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Home Homemade Stuff

Homemade Stachelbeeren Chutney

by baketotheroots
August 15, 2024
in Homemade Stuff, Sommer Rezepte
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Stachelbeeren haben keine besonders lange Saison hier in Deutschland – landen sie einmal auf dem Wochenmarkt, dauert es nicht lange, bis sie schon wieder Pause machen bis zum nächsten Jahr. Um die kleinen Dinger etwas länger genießen zu können, kochen wir uns immer wieder gerne ein einfaches Stachelbeeren Chutney ein. Einmal gekocht, hat man viele Monate eine leckere Beilage zum Abendessen.

Stachelbeeren Chutney | Bake to the roots
Stachelbeeren Chutney | Bake to the roots

Findet man Chutney bei jemandem im Kühlschrank, wird es gerne mal mit Marmelade verwechselt – beim Probieren merkt man dann aber schnell, dass da nix wirklich Süßes fürs Frühstücksbrötchen im Glas ist. Chutney kennt man aus der indischen Küche. Würzige, oft süß-saure, gerne auch mal scharfe »Soßen«, die man für viele Zwecke verwenden kann. Der Begriff »Soße« passt hier eigentlich nicht so ganz, da ein Chutney meist eher eine marmeladige, stückige Konsistenz hat – deshalb auch die leichte Verwechslungsgefahr.

Anyway. Chutney ist vielseitig einsetzbar. Als Beilage zum Grillen, als süß-saurer Counterpart zum Käse auf einem Charcuterie Board, als würzige Soße auf einem Sandwich oder Burger… Es gibt viele Möglichkeiten, bei denen man Chutney einschmuggeln kann.

Stachelbeeren Chutney | Bake to the roots
Stachelbeeren Chutney | Bake to the roots

In Indien, wo Chutneys ihren Ursprung haben, verwendet man die süß-sauren, würzigen »Soßen« (ich nenne es jetzt einfach Soße, aus Ermangelung eines besseren Begriffs) oftmals, um etwas schärfere Gerichte ein wenig abzumildern. Jap – was bei uns als würzig-scharfe Soße durchgehen würde, wird dort zum »Abmildern« noch schärferer Gerichte verwendet. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Wortwörtlich! Just kidding…

Chutneys kann man mit allen möglichen Früchten und Beeren und auch Gemüse zubereiten. Oftmals wird in Indien das Fruchtfleisch von Kokosnüssen als Basis für Chutney verwendet – bei uns hier in Deutschland und Europa sind Chutneys mit Früchten und Gemüse verbreiteter. In Indien gibt es Amla-Beeren, die zur Familie der Stachelbeeren gehören und ebenfalls zu Chutney verarbeitet werden können. Solche Beeren waren hier natürlich nicht zu bekommen, deshalb sind heimische rote Stachelbeeren in meinem Chutney gelandet.

Stachelbeeren Chutney | Bake to the roots
Stachelbeeren Chutney | Bake to the roots

Dieses Stachelbeeren Chutney ist süß-sauer, fruchtig und schmeckt uns hier wirklich hervorragend! Wie schon gesagt – wir verwenden es als würzige Beilage zu angebratenem/gegrilltem Fleisch, für Käseplatten oder als »Krönung« auf dem Käsebrötchen, für Sandwiches und Burger als zusätzliche Würze usw. Einmal eingekocht und sauber abgefüllt in Gläsern, hält so ein Chutney viele Monate durch – sehr praktisch.

Wer einen Stachelbeerenbusch im Garten stehen hat, sollte sich das Rezept unbedingt einmal anschauen. Stachelbeerkuchen alleine ist ja irgendwann langweilig.

