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Home Amerikanische Rezepte

Zuppa Toscana (Toskanische Suppe)

by baketotheroots
Dezember 13, 2022
in Amerikanische Rezepte, Herbst, Kochrezepte von A-Z, Suppenrezepte
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    Heute gibt es wieder einmal etwas für alle Grünkohl-Fans. Obwohl… viel Grünkohl ist hier in dieser Zuppa Toscana eigentlich nicht drin. Das kann man wohl eher nur als »grünes Tüpfelchen auf dem ‚i‘ bezeichnen«. Egal. Die Suppe ist ein echter Seelenwärmer und perfekt für die nasskalte Jahreszeit. Großen Pott kochen und dann eingemümmelt auf dem Sofa genießen. Aber Vorsicht – nichts verschütten!

    Zuppa Toscana (Olive Garden Copycat) | Bake to the roots
    Zuppa Toscana (Olive Garden Copycat) | Bake to the roots

    Der Name lässt vermuten, dass es sich bei der Zuppa Toscana um ein Original aus Italien handelt. Ist hier irgendwie nicht so wirklich der Fall. Diese Suppe hier ist vielmehr die »amerikanisierte« Version einer toskanischen Suppe. Genauer gesagt eine »Interpretation« von Olive Garden – einer recht bekannten Restaurantkette in den USA. Und wie das in den USA so üblich ist, hat die Suppe von allem ein bisschen mehr. Vor allem einiges mehr an Kalorien!

    Italiener aus der Toscana werden beim Anblick der Suppe und ihrer Zutaten vermutlich mit den Augen rollen. Das Original ist eigentlich eine Brotsuppe – mit Grünkohl, Zucchini, Bohnen, Kartoffeln etc… Das Brot fehlt hier komplett. Macht die Suppe aber nicht weniger lecker. Das muss man ihr zumindest zugestehen. Geschmacklich ist sie wirklich top. Aber eben auch ganz schön gehaltvoll. Aber für eine Wintersuppe ist das ja ok. Die Energie wird gebraucht, um durch die kalte Jahreszeit zu kommen!

    Zuppa Toscana (Olive Garden Copycat) | Bake to the roots
    Zuppa Toscana (Olive Garden Copycat) | Bake to the roots

    Also, auch wenn das hier keine originale italienische Suppe ist – uns schmeckt sie unglaublich gut. Cremig, super Geschmack und dazu auch noch recht unkompliziert zubereitet. Was will man mehr?! Hier auf dem Blog gibt es mittlerweile einiges an Suppen und Eintöpfen – hier sind nur ein paar wenige leckere Beispiele. Vielleicht ist da ja auch was für euch dabei!

    Caldo Verde mit Chorizo, Kartoffeln und Grünkohl | Bake to the roots
    Für das Rezept einfach auf das Bild klicken –
    Cremige (Brat-) Kartoffelsuppe mit Spinat | Bake to the roots
    Für das Rezept einfach auf das Bild klicken –

    ZUTATEN / INGREDIENTS

    • Deutsch
    • English

    (4 Portionen)

    etwas Olivenöl zum Anbraten
    2 mittelgroße Zwiebeln, fein gewürfelt
    3-4 Knoblauchzehen, fein gewürfelt
    400g Salsiccia (vorzugsweise scharf)
    60g (weiche) getrocknete Tomaten, gehackt
    120ml trockener Rotwein
    1,2l Gemüsebrühe
    1 TL Oregano
    Salz, Pfeffer
    300g Kartoffeln (festkochend)
    120ml Sahne
    25g Parmesan, gerieben
    2-3 Stiele Grünkohl, gehackt

    etwas geriebener Parmesan zum Servieren

    (4 servings)

    some olive oil for frying
    2 medium onions, finely diced
    3-4 garlic cloves, finely diced
    14 oz. (400g) Salsiccia (preferably hot)
    2.1 oz. (60g) (soft) sun-dried tomatoes, chopped
    1/2 cup (120ml) dry red wine
    5 cups (1,2l) vegetable stock
    1 tsp. dried oregano
    salt, pepper
    10.6 oz. (300g) potatoes (waxy)
    1/2 cup (120ml) heavy cream
    1/4 cup (25g) Parmesan, grated
    2-3 stems of kale, chopped

    some extra grated Parmesan for serving

    Zuppa Toscana (Olive Garden Copycat) | Bake to the roots
    Zuppa Toscana (Olive Garden Copycat) | Bake to the roots
    Zuppa Toscana (Olive Garden Copycat) | Bake to the roots
    Zuppa Toscana (Olive Garden Copycat) | Bake to the roots

