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Home Feierabendküche

Einfache Pierogi Pfanne

by baketotheroots
Dezember 2, 2025
in Feierabendküche, Kochrezepte von A-Z
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    Auch wenn man hier mehr Kuchen und Süßkram auf dem Blog findet – wir sind große Fans von allen möglichen deftigen Gerichten! Ein leckeres Abendessen, wie diese einfache Pierogi Pfanne, wird hier immer mit großer Begeisterung und in Rekordzeit verputzt. Reste gibt es bei solchen Gerichten nicht wirklich. Man sollte vielleicht nur einen kleinen Spaziergang nach dem Essen einlegen – die ganzen Kalorien wollen ja gut verteilt werden, bevor man sich schlafen legt!

    Einfache Pierogi Pfanne | Bake to the roots
    Einfache Pierogi Pfanne | Bake to the roots

    Wir lieben Pierogi – die kleinen Teigtaschen sind ein bisschen aufwendiger, wenn man sie selbst zubereiten möchte, aber zum Glück findet man sie mittlerweile in vielen Supermärkten bei den tiefgefrorenen Lebensmitteln. Selbst Discounter haben immer wieder mal welche im Angebot, wenn irgendwelche Themenwochen anstehen. Unsere Pierogi Pfanne geht mit gefrorenen Teigtaschen besonders fix…

    Wenn man die Teigtaschen selbst zubereitet, dann hat man volle Kontrolle – etwas, das wir hier sehr gerne mögen. Wem die Füllung der fertigen Pierogi nicht so ganz passt, kann hier einfach das verwenden, was einem besser schmeckt. Keine Lust auf Fleisch in den Teigtaschen? Dann einfach weglassen. Soll Käse mit rein? Kein Problem! Kann man alles machen. Wer sich Sorgen macht, er/sie würde die Form per Hand nicht so gut hinbekommen, kann sich mit einer Teigtaschen Presse* etwas helfen. Damit kann man nicht nur Pierogi zubereiten – auch bei Gyoza ist so ein Gerät hilfreich.

    Einfache Pierogi Pfanne | Bake to the roots
    Einfache Pierogi Pfanne | Bake to the roots

    Anyway. Wenn man sich die Teigtaschen selbst zubereitet, kann man sie übrigens prima einfrieren. Mit einmal etwas mehr Arbeit kann man sich also mehrere Mahlzeiten sichern, die dann weniger aufwendig sind.

    Passend zu den Teigtaschen haben wir noch ein paar Krakauer in die Pfanne gehauen. Thematisch sollte das ja ganz gut passen – wer solche Würste nicht zur Hand hat, kann hier aber auch ohne Probleme einfach nur Speck verwenden. Bei geräucherten (und gepökelten) Würsten muss man eh aufpassen, dass man sie nicht zu stark (bei zu starker Hitzezufuhr) anbrät, damit sich keine unerwünschten Stoffe bilden. Also aufpassen!

    Einfache Pierogi Pfanne | Bake to the roots
    Einfache Pierogi Pfanne | Bake to the roots

    Ansonsten gibt es zur Pierogi Pfanne nicht mehr viel zu sagen – einfach alles separat vorbereiten und anbraten und am Ende dann zusammenbringen. Wir arbeiten hier meistens mit einer Pfanne und parken die Sachen zwischendurch einfach auf Tellern – geht natürlich auch mit mehreren Pfannen/Töpfen gleichzeitig, dann geht alles etwas schneller.

    Wir mögen solche Gerichte ja gerne, bei denen man alles in der Pfanne zubereiten kann und im Idealfall dann auch gleich darin serviert. Spart eventuell etwas Geschirr zum Spülen. Wer das ähnlich sieht, sollte vielleicht mal unsere Pfanne mit Gnocchi, geröstetem Rosenkohl & Salsiccia ausprobieren. Absoluter Leckerbissen – auch mit Rosenkohl!

    Gnocchi mit Rosenkohl und Salsiccia | Bake to the roots
    Für das Rezept einfach auf das Bild klicken –
    Schupfnudeln & Spitzkohl Pfanne | Bake to the roots
    Für das Rezept einfach auf das Bild klicken –

    Oder wie wäre es mit einer Schupfnudel Spitzkohl Pfanne? Da ist zwar auch Kohl mit drin, aber der ist nicht ganz so kontrovers wie Rosenkohl. Bei uns sind beide Gerichte gerne gesehen – besonders in der kälteren Jahreszeit, wenn Kohl & Co. Hochsaison haben…

    ZUTATEN / INGREDIENTS

    • Deutsch
    • English

    (2-3 Portionen)

    etwas Öl & Butter zum Anbraten
    500g Pierogi (Kühlregal)
    250g Kielbasa/Krakauer*, in Scheiben
    1 große Zwiebel, halbiert & in Spalten
    2-3 Knoblauchzehen, fein gehackt
    Salz, Pfeffer

    etwas Schnittlauch, in Ringen

    (2-3 servings)

    some oil & butter for frying
    18 oz. (500g) Pierogi (pre-cooked)
    9 oz. (250g) Kielbasa/Krakauer sausage*, sliced ​​
    1 large onion, halved & sliced
    2-3 garlic cloves, finely chopped
    salt, pepper

    some chopped chives for serving

    Einfache Pierogi Pfanne | Bake to the roots
    Einfache Pierogi Pfanne | Bake to the roots
    Einfache Pierogi Pfanne | Bake to the roots
    Einfache Pierogi Pfanne | Bake to the roots

    ZUBEREITUNG / DIRECTIONS

    • Deutsch
    • English

    1. Die Pierogi nach Packungsanleitung vorbereiten – je nach Produkt muss man die Teigtaschen kurz kochen, manche kann man aber auch direkt in die Pfanne schmeißen.

    2. Die Wurst in Scheiben schneiden. Zwiebel und Knoblauch jeweils schälen. Die Zwiebel halbieren und dann in dünne Scheiben schneiden, den Knoblauch fein hacken.

    3. Eine Pfanne mit etwas Öl und Butter erhitzen. Die Wurstscheiben dazugeben und einige Minuten anbraten, bis sie rundum gebräunt sind. Man sollte bei dieser Art von Würsten nicht zu scharf anbraten, damit nichts anbrennt und sich möglichst kein Acrylamid entwickelt. Die angebratene Wurst aus der Pfanne nehmen und zur Seite stellen.

    4. Falls notwendig, noch etwas Butter nachlegen und dann die dünn geschnittene Zwiebel so lange in der Pfanne anbraten, bis sie schön weich ist und auch Farbe bekommen hat – das kann durchaus 10-12 Minuten dauern.

    5. Als Nächstes den Knoblauch zu den Zwiebeln dazugeben und kurz mit anbraten, dann die Pierogi mit in die Pfanne geben. Wenn die Pierogi vorgekocht sind, reichen etwa 2-3 Minuten in der Pfanne, wer die Pierogi in der Pfanne garen möchte, sollte sie etwa 7-8 Minuten mit den Zwiebeln zusammen anbraten. Zum Schluss die Wurst zurück in die Pfanne geben und noch einmal kurze Zeit mit erwärmen. Die Pierogi vor dem Servieren nach Belieben mit Salz und Pfeffer würzen und mit Schnittlauch bestreuen.

    1. Prepare the Pierogi according to the package instructions – depending on the product, you may need to boil the dumplings briefly, most of them can be thrown directly into the frying pan.

    2. Cut the sausage into thin slices. Peel the onion and garlic. Cut the onion in half and then slice it thinly. Chop the garlic finely.

    3. Heat a frying pan with some oil and butter. Add the sausage slices and fry them for a few minutes until browned on all sides. The type of sausage we are using here should not be heated too much to prevent burning and the development of acrylamide. Remove the sausage from the frying pan and set aside.

    4. If necessary, add a little more butter and fry the sliced ​​onion until it is nicely softened and has browned – this can take about 10-12 minutes.

    5. Next, add the garlic to the onions and sauté briefly, then add the pierogi to the pan. If the Pierogi are pre-cooked, they need only 2-3 minutes in the pan. If you need/want to cook the pierogi in the pan, fry them together with the onions for about 7-8 minutes. Finally, return the sausage slices and let them warm up with the rest. Season the pierogi with salt and pepper to your liking, and sprinkle with chives before serving.

    Einfache Pierogi Pfanne | Bake to the roots
    Einfache Pierogi Pfanne | Bake to the roots

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    Einfache Pierogi Pfanne | Bake to the roots

    Einfache Pierogi Pfanne

    5 Stars 4 Stars 3 Stars 2 Stars 1 Star 5 from 1 review
    • Author: Bake to the roots
    • Prep Time: 00:05
    • Cook Time: 00:30
    • Total Time: 00:35
    • Yield: 3 1x
    • Category: Hauptmahlzeit
    • Cuisine: Polen
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    Rezept pinnen

    Beschreibung

    Wer es deftig mag, wird diese einfache Pierogi Pfanne mit Würstchen lieben. Einfach zuzubereiten und ordentlich was auf dem Teller! ;)


    Zutaten

    Scale

    etwas Öl & Butter zum Anbraten
    500g Pierogi (Kühlregal)
    250g Kielbasa/Krakauer*, in Scheiben
    1 große Zwiebel, halbiert & in Spalten
    2-3 Knoblauchzehen, fein gehackt
    Salz, Pfeffer

    etwas Schnittlauch, in Ringen


    Arbeitsschritte

    1. Die Pierogi nach Packungsanleitung vorbereiten – je nach Produkt muss man die Teigtaschen kurz kochen, manche kann man aber auch direkt in die Pfanne schmeißen.

    2. Die Wurst in Scheiben schneiden. Zwiebel und Knoblauch jeweils schälen. Die Zwiebel halbieren und dann in dünne Scheiben schneiden, den Knoblauch fein hacken.

    3. Eine Pfanne mit etwas Öl und Butter erhitzen. Die Wurstscheiben dazugeben und einige Minuten anbraten, bis sie rundum gebräunt sind. Man sollte bei dieser Art von Würsten nicht zu scharf anbraten, damit nichts anbrennt und sich möglichst kein Acrylamid entwickelt. Die angebratene Wurst aus der Pfanne nehmen und zur Seite stellen.

    4. Falls notwendig, noch etwas Butter nachlegen und dann die dünn geschnittene Zwiebel so lange in der Pfanne anbraten, bis sie schön weich ist und auch Farbe bekommen hat – das kann durchaus 10-12 Minuten dauern.

    5. Als Nächstes den Knoblauch zu den Zwiebeln dazugeben und kurz mit anbraten, dann die Pierogi mit in die Pfanne geben. Wenn die Pierogi vorgekocht sind, reichen etwa 2-3 Minuten in der Pfanne, wer die Pierogi in der Pfanne garen möchte, sollte sie etwa 7-8 Minuten mit den Zwiebeln zusammen anbraten. Zum Schluss die Wurst zurück in die Pfanne geben und noch einmal kurze Zeit mit erwärmen. Die Pierogi vor dem Servieren nach Belieben mit Salz und Pfeffer würzen und mit Schnittlauch bestreuen.


    Hinweise

    Viel Spaß beim Kochen!

    Hast Du dieses Rezept ausprobiert?

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    Die mit Sternchen (*) gekennzeichneten Verweise sind sogenannte Affiliate-Links (Werbung) zu Amazon Deutschland. Wenn du auf so einen Verweislink klickst und über diesen Link einkaufst, bekomme ich von deinem Einkauf eine Provision. Für dich verändert sich der Preis damit allerdings nicht.

    Einfache Pierogi Pfanne | Bake to the roots
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    Tags: WürstchenZwiebeln

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    Comments 2

    1. Thomas M. says:
      3 Monaten ago

      Richtig lecker! Geht aber auch direkt auf die Hüften! ;)

      Antworten
      • baketotheroots says:
        3 Monaten ago

        Ja, für schwache Gemüter ist die Pfanne nix…

        VG Marc

        Antworten

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    Recipe rating 5 Stars 4 Stars 3 Stars 2 Stars 1 Star

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    Moin. Mein Name ist Marc. Ich bin Grafikdesigner.

    Ich liebe meinen Job, zwischendurch bin ich aber gerne in der Küche und probiere neue Sachen aus. Viele meiner Freunde und Kollegen ermutigen mich zum Backen – aus einem relativ einfachen Grund: Sobald ich etwas backe, bekommen sie das, was übrig bleibt – und so wie es scheint, mögen sie das auch meistens ;)
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