Eingelegte Essiggurken | Bake to the roots
Für das Rezept einfach auf das Bild klicken –
Eingelegte Gegrillte Paprika | Bake to the roots
Für das Rezept einfach auf das Bild klicken –

Auf dem Blog gibt es mittlerweile ein paar Rezepte zum Einkochen von Gemüse und Obst. Wer Gurken übrig hat, sollte sich auf jeden Fall mal meine eingelegten Essiggurken oder Senfgurken im Glas anschauen. Oder wie wäre es mit gegrillter Paprika in Öl eingelegt?

Wer reife und süße Erdbeeren rumliegen hat, sollte sich auf jeden Fall mein Rezept für eine zuckerfreie Erdbeeren & Vanille Marmelade anschauen. Mein absoluter Liebling!

ZUTATEN / INGREDIENTS

  • Deutsch
  • English

(2 kleine Gläser)

400g Stachelbeeren
etwas Olivenöl zum Anbraten
1 rote Zwiebel, fein gewürfelt
1-2 Knoblauchzehen, fein gewürfelt
1 kleines Stück Ingwer, fein gewürfelt
1 TL Senfkörner*
1 TL Thymian*, getrocknet
1/2 TL Chiliflocken*
150g brauner Zucker*
200ml Apfelessig*
Salz, Pfeffer

(2 small glass jars)

14 oz. (400g) fresh gooseberries
some olive oil for frying
1 red onion, finely diced
1-2 garlic cloves, finely diced
1 small piece of ginger, finely diced
1 tsp. mustard seeds*
1 tsp. dried thyme*
1/2 tsp. chilli flakes*
150g brown sugar*
200ml apple cider vinegar*
salt, pepper

Stachelbeeren Chutney | Bake to the roots
Stachelbeeren Chutney | Bake to the roots
Stachelbeeren Chutney | Bake to the roots
Stachelbeeren Chutney | Bake to the roots

ZUBEREITUNG / DIRECTIONS

  • Deutsch
  • English

1. Die Stachelbeeren waschen, trocknen und dann die Stiele und Blütenreste entfernen. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln. Den Ingwer ebenfalls schälen und dann sehr fein würfeln bzw. hacken.

2. Etwas Olivenöl in einem kleinen Topf erhitzen und dann Zwiebel, Knoblauch und Ingwer darin einige Minuten anschwitzen. Sobald das Gemüse weich ist, die Senfkörner, Thymian und Chiliflocken dazugeben und kurz mit anschwitzen. Den braunen Zucker dazugeben und alles gut verrühren. Mit dem Apfelessig ablöschen, dann die gesäuberten Stachelbeeren dazugeben und alles gut verrühren. Die Mischung einmal kurz aufkochen lassen, dann die Hitzezufuhr etwas reduzieren und etwa 30-35 Minuten köcheln lassen. Das Chutney während des Einkochens nicht allzu viel rühren, damit die Stachelbeeren nicht komplett zerfallen.

3. Während das Chutney kocht, die Gläser, in denen das Chutney gelagert werden soll, kurz abkochen, damit sie steril sind. Das fertige Chutney noch einmal mit Salz und Pfeffer abschmecken und dann sofort in die sterilen Gläser füllen und abkühlen lassen. Ich empfehle, die Gläser die ersten 5 Minuten über Kopf abkühlen zu lassen, damit allem Unerwünschten im Deckel der Garaus gemacht wird.

Tipp: Wenn man sauber gearbeitet hat und die Einmachgläser steril waren, sollte sich das Chutney mehrere Monate an einem dunklen und kühlen Ort halten. Einmal geöffnet, sollte man das Chutney im Kühlschrank lagern und alsbald aufbrauchen.

1. Wash and dry the gooseberries, and remove the stems and flower remnants. Peel and finely dice the onion and garlic. Peel the ginger as well and dice or chop very finely.

2. Heat up a small saucepan with some olive oil and sauté the onion, garlic and ginger for a few minutes. Once everything is soft, add the mustard seeds, thyme, and chili flakes and sauté/roast briefly with the rest. Add the brown sugar and stir to combine. Deglaze with the apple cider vinegar, add the cleaned gooseberries and mix everything until well combined. Bring the mixture to a boil, then reduce the heat and let the chutney simmer for about 30-35 minutes. Do not stir the chutney too much while it is boiling down, otherwise the gooseberries will get too mushy.

3. While the chutney is cooking, briefly sterilize the jars you want to store the chutney in boiling water. Season the finished chutney with salt and pepper, and then immediately pour it into the sterile glass jars. Close them tightly and let them cool down. I recommend turning the glasses upside down for the first 5 minutes to make sure no germs survive on the lids.

Tip: If you’ve done a good job sterilizing the glass jars, the chutney should keep for several months in a dark & cool place. Once opened, the chutney should be stored in the fridge and eaten as quickly as possible.

Stachelbeeren Chutney | Bake to the roots
Stachelbeeren Chutney | Bake to the roots

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Hier ist eine Version des Rezepts, die man leicht drucken kann.

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Stachelbeeren Chutney | Bake to the roots

Homemade Stachelbeeren Chutney

5 Stars 4 Stars 3 Stars 2 Stars 1 Star No reviews
  • Author: Bake to the roots
  • Prep Time: 00:10
  • Cook Time: 00:35
  • Total Time: 00:45
  • Yield: 2 1x
  • Category: Chutney
  • Method: -
  • Cuisine: International
  • Diet: Vegan
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Rezept pinnen

Beschreibung

Wenn Stachelbeeren Saison haben, besorgen wir uns immer welche und kochen uns ein leckeres Stachelbeeren Chutney ein – perfekter Begleiter für Käse.


Zutaten

Scale

400g Stachelbeeren
etwas Olivenöl zum Anbraten
1 rote Zwiebel, fein gewürfelt
1-2 Knoblauchzehen, fein gewürfelt
1 kleines Stück Ingwer, fein gewürfelt
1 TL Senfkörner*
1 TL Thymian*, getrocknet
1/2 TL Chiliflocken*
150g brauner Zucker*
200ml Apfelessig*
Salz, Pfeffer


Arbeitsschritte

1. Die Stachelbeeren waschen, trocknen und dann die Stiele und Blütenreste entfernen. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln. Den Ingwer ebenfalls schälen und dann sehr fein würfeln bzw. hacken.

2. Etwas Olivenöl in einem kleinen Topf erhitzen und dann Zwiebel, Knoblauch und Ingwer darin einige Minuten anschwitzen. Sobald das Gemüse weich ist, die Senfkörner, Thymian und Chiliflocken dazugeben und kurz mit anschwitzen. Den braunen Zucker dazugeben und alles gut verrühren. Mit dem Apfelessig ablöschen, dann die gesäuberten Stachelbeeren dazugeben und alles gut verrühren. Die Mischung einmal kurz aufkochen lassen, dann die Hitzezufuhr etwas reduzieren und etwa 30-35 Minuten köcheln lassen. Das Chutney während des Einkochens nicht allzu viel rühren, damit die Stachelbeeren nicht komplett zerfallen.

3. Während das Chutney kocht, die Gläser, in denen das Chutney gelagert werden soll, kurz abkochen, damit sie steril sind. Das fertige Chutney noch einmal mit Salz und Pfeffer abschmecken und dann sofort in die sterilen Gläser füllen und abkühlen lassen. Ich empfehle, die Gläser die ersten 5 Minuten über Kopf abkühlen zu lassen, damit allem Unerwünschten im Deckel der Garaus gemacht wird.


Hinweise

Wenn man sauber gearbeitet hat und die Einmachgläser steril waren, sollte sich das Chutney mehrere Monate an einem dunklen und kühlen Ort halten. Einmal geöffnet, sollte man das Chutney im Kühlschrank lagern und alsbald aufbrauchen.

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Stachelbeeren Chutney | Bake to the roots
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Tags: HomemadeStachelbeeren

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