    ZUBEREITUNG / DIRECTIONS

    • Deutsch
    • English

    1. Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und fein würfeln. Die getrockneten Tomaten in kleine Stücke schneiden. Die Kartoffeln schälen und in mundgerechte Stücke schneiden. Bei den Würsten die Därme entfernen und dann alles zur Seite stellen.

    2. Etwas Olivenöl in einen großen (gusseisernen) Topf geben und erhitzen. Die Zwiebel dazugeben und kurz anschwitzen lassen, dann den Knoblauch dazugeben und ebenfalls etwa eine Minute lang anschwitzen. Das Brät der Würste und die getrockneten Tomaten dazuzugeben und alles gut vermengen. Das Fleisch so lange anbraten, bis es etwas Farbe bekommen hat – etwa 4-5 Minuten. Mit dem Rotwein ablöschen und dann den Wein so lange köcheln lassen, bis er fast verkocht ist. Die Gemüsebrühe in den Topf geben und einmal aufkochen lassen. Oregano dazugeben und dann mit Salz und Pfeffer würzen. Beim Salz vorsichtig sein, da die Wurst und die Gemüsebrühe i.d.R. bereits gesalzen sind – es soll ja nicht zu viel werden. Die Kartoffelstücke dazugeben, die Hitzezufuhr reduzieren und die Suppe dann etwa 20-25 Minuten köcheln lassen, bis die Kartoffeln gar gekocht sind.

    3. Sahne, Parmesan und Grünkohl dazugeben und alles für etwa 2-3 Minuten köcheln lassen. Ggf. mit mehr Salz und Pfeffer abschmecken und dann mit etwas geriebenem Parmesan servieren.

    1. Peel and finely dice the onions and garlic. Cut the sun-dried tomatoes into small pieces. Peel the potatoes and cut them into bite-size pieces. Remove the casings from the sausages and set everything aside.

    2. Add some olive oil to a large (cast-iron) pot and heat it up. Add the diced onion and sauté until soft and glossy. Next, add the garlic and sauté for a minute as well. Add the meat from the sausages and the chopped sun-dried tomatoes and mix well. Fry and stir until the meat gets some color – about 4-5 minutes. Deglaze with the red wine and let the wine cook down until almost gone. Add the vegetable stock and bring everything to a boil. Add the dried oregano and season with salt and pepper. Be careful with the salt since the sausage and veggie stock might already be seasoned with salt. Add the potato pieces, reduce the heat a bit and let the soup simmer for about 20-25 minutes or until the potatoes are cooked and soft.

    3. Add the heavy cream, the grated parmesan, and the chopped kale, and let everything cook for 2-3 minutes longer. Season with more salt and pepper to your liking and serve immediately with some additional grated parmesan cheese.

    Zuppa Toscana (Olive Garden Copycat) | Bake to the roots
    Zuppa Toscana (Olive Garden Copycat) | Bake to the roots

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    Zuppa Toscana (Olive Garden Copycat) | Bake to the roots

    Zuppa Toscana (Toskanische Suppe)

    5 Stars 4 Stars 3 Stars 2 Stars 1 Star 4 from 1 review
    • Author: Bake to the roots
    • Prep Time: 00:15
    • Cook Time: 00:40
    • Total Time: 01:00
    • Yield: 4 1x
    • Category: Suppe
    • Method: -
    • Cuisine: International
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    Rezept pinnen

    Beschreibung

    Zuppa Toscana ist die »amerikanisierte« Version einer klassischen toskanischen Suppe. Anders als das Original, aber nicht weniger lecker.


    Zutaten

    etwas Olivenöl zum Anbraten
    2 mittelgroße Zwiebeln, fein gewürfelt
    3-4 Knoblauchzehen, fein gewürfelt
    400g Salsiccia (vorzugsweise scharf)
    60g (weiche) getrocknete Tomaten, gehackt
    120ml trockener Rotwein
    1,2l Gemüsebrühe
    1 TL Oregano
    Salz, Pfeffer
    300g Kartoffeln (festkochend)
    120ml Sahne
    25g Parmesan, gerieben
    2-3 Stiele Grünkohl, gehackt

    etwas geriebener Parmesan zum Servieren


    Arbeitsschritte

    1. Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und fein würfeln. Die getrockneten Tomaten in kleine Stücke schneiden. Die Kartoffeln schälen und in mundgerechte Stücke schneiden. Bei den Würsten die Därme entfernen und dann alles zur Seite stellen.

    2. Etwas Olivenöl in einen großen (gusseisernen) Topf geben und erhitzen. Die Zwiebel dazugeben und kurz anschwitzen lassen, dann den Knoblauch dazugeben und ebenfalls etwa eine Minute lang anschwitzen. Das Brät der Würste und die getrockneten Tomaten dazuzugeben und alles gut vermengen. Das Fleisch so lange anbraten, bis es etwas Farbe bekommen hat – etwa 4-5 Minuten. Mit dem Rotwein ablöschen und dann den Wein so lange köcheln lassen, bis er fast verkocht ist. Die Gemüsebrühe in den Topf geben und einmal aufkochen lassen. Oregano dazugeben und dann mit Salz und Pfeffer würzen. Beim Salz vorsichtig sein, da die Wurst und die Gemüsebrühe i.d.R. bereits gesalzen sind – es soll ja nicht zu viel werden. Die Kartoffelstücke dazugeben, die Hitzezufuhr reduzieren und die Suppe dann etwa 20-25 Minuten köcheln lassen, bis die Kartoffeln gar gekocht sind.

    3. Sahne, Parmesan und Grünkohl dazugeben und alles für etwa 2-3 Minuten köcheln lassen. Ggf. mit mehr Salz und Pfeffer abschmecken und dann mit etwas geriebenem Parmesan servieren.


    Hinweise

    Viel Spaß beim Kochen!

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    Zuppa Toscana (Olive Garden Copycat) | Bake to the roots
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    Tags: GrünkohlKartoffelnSuppe

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    Comments 5

    1. Saskia says:
      3 Jahren ago

      Das sieht echt super lecker aus, danke fürs Rezept!

      Antworten
    2. Inga says:
      3 Jahren ago

      Sehr lecker – allerdings haben wir die Mengen Kartoffeln / Salsiccia verändert, da ich das Verhältnis im Rezept doch sehr „Wurstlastig“ fand.
      [200g Salsiccia statt 400g (halbiert) und & 600g Kartoffeln statt 300g (verdoppelt)]
      Selbst so – fanden die Mitesser – hätten eher noch mehr Kartoffeln sein dürfen :)
      Ansonsten echtes Wohlfühlessen – kommt definitiv mit noch mehr Kartoffeln wieder auf den Tisch!

      Antworten
      • baketotheroots says:
        3 Jahren ago

        Wenn man mehr Kartoffeln möchte, dann nimmt man mehr Kartoffeln.
        Alles prima! :)

        LG Marc

        Antworten
    3. Sabrina says:
      1 Jahr ago

      Hallo, mal eine Frage. Das Wurstbrät bleibt die ganze Zeit, bis zum Schluss im Topf? Wird also nach dem anbraten nicht raus genommen? Ist die Wurst dann am Ende, wenn die Kartoffeln gar sind, nicht furztrocken und verkocht?

      Antworten
      • baketotheroots says:
        1 Jahr ago

        Hi. Warum sollte das trocken sein?
        Bei einer Bolognese oder bei einem Gulasch kocht das Fleisch doch auch sehr lange in einer Soße…
        Vg Marc

        Antworten

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    Ich liebe meinen Job, zwischendurch bin ich aber gerne in der Küche und probiere neue Sachen aus. Viele meiner Freunde und Kollegen ermutigen mich zum Backen – aus einem relativ einfachen Grund: Sobald ich etwas backe, bekommen sie das, was übrig bleibt – und so wie es scheint, mögen sie das auch meistens ;)
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