Im Sommer gibt es Obst und Beeren oft im Überfluss und auch gerne mal etwas günstiger. Bei uns hier immer der perfekte Zeitpunkt, mal etwas verwenderwischer damit umzugehen. Für dieses leckere Himbeeren Mascarpone Biskuit Törtchen braucht es ein paar Himbeeren mehr – im Winter also vielleicht nicht unbedingt das beste/günstigste Törtchen, das man für sich und die Familie oder Freunde zubereiten kann.

Der perfekte Moment für dieses Biskuit-Törtchen mit Himbeeren ist also der Sommer, wenn Himbeeren im Garten reif sind für die Ernte. Wer keinen eigenen Himbeerbusch im Garten stehen hat, muss hier natürlich auf Beerchen aus dem Supermarkt oder vom Wochenmarkt zurückgreifen. Wenn man da einen Tag erwischt, an dem Himbeeren im Angebot sind, dann ist die Zubereitung des Törtchens nicht allzu kostspielig – die anderen Zutaten sind ja das ganze Jahr über nicht sonderlich teuer.
Zugegeben – für das Törtchen hier hab’ ich mit den Himbeeren nicht gespart. Theoretisch könnte man hier natürlich auch ein paar Beerchen weniger verwenden. Besonders für die Schicht obendrauf. Ich hab’ die Beeren in mehreren Lagen geschichtet und dann mit Tortenguss zu einer Schicht zusammenbetoniert. Mehr oder weniger. Natürlich wäre es auch möglich gewesen, mit der Hälfte der Beeren zu arbeiten und nur eine Lage Himbeeren auf dem Törtchen zu platzieren.

Wir arbeiten hier auch gerne mit gefrorenen Himbeeren – für viele Rezepte sind die absolut in Ordnung. Für eine Creme oder im Teig kann man TK-Himbeeren absolut problemlos verwenden. Wenn’s ans Dekorieren geht, kommt man um frische Himbeeren allerdings kaum herum. Sobald man gefrorene Himbeeren auftaut, werden die matschig und sehen dann einfach nicht mehr so schön aus, wie frische Beerchen.
Für das Törtchen hier muss man also in den »sauren Apfel« beißen und frische Himbeeren besorgen. Sofern man das als »sauren Apfel« und problematisch ansehen möchte. Das Ergebnis rechtfertigt eigentlich, hier nur die besten der besten Beerchen zu besorgen… aber wie schon gesagt, muss man das nicht im tiefsten Winter tun. Eine große Schale Himbeeren ist im Sommer einfach günstiger, weil die Beeren in dieser Zeit von regionalen Erzeugern verfügbar sind und nicht für viel Geld einmal um den halben Globus geflogen werden müssen. Richtig?!

Anyway. Die Zubereitung des Törtchens ist recht einfach. Oder sagen wir mal relativ einfach. Wer öfter einmal Torten backt und zusammenbaut, wird hier mit Sicherheit keine Probleme haben. Wer dieses Rezept hier als sein erstes Torten-Backprojekt wählt, wird das vermutlich etwas anders sehen. Der Rezepttext alleine ist ja schon etwas umfangreicher und es gibt auch einiges zu tun für die einzelnen Komponenten. Die Zubereitung und der Zusammenbau sind trotzdem nicht sonderlich kompliziert. Schafft man auch als Backanfänger recht gut. Einfach alles gut durchlesen und dann der Reihe nach abarbeiten…
Die Zubereitung der Mascarponecreme ist extrem einfach – darüber muss man nicht weiter sprechen. Gleiches gilt für die Komponenten für die Füllung und Dekoration. Und beim Biskuit sollte man eigentlich nur darauf aufpassen, dass das Eiweiß gut aufgeschlagen wird und beim Unterheben in den Teig nicht zu viel Volumen verliert. Nur so wird der Biskuit schön locker und luftig. Ist im Grunde aber auch kein Hexenwerk.

Das Einzige, was einigen Bäckern vielleicht etwas Schwierigkeiten bereiten könnte, ist die Ummantelung des Törtchens mit den Mandelblättchen. Das kann schon gerne mal zu einer kleinen Sauerei ausarten. Aber, auch das ist machbar. Hier gilt: Viel hilft viel. Macht man sich ein paar mehr geröstete Mandelblättchen, dann kann man die großzügig am Rand des Törtchens festdrücken. Hält man das Törtchen bei der Aktion über eine Schale, ein Blech oder irgendwas anderes, das die herunterfallenden Mandelblättchen auffängt, dann hält sich die mögliche Sauerei ehrlich gesagt in Grenzen.
Die 100g Mandelblättchen, die im Rezept aufgelistet sind, sind in etwa das, was am Ende am Törtchen hängengeblieben ist. Verwendet man da ein paar Gramm mehr, dann vereinfacht das die Dekoration ungemein. Reste kann man auch prima für andere Rezepte verwenden – z.B. für Desserts im Glas oder als Dekoration für Kuchen & Co. Wenn keine Mascarponecreme an den heruntergefallenen Mandelblättchen kleben geblieben ist, dann halten die Dinger auch einige Zeit durch. Da sollte man also ein wenig aufpassen, beabsichtigt man, Reste weiter zu verwenden.
Wer jetzt Lust bekommen hat, noch mehr mit Himbeeren anzustellen, der wird hier auf dem Blog natürlich noch weitere Rezepte mit den kleinen Beerchen finden. Unser No-Bake Himbeeren Cheesecake ist ein großartiger Sommerkuchen – richtig lecker und schön erfrischend. Da hier nichts gebacken werden muss, kann man den Kuchen auch prima bei höheren Temperaturen in der Küche zubereiten. Mittlerweile passiert das ja gerne mal, dass die Bude im Sommer einer finnischen Sauna gleicht. Also zumindest unsere Bude unterm Dach…
Vorbild für das Törtchen hier, sind klassische Quark Himbeerschnitten. Auch da ist die Grundlage ein Biskuit, nur statt Mascarpone kommt hier Quark für die Füllung zum Einsatz. Theoretisch könnte man den Quark bei diesem Rezept auch mit Mascarpone ersetzen, dann werden die Schnitten allerdings einiges gehaltvoller. Im Sommer vielleicht nicht immer die beste Idee. ;P
ZUTATEN / INGREDIENTS
Für den Biskuit:
4 Eier (M), getrennt
1 Prise Salz
100g Zucker (fein)*, aufgeteilt
1 TL Vanillepaste*
100g Mehl (Type 405)*
Für die Mascarponecreme:
250g Mascarpone, kalt
2 EL Puderzucker*
2 TL Vanillepaste*
200g Schlagsahne oder eine Alternative* (s. Hinweis), kalt
Für die Füllung/Dekoration:
2-3 EL Himbeermarmelade*
100g Mandelblättchen*, geröstet
Für die Himbeerschicht:
400g-600g frische Himbeeren (s. Hinweise)
1 Pkg. Tortenguss (rot)*
250ml Wasser
2 EL Zucker (fein)*
For the sponge cake:
4 medium eggs, separated
1 pinch of salt
1/2 cup (100g) sugar (fine)* , divided
1 tsp. vanilla bean paste*
3.5 oz. (100g) all-purpose flour*
For the mascarpone cream:
9 oz. (250g) mascarpone, cold
2 tbsp. confectioners‘ sugar*
2 tsp. vanilla bean paste*
7 oz. (200g) heavy cream or an alternative* (see notes), cold
For the filling/decoration:
2–3 tbsp. raspberry jam*
3.5 oz. (100g) almonds*, sliced & toasted
For the raspberry layer:
14-21 oz. (400–600g) fresh raspberries (see notes)
1 sachet of red cake glaze* (Tortenguss)
1 cup (250ml) water
2 tbsp. sugar (fine)*






ZUBEREITUNG / DIRECTIONS
1. Den Ofen auf 180°C (350°F) Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine 20cm Springform* mit Backpapier auslegen und leicht einfetten. Zur Seite stellen.
2. Die Eier für den Biskuit trennen – das Eigelb in eine große Schüssel geben und zur Seite stellen. Das Eiweiß in einer zweiten Schüssel mit einer Prise Salz aufschlagen, bis es schaumig wird. Die Hälfte des Zuckers (50g) während des Aufschlagens langsam einrieseln lassen und dann für weitere 3-4 Minuten aufschlagen, