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Home Asiatische Rezepte

Einfaches Pad Kra Pao (Thai Stir-fry)

by baketotheroots
April 14, 2026
in Asiatische Rezepte, Feierabendküche, Kochrezepte von A-Z
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Wir lieben Asien als Region zum Verreisen, wenn es mal etwas weiter weg sein darf. Die Natur, die Kultur, das Essen… da gibt es immer so viel zu entdecken! Thailand hat es uns besonders angetan. Egal ob Strandurlaub oder ein Citytrip nach Bangkok – wir haben hier schon einiges unternommen und gesehen. Als Foodblogger ist Essen in einem Reiseland natürlich immer auch ein wichtiger Aspekt. Von unseren Reisen nehmen wir uns gerne mal Rezepte für leckere Gerichte mit nach Hause – so etwas, wie dieses einfache Pad Kra Pao (Thai Stir-fry), zum Beispiel. Ein extrem leckeres Gericht aus Thailand, das nicht nur bei Touristen beliebt ist.

Pad Kra Pao (Thai Stir-fry) | Bake to the roots
Pad Kra Pao (Thai Stir-fry) | Bake to the roots

In Thailand gibt es unzählig viele, leckere Gerichte, die wir auch hier immer wieder gerne zubereiten. Wenn man sich einmal einen kleinen Grundstock an Zutaten und Gewürzen zugelegt hat, sind diese Gerichte auch hier bei uns absolut unkompliziert zuzubereiten. Ein Wok ist für viele dieser Gerichte zwar von Vorteil, man kann stattdessen aber auch prima einfach nur eine größere Pfanne verwenden. In absoluter Not tut es aber auch ein normaler Kochtopf. Nur mal so am Rande erwähnt…

Pad Kra Pao ist nicht nur bei Thailand-Touristen sehr beliebt – auch Thailänder selbst essen dieses Gericht sehr gerne. Viele würden sogar behaupten, dass Pad Kra Pao eines der Nationalgerichte Thailands ist. Das Gericht besteht aus knusprig angebratenem Hackfleisch mit ordentlich Knoblauch, Chili und Basilikum. Dazu gibt es noch Reis und oftmals auch noch ein gebratenes Spiegelei. Klingt alles recht einfach, oder? Ist es im Grunde auch…

Pad Kra Pao (Thai Stir-fry) | Bake to the roots
Pad Kra Pao (Thai Stir-fry) | Bake to the roots

Problematisch, oder besser gesagt wichtig für ein authentisches Pad Kra Pao, ist das Basilikum, das für das Würzen des Fleisches verwendet wird. In Thailand wird dafür Holy Basil aka. Heiliges Basilikum verwendet. Diese Basilikumsorte unterscheidet sich ein wenig vom (mediterranen) Basilikum, das man hierzulande im Supermarkt finden kann. Heiliges Basilikum ist scharf-pfeffrig und geschmacklich etwas intensiver als unser »heimisches« Basilikum. In asiatischen Supermärkten kann man oftmals Thai-Basilikum finden, was allerdings noch einmal eine andere Basilikum-Variante ist. Thai-Basilikum ist eher süß-würzig und hat lila Stängel. Dieses Kraut ist z.B. für Curry und andere Eintopfgerichte perfekt.

Holy Basil bei uns in Deutschland zu finden, ist recht schwierig bis unmöglich. Normale Supermärkte führen es nicht, weil das Angebot und die Nachfrage einfach nicht ausreichend sind. In asiatischen Supermärkten findet man das Kraut ebenfalls praktisch nie, weil der Transport der empfindlichen Pflanzen viel zu aufwendig wäre. Auch die Anzucht in Deutschland rentiert nicht, weil die Nachfrage (wie bereits erwähnt) nicht sonderlich groß ist und die Pflanzen es auch das ganze Jahr über schön warm und sonnig mögen – nicht unbedingt Bedingungen, die man in Deutschland finden kann.

Pad Kra Pao (Thai Stir-fry) | Bake to the roots
Pad Kra Pao (Thai Stir-fry) | Bake to the roots

Wir haben schon mehrmals versucht, mit Holy Basil Samen selbst Pflanzen heranzuziehen. Leider bisher nur mit geringem Erfolg. Mehr als ein paar Stiele für eine Portion Pad Kra Pao waren nie drin. Im Gegensatz zu anderen Basilikumsorten braucht Holy Basil recht lange zum Keimen und mag es, wie schon erwähnt, auch recht kuschlig warm und sonnig. Die Sonne kann man mit einer Lampe relativ gut imitieren, aber die Pflanzen dann noch auf eine Heizung zu stellen, nur damit es warm genug ist, ist dann vielleicht doch zu viel des Guten…

Anyway. Ohne Holy Basil bekommt man vielleicht kein 100% authentisches Pad Kra Pao hin, aber mit normalem (oder auch Thai‑) Basilikum kann man sich trotzdem ein sehr leckeres, thailändisches Gericht zubereiten. Wir mögen unsere Version auf jeden Fall sehr gerne und kochen das auch immer und immer wieder.

Cashew Chicken mit Reis | Bake to the roots
Für das Rezept einfach auf das Bild klicken –
Einfaches Pad Thai (mit Hühnchen) | Bake to the roots
Für das Rezept einfach auf das Bild klicken –

Im Rezept ist auch noch klassisches Prik Nam Pla mit dabei – eine scharfe Würzsoße, die in Thailand so oder ähnlich auf fast jedem Tisch in Restaurants zu finden ist. Wer die zum Pad Kra Pao dazu reicht, kommt dem Original noch einmal etwas näher… selbst, wenn Holy Basil nicht mit von der Partie ist.

Wie schon erwähnt, mögen wir die thailändische Küche recht gerne. Daher gibt es hier auf dem Blog auch schon ein paar Rezepte aus der Ecke. Unsere Thai-Version von Cashew Chicken mit Reis ist der absolute Knaller. Saftiges Hühnchen in einer würzigen, nicht zu scharfen Soße… einfach nur lecker!

Oder wie wäre es mit einem einfachen Pad Thai (mit Hühnchen)? Ebenfalls eins der Gerichte, die wir uns aus Thailand quasi mit nach Hause genommen haben und immer wieder mal in den Wok schmeißen. Ebenfalls sehr einfach in der Zubereitung und ratzfatz auf dem Tisch…

ZUTATEN / INGREDIENTS

  • Deutsch
  • English

(2 Personen)

Für das Prik Nam Pla:
1-2 Thai-Chilischoten, fein gehackt
1 Knoblauchzehe, fein gehackt
2 EL Fischsauce*
2 TL Limettensaft (frisch gepresst)

Für die Würzsauce:
1 EL Sojasauce*
1 EL Fischsauce*
1 EL Austernsauce*
1 EL dunkle Sojasauce*
1 TL Palmzucker* oder brauner Zucker

Für das Pad Kra Pao:
etwas neutrales Öl zum Anbraten
1 Schalotte oder rote Zwiebel, fein würfeln
3-5 Knoblauchzehen, gehackt
3 Thai-Chilischoten, gehackt
300g Hackfleisch (Schwein)
3-4 Stängel Holy Basil (alternativ normales oder Thai-Basilikum), nur die Blätter

etwa 300-400g gekochter Jasminreis (zum Servieren)
2 Eier (L), angebraten

(2 servings)

For the Prik Nam Pla:
1-2 Thai chilies, finely chopped
1 garlic clove, finely chopped
2 tbsp. fish sauce*
2 tsp. lime juice (freshly squeezed)

For the seasoning sauce:
1 tbsp. soy sauce*
1 tbsp. fish sauce*
1 tbsp. oyster sauce*
1 tbsp. dark soy sauce*
1 tsp. palm sugar* or brown sugar

For the Pad Kra Pao:
some neutral oil for frying
1 shallot or red onion, finely diced
3-5 garlic cloves, chopped
3 Thai chilies, chopped
10.5 oz. (300g) ground pork
3-4 stalks holy basil (alternatively regular or Thai basil), leaves only

about 10.5-14. oz. (300-400g) cooked jasmine rice (for serving)
2 large eggs, fried (sunny-side up)

Pad Kra Pao (Thai Stir-fry) | Bake to the roots
Pad Kra Pao (Thai Stir-fry) | Bake to the roots

ZUBEREITUNG / DIRECTIONS

  • Deutsch
  • English

1. Für das Prik Nam Pla die Chilischoten fein hacken – wer es weniger scharf mag, sollte die Samen vielleicht entfernen. Den Knoblauch schälen und ebenfalls fein hacken (man kann auch alles in einen Mixer schmeißen). Mit Fischsauce und Limettensaft vermischen und zur Seite stellen.

2. Für die Würzsauce die Sojasauce, Fischsauce, Austernsauce, dunkle Sojasauce und Zucker verrühren. Zur Seite stellen.

3. Für das Pad Kra Pao die Schalotte bzw. rote Zwiebel und den Knoblauch schälen und grob hacken. Die Chilischoten ebenfalls grob hacken (auch hier Samen entfernen, wenn es nicht so scharf sein soll). Alles in einem Mörser zu einer Art Paste verreiben – alternativ kann man hier auch alles in einen Mixer schmeißen. Das Basilikum waschen, trocknen und die Blätter abzupfen. Alles zur Seite stellen. Bevor es mit dem Anbraten des Fleisches losgeht, sollte man auch schon den Reis kochen.

4. Etwas neutrales Öl in einem Wok* oder einer großen Pfanne erhitzen – der Wok bzw. die Pfanne sollte recht heiß werden. Die Zwiebel-Knoblauch-Chili-Paste dazugeben und etwa 2-3 Minuten im heißen Fett anrösten (Vorsicht, das Öl spritzt zu Anfang oft etwas stärker). Als Nächstes das Hackfleisch dazugeben und gleichmäßig im Wok/in der Pfanne verteilen. Das Fleisch einige Zeit ungestört brutzeln lassen, damit es schön bräunen kann, dann alles vermischen und weiter anbraten, bis das Fleisch rundum schön gebräunt ist – dauert etwa 3-4 Minuten. Die Würzsoße dazugeben und alles gut vermengen. Zum Schluss die Basilikumblätter dazugeben und kurz mit anbraten. Die Hitzezufuhr reduzieren und das Fleisch warmhalten.

5. In einer zweiten (kleineren) Pfanne Öl erhitzen – man darf hier etwas großzügiger sein – und dann die Eier darin anbraten. Das Eiweiß sollte komplett gestockt sein und an Rändern darf das Ei auch etwas gebräunt sein, das Eigelb ist im Idealfall allerdings noch flüssig.

6. Den gekochten Reis und das Fleisch auf zwei Tellern anrichten und jeweils ein Spiegelei dazugeben. Mit dem Prik Nam Pla als zusätzliche Würzsoße servieren, an der sich jeder nach Belieben bedienen kann. Oder auch nicht.

1. Start with the Prik Nam Pla. Finely chop the chili peppers – if you prefer it less spicy, you may want to remove (some of) the seeds. Peel the garlic and finely chop it as well. You can also add everything to a mixer. Mix with the fish sauce and lime juice and set aside.

2. For the seasoning sauce, combine soy sauce, fish sauce, oyster sauce, dark soy sauce, and sugar. Set aside.

3. For the Pad Kra Pao, peel and roughly chop the shallot (or red onion) and garlic. Roughly chop the chili peppers (remove the seeds if you prefer it less spicy). Grind everything in a mortar and pestle until a paste forms. Alternatively, you can also add everything to a blender. Wash the basil, dry it, and pick off the leaves. Set everything aside. Before you start cooking the meat, you should also cook the rice so everything is ready at the same time.

4. Heat some neutral oil in a wok* or a large frying pan – the wok/frying pan should be quite hot. Add the paste made with onion, garlic, and chili and fry it in the hot oil for about 2-3 minutes (be careful, the oil can splash a bit at the beginning). Next, add the ground meat and spread it evenly in the wok/frying pan. Let the meat sizzle for a moment so it can brown nicely, then break it apart and continue to stir-fry the meat until it is nicely browned all over – this can take about 3-4 minutes. Add the seasoning sauce and mix everything well. Finally, add the basil leaves and fry briefly with the meat. Reduce the heat and keep the meat warm.

5. Heat oil in a second (smaller) frying pan – you can be a bit more generous here with the oil. Fry the eggs sunny-side up. The egg whites should have completely set, with some browning around the edges. Ideally, the egg yolk is still runny.

6. Arrange the cooked rice and meat on two plates and add a fried egg on top. Serve with the Prik Nam Pla as a condiment – everyone can add the sauce to their liking. Or not.

Pad Kra Pao (Thai Stir-fry) | Bake to the roots
Pad Kra Pao (Thai Stir-fry) | Bake to the roots

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Hier ist eine Version des Rezepts, die man leicht drucken kann.

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Pad Kra Pao (Thai Stir-fry) | Bake to the roots

Einfaches Pad Kra Pao (Thai Stir-fry)

5 Stars 4 Stars 3 Stars 2 Stars 1 Star No reviews
  • Author: Bake to the roots
  • Prep Time: 00:10
  • Cook Time: 00:10
  • Total Time: 00:20
  • Yield: 2 1x
  • Category: Hauptmahlzeit
  • Method: -
  • Cuisine: Thailand
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Rezept pinnen

Beschreibung

Pad Kra Pao ist eines unserer liebsten Thai-Gerichte, das wir im Urlaub kennen und lieben gelernt haben. Scharf-knuspriges Fleisch mit Reis und Spiegelei. So lecker!


Zutaten

Scale

Für das Prik Nam Pla:
1-2 Tha-Chilischoten, fein gehackt
1 Knoblauchzehe, fein gehackt
2 EL Fischsauce*
2 TL Limettensaft (frisch gepresst)

Für die Würzsauce:
1 EL Sojasauce*
1 EL Fischsauce*
1 EL Austernsauce*
1 EL dunkle Sojasauce*
1 TL Palmzucker* oder brauner Zucker

Für das Pad Kra Pao:
etwas neutrales Öl zum Anbraten
1 Schalotte oder rote Zwiebel, fein würfeln
3-5 Knoblauchzehen, gehackt
3 Thai-Chilischoten, gehackt
300g Hackfleisch (Schwein)
3-4 Stängel Holy Basil (alternativ normales oder Thai-Basilikum), nur die Blätter

etwa 300-400g gekochter Jasminreis (zum Servieren)
2 Eier (L), angebraten


Arbeitsschritte

1. Für das Prik Nam Pla die Chilischoten fein hacken – wer es weniger scharf mag, sollte die Samen vielleicht entfernen. Den Knoblauch schälen und ebenfalls fein hacken (man kann auch alles in einen Mixer schmeißen). Mit Fischsauce und Limettensaft vermischen und zur Seite stellen.

2. Für die Würzsauce die Sojasauce, Fischsauce, Austernsauce, dunkle Sojasauce und Zucker verrühren. Zur Seite stellen.

3. Für das Pad Kra Pao die Schalotte bzw. rote Zwiebel und den Knoblauch schälen und grob hacken. Die Chilischoten ebenfalls grob hacken (auch hier Samen entfernen, wenn es nicht so scharf sein soll). Alles in einem Mörser zu einer Art Paste verreiben – alternativ kann man hier auch alles in einen Mixer schmeißen. Das Basilikum waschen, trocknen und die Blätter abzupfen. Alles zur Seite stellen. Bevor es mit dem Anbraten des Fleisches losgeht, sollte man auch schon den Reis kochen.

4. Etwas neutrales Öl in einem Wok* oder einer großen Pfanne erhitzen – der Wok bzw. die Pfanne sollte recht heiß werden. Die Zwiebel-Knoblauch-Chili-Paste dazugeben und etwa 2-3 Minuten im heißen Fett anrösten (Vorsicht, das Öl spritzt zu Anfang oft etwas stärker). Als Nächstes das Hackfleisch dazugeben und gleichmäßig im Wok/in der Pfanne verteilen. Das Fleisch einige Zeit ungestört brutzeln lassen, damit es schön bräunen kann, dann alles vermischen und weiter anbraten, bis das Fleisch rundum schön gebräunt ist – dauert etwa 3-4 Minuten. Die Würzsoße dazugeben und alles gut vermengen. Zum Schluss die Basilikumblätter dazugeben und kurz mit anbraten. Die Hitzezufuhr reduzieren und das Fleisch warmhalten.

5. In einer zweiten (kleineren) Pfanne Öl erhitzen – man darf hier etwas großzügiger sein – und dann die Eier darin anbraten. Das Eiweiß sollte komplett gestockt sein und an Rändern darf das Ei auch etwas gebräunt sein, das Eigelb ist im Idealfall allerdings noch flüssig.

6. Den gekochten Reis und das Fleisch auf zwei Tellern anrichten und jeweils ein Spiegelei dazugeben. Mit dem Prik Nam Pla als zusätzliche Würzsoße servieren, an der sich jeder nach Belieben bedienen kann. Oder auch nicht.


Hinweise

Viel Spaß beim Kochen.

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Pad Kra Pao (Thai Stir-fry) | Bake to the roots
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Tags: AbendessenAsiatischFleischReisSchweinefleischThailandWok Gericht

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Moin. Mein Name ist Marc. Ich bin Grafikdesigner.

Ich liebe meinen Job, zwischendurch bin ich aber gerne in der Küche und probiere neue Sachen aus. Viele meiner Freunde und Kollegen ermutigen mich zum Backen – aus einem relativ einfachen Grund: Sobald ich etwas backe, bekommen sie das, was übrig bleibt – und so wie es scheint, mögen sie das auch meistens ;)
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