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Home Käsekuchen

Baskischer Käsekuchen mit Mandarinen

by baketotheroots
März 29, 2025
in Käsekuchen, Kuchen von A-Z
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    Hier auf dem Blog gibt es mittlerweile schon diverse Rezepte für baskische Käsekuchen – diese super cremigen und leckeren Käsekuchen, die eigentlich jeder gerne isst. Damit der Nachschub für diese Kuchen nicht endet, gibt es hier jetzt noch einmal eine neue Version: einen leckeren Baskischen Käsekuchen mit Mandarinen. Warum sollte man sowas auch nicht kombinieren – die beiden Dinge zusammen können einfach nur lecker werden.

    Baskischer Käsekuchen mit Mandarinen | Bake to the roots
    Baskischer Käsekuchen mit Mandarinen | Bake to the roots

    Wer baskische Käsekuchen bisher noch nicht kennt, sollte das schleunigst ändern. Egal welchen dieser Kuchen man backt, das Ergebnis ist eigentlich immer lecker. Manche werden die Käsekuchen vielleicht auch unter einem anderen Namen kennen. San Sebastian Cheesecake oder Burnt Cheesecake werden ähnlich oft für diese Art von Käsekuchen verwendet. Der eine Name grenzt die Herkunft noch etwas enger ein (San Sebastian im Baskenland), als der Zusatz »baskisch«, der andere Name bezieht sich auf das Aussehen des Kuchens… wie der Name es vermuten lässt, kann so ein Kuchen durchaus verbrannt aussehen. Das ist allerdings gewollt und kein Makel. ;P

    Das Besondere an einem baskischen Käsekuchen ist die Konsistenz. Wer dachte, dass ein NY Cheesecake schon cremig wäre, der hat im baskischen Käsekuchen seinen Meister gefunden. Mehr geht fast nicht. Die nächste Stufe wäre wohl ein Käsekuchen, den man wie einen Milkschake schlürfen muss. ;)

    Baskischer Käsekuchen mit Mandarinen | Bake to the roots
    Baskischer Käsekuchen mit Mandarinen | Bake to the roots

    Über die Jahre hinweg haben wir schon einiges ausprobiert bei diesen Kuchen. Verschiedene Rezepte, bei denen die Zutaten leicht variieren und natürlich auch viele verschiedene »Toppings« – nennen wir es mal so. Wenn man die Käsekuchenmasse erst einmal hat, kann man so einen Kuchen ja mit allerlei Beeren und Früchten noch ein wenig anpassen und ggf. verbessern. Nicht, dass der klassische Baskische Käsekuchen nicht schon allein super gut wäre. ;P

    Um so einen Käsekuchen perfekt hinzubekommen, braucht es nicht viel. Die verwendeten Zutaten sind recht »basic« – heißt, man sollte keine Probleme haben, alles im Supermarkt um die Ecke zu bekommen. Auch die Zubereitung könnte nicht einfacher sein – man rührt einfach alles nacheinander zusammen und braucht dafür noch nicht einmal eine Küchenmaschine. Eine große Schüssel und ein Gummispatel, Rührbesen oder Kochlöffel reichen vollkommen aus.

    Baskischer Käsekuchen mit Mandarinen | Bake to the roots
    Baskischer Käsekuchen mit Mandarinen | Bake to the roots

    Wo man etwas aufpassen muss beim Backen, um die perfekte Konsistenz hinzubekommen, ist die Konsistenz der Käsekuchenmasse am Ende der Backzeit. Andere Kuchen möchte und sollte man möglichst komplett durchbacken. Mit einem Holzspieß kann man das bei vielen Kuchen ganz einfach checken. Nennt sich Stäbchenprobe. ;P

    Beim Käsekuchen und besonders beim baskischen Käsekuchen funktioniert das nicht. Hier muss das Auge entscheiden. Man checkt den Kuchen, indem man ein wenig an der Form rüttelt. Wackelt der komplette Kuchen noch, braucht er etwas länger. Sind die Ränder fest, aber in der Mitte wackelt die Käsekuchenmasse noch, dann ist es Zeit für den Kuchen, den Ofen zu verlassen. Ist der komplette Kuchen schon gestockt und es wackelt nichts mehr, dann hat man leider nicht aufgepasst und den Kuchen zu lange im Ofen gelassen. So ein Kuchen ist nach dem Abkühlen nicht mehr cremig, sondern fest. Das ist dann nicht unbedingt ein Totalausfall, aber eben nicht so wie es sein soll. ;P

    Basque Chocolate Cheesecake | Bake to the roots
    Für das Rezept einfach auf das Bild klicken –
    Baskischer Käsekuchen mit Apfelkompott | Bake to the roots
    Für das Rezept einfach auf das Bild klicken –

    Wie schon erwähnt, haben wir beim Thema »Baskische Käsekuchen« schon einiges ausprobiert. Über das Menü und den Punkt »Kuchen« und dann »Käsekuchen« sollte man eigentlich alle finden. Zwei davon finden wir besonders empfehlenswert: Unser Baskischer Chocolate Cheesecake ist extrem schokoladig und cremig. Wer es gerne etwas kompakter mag, sollte unseren Baskischen Käsekuchen mit Apfelkompott ausprobieren. Der wird in einer Kastenform gebacken. Ausprobieren lohnt sich hier auf jeden Fall!

    ZUTATEN / INGREDIENTS

    • Deutsch
    • English

    800g Frischkäse (Doppelrahmstufe), Zimmertemperatur
    200g Zucker
    1 Prise Salz
    5 Eier (M), Zimmertemperatur
    400ml Schlagsahne, Zimmertemperatur
    30g Mehl (Type 405)
    2 TL Vanille Extrakt
    1 kl. Dose (300g) Mandarinen (abgetropft etwa 170g)

    28 oz. (800g) cream cheese (heavy cream), at room temperature
    7 oz. (200g) sugar
    1 pinch of salt
    5 medium eggs, at room temperature
    14 oz. (400g) heavy cream, at room temperature
    1 oz. (30g) all-purpose flour
    2 tsp. vanilla extract
    1 small can (10.5 oz./300g) of mandarin oranges (6 oz./170g drained)

    Baskischer Käsekuchen mit Mandarinen | Bake to the roots
    Baskischer Käsekuchen mit Mandarinen | Bake to the roots
    Baskischer Käsekuchen mit Mandarinen | Bake to the roots
    Baskischer Käsekuchen mit Mandarinen | Bake to the roots

    ZUBEREITUNG / DIRECTIONS

    • Deutsch
    • English

    1. Den Ofen auf 210°C (410°F) Umluft vorheizen. Eine 20cm Backform mit Hebeboden* leicht einfetten und mit Backpapier auslegen – ein rundes Stück für den Boden und ein langer Streifen für den Rand. Das Backpapier am Rand sollte einige Zentimeter überstehen, da der Kuchen ein wenig aufgeht beim Backen. Zur Seite stellen.

    2. Frischkäse, Zucker und Salz in einer großen Schüssel verrühren. Arbeitet mit einem einfachen Schneebesen oder Gummispatel – es soll alles gut vermengt sein, aber keine Luft in der Masse eingeschlossen werden. Die Eier einzeln dazugeben und unterrühren. Das Mehl mit etwas von der Schlagsahne und dem Vanille Extrakt glatt rühren, dann zusammen mit der restlichen Sahne zur großen Schüssel dazugeben und unterrühren. Alles für etwa 5 Minuten stehen lassen, dann noch einmal durchrühren.

    3. Die Masse in die vorbereitete Form füllen und gleichmäßig verteilen. Die Mandarinen auf der Käsekuchenmasse verteilen und dann (auf einem Backblech) für etwa 40-45 Minuten in der Mitte des Ofens backen. Die Ränder des Käsekuchens sollten fest geworden sein und dürfen gut Farbe bekommen haben – in der Mitte sollte die Käsekuchenmasse noch etwas wackeln, wenn man an der Form rüttelt.

    4. Den baskischen Käsekuchen aus dem Ofen holen und am Rand mit einem scharfen Messer vom Backpapier lösen, damit sich die Oberfläche ungestört zusammenziehen kann. Sollten die Mandarinen beim Backen viel Flüssigkeit abgegeben haben, sollte man die nach dem Backen mit einem Küchenpapier vorsichtig aufsaugen, hier vielleicht auch mehrmals checken. Den Kuchen in der Form dann komplett abkühlen lassen. Danach noch einmal über Nacht in den Kühlschrank stellen.

    Tipps:
    + Lasst den Rand frei von Mandarinen – wenn man dort Mandarinenscheiben platziert, können (und werden) die beim Backen verbrennen.
    + Je nach Frischkäse kann so ein Käsekuchen mal etwas Flüssigkeit absondern beim Abkühlen – deshalb immer auf einem Teller o.ä. lagern, damit der Kühlschrank nicht total einsaut. ;P

    1. Preheat the oven to 410°F (210°C) convection heat. Lightly grease an 8-inch baking tin with a loose bottom* and line it with baking parchment – a round piece for the bottom and a long strip along the edges. The baking paper along the edges should overlap the edge of the baking tin by a few inches. The cheesecake will rise quite a bit. Set aside.

    2. Add the cream cheese, sugar, and salt to a large bowl and mix to combine. Work with a simple whisk or rubber spatula. You want everything well blended, but no air trapped inside the mixture. Add the eggs one at a time and stir until well combined. Whisk the flour with some heavy cream and vanilla extract until smooth, then add to the large bowl along with the remaining heavy cream and stir to combine. Let the mixture sit for about 5 minutes, then stir again.

    3. Pour the cheesecake mixture into the prepared baking tin and smooth out the top. Distribute the mandarin oranges evenly on top of the cheesecake mixture and then bake it on top of a baking sheet in the center of the oven for about 40-45 minutes. The edges of the cheesecake should have firmed up and possibly gotten a decent amount of color. In the center, the cheesecake should still jiggle slightly when you tap the baking tin.

    4. Remove the Basque cheesecake from the oven and loosen it from the baking paper with a sharp knife, so the top of the cheesecake can contract undisturbed. If your mandarin oranges released some liquid, remove it carefully with a bit of kitchen paper. Check several times because it might appear again. Let the cake cool down completely inside the baking tin, then place it in the fridge overnight so it can set completely.

    Notes:
    + Do not place mandarin oranges along the edges of the cake – leave some room. Mandarins placed there can (and will) burn and turn black during baking.
    + Depending on the cream cheese you use, the baked cheesecake might lose some liquid while cooling down. This liquid can escape from a baking tin with loose bottom, so better place the cake on a plate or cake board with a rim.

    Baskischer Käsekuchen mit Mandarinen | Bake to the roots
    Baskischer Käsekuchen mit Mandarinen | Bake to the roots
    Baskischer Käsekuchen mit Mandarinen | Bake to the roots
    Baskischer Käsekuchen mit Mandarinen | Bake to the roots

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    Baskischer Käsekuchen mit Mandarinen | Bake to the roots

    Baskischer Käsekuchen mit Mandarinen

    5 Stars 4 Stars 3 Stars 2 Stars 1 Star No reviews
    • Author: Bake to the roots
    • Prep Time: 00:20
    • Cook Time: 00:45
    • Total Time: 12:00
    • Yield: 1 1x
    • Category: Käsekuchen
    • Cuisine: International
    • Diet: Vegetarian
    Print Recipe
    Rezept pinnen

    Beschreibung

    Einer der besten Käsekuchen, den man backen kann: San Sebastian Cheesecake aka. Baskischer Käsekuchen. Hier mal mit Mandarinen! Super lecker!


    Zutaten

    Scale

    800g Frischkäse (Doppelrahmstufe), Zimmertemperatur
    200g Zucker
    1 Prise Salz
    5 Eier (M), Zimmertemperatur
    400ml Schlagsahne, Zimmertemperatur
    30g Mehl (Type 405)
    2 TL Vanille Extrakt
    1 kl. Dose (300g) Mandarinen (abgetropft etwa 170g)


    Arbeitsschritte

    1. Den Ofen auf 210°C (410°F) Umluft vorheizen. Eine 20cm Backform mit Hebeboden* leicht einfetten und mit Backpapier auslegen – ein rundes Stück für den Boden und ein langer Streifen für den Rand. Das Backpapier am Rand sollte einige Zentimeter überstehen, da der Kuchen ein wenig aufgeht beim Backen. Zur Seite stellen.

    2. Frischkäse, Zucker und Salz in einer großen Schüssel verrühren. Arbeitet mit einem einfachen Schneebesen oder Gummispatel – es soll alles gut vermengt sein, aber keine Luft in der Masse eingeschlossen werden. Die Eier einzeln dazugeben und unterrühren. Das Mehl mit etwas von der Schlagsahne und dem Vanille Extrakt glatt rühren, dann zusammen mit der restlichen Sahne zur großen Schüssel dazugeben und unterrühren. Alles für etwa 5 Minuten stehen lassen, dann noch einmal durchrühren.

    3. Die Masse in die vorbereitete Form füllen und gleichmäßig verteilen. Die Mandarinen auf der Käsekuchenmasse verteilen und dann (auf einem Backblech) für etwa 40-45 Minuten in der Mitte des Ofens backen. Die Ränder des Käsekuchens sollten fest geworden sein und dürfen gut Farbe bekommen haben – in der Mitte sollte die Käsekuchenmasse noch etwas wackeln, wenn man an der Form rüttelt.

    4. Den baskischen Käsekuchen aus dem Ofen holen und am Rand mit einem scharfen Messer vom Backpapier lösen, damit sich die Oberfläche ungestört zusammenziehen kann. Sollten die Mandarinen beim Backen viel Flüssigkeit abgegeben haben, sollte man die nach dem Backen mit einem Küchenpapier vorsichtig aufsaugen, hier vielleicht auch mehrmals checken. Den Kuchen in der Form dann komplett abkühlen lassen. Danach noch einmal über Nacht in den Kühlschrank stellen.


    Hinweise

    + Lasst den Rand frei von Mandarinen – wenn man dort Mandarinenscheiben platziert, können (und werden) die beim Backen verbrennen.
    + Je nach Frischkäse kann so ein Käsekuchen mal etwas Flüssigkeit absondern beim Abkühlen – deshalb immer auf einem Teller o.ä. lagern, damit der Kühlschrank nicht total einsaut. ;P

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    Tags: KäsekuchenKuchen

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