln jeweils zu Ovalen auseinanderziehen – die längeren Seiten des Ovals zur Mitte hin einschlagen, damit ein kleines Päckchen mit drei Lagen entsteht. Dieses Päckchen so auf die Arbeitsfläche setzen, dass die offene Seite mit den drei sichtbaren Schichten zu einem zeigt. Daraus wieder ein Oval Ziehen und noch einmal zur Mitte hin zu einem neuen Päckchen zusammenfalten – die Schichten müssten jetzt theoretisch im 90° Winkel zueinander gefaltet worden sein. Die beiden so gefalteten Päckchen mit der offenen Seite nach unten nebeneinander in die vorbereitete Form setzen. Mit einem Tuch abdecken und an einem warmen Ort für weitere 50-90 Minuten gehen lassen. Der Teig sollte alle Zwischenräume gefüllt haben und mindestens bis zum Rand der Form oder sogar etwas höher aufgegangen sein – je nach Temperatur in der Küche kann das sehr unterschiedlich lange dauern.

    5. Den Ofen auf 180°C (350°F) vorheizen. Die Form mit dem Teig im unteren Drittel des Ofen platzieren und dann eine kleine hitzebeständige Schüssel mit Wasser auf den Boden des Ofens stellen – für etwa 35 Minuten backen. Wenn ihr die Wasserschüssel in den Ofen stellt, könnt ihr auch noch etwas Wasser auf den Boden sprühen und den Ofen sofort schließen, damit der entstehende Dampf den Teig in Fahrt bringt ;) Seid aber vorsichtig – entstehender Dampf ist heiß und ihr könnt euch verbrennen. Wenn ihr einen Ofen mit Dampffunktion habt, dann verwendet natürlich die. Das fertige Brot aus dem Ofen holen und aus der Form lösen. Wenn man auf die Unterseite des Brotes klopft, sollte es hohl klingen, dann ist das Brot perfekt. Auf einem Kuchengitter komplett auskühlen lassen.


    Hinweise

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    Tags: Brot

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    Comments 8

    1. Gine says:
      5 Jahren ago

      Werde ich gleich mal ausprobieren!
      PS: Perfekte Darstellung mit Santoku Messer daneben :D

      Antworten
    2. MP says:
      5 Jahren ago

      Wo gibt es den Milchpulver zu kaufen ?

      Antworten
      • baketotheroots says:
        5 Jahren ago

        In vielen Supermärkten bei den Backzutaten bzw. dort wo Kondensmilch und Co. stehen. Wenn nicht dort einfach online.

        Antworten
      • Melli says:
        5 Jahren ago

        Ich habe Kaffeeweisser genommen.
        Das Brot geht gerade zum letzten Mal. Bin seeeeehr gespannt

        Antworten
        • baketotheroots says:
          5 Jahren ago

          Und hat es funktioniert mit dem Kaffeeweisser?

          LG Marc

          Antworten
    3. Lindi says:
      5 Jahren ago

      Hi Marc,
      wer hätte das gedacht, dass man hier die japanische Brotrezepte findet… Werde demnächst ausprobieren.
      Für richtiges Shokupan braucht man wohl aber eine Kastenform mit Deckel… Hast Du eine Idee, wo man sie bekommt? Zurzeit ist es ja schwierig, schnell nach Japan zu fliegen :(
      Du hast überhaupt schöne Tarte- / Kuchenformen.
      Vielleicht könntest Du uns mal vorstellen, was Du alles hast. Würde mich auf jeden Fall darüber freuen:)

      Antworten
    4. Doro says:
      5 Jahren ago

      Kann ich einen Teil des Wassers durch Milch ersetzen und auf das Milchpulver verzichten?

      Antworten
      • baketotheroots says:
        5 Jahren ago

        Hallo Doro,

        das haben mich jetzt schon viele gefragt – ich hab es nicht ausprobiert, kann mir aber gut vorstellen, dass es funktioniert.
        Milchpulver wird bei Kontakt mit Wasser im Grunde ja auch nur zu Milch ;)

        LG Marc

        Antworten

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    Über mich

    Moin. Mein Name ist Marc. Ich bin Grafikdesigner.

    Ich liebe meinen Job, zwischendurch bin ich aber gerne in der Küche und probiere neue Sachen aus. Viele meiner Freunde und Kollegen ermutigen mich zum Backen – aus einem relativ einfachen Grund: Sobald ich etwas backe, bekommen sie das, was übrig bleibt – und so wie es scheint, mögen sie das auch meistens ;)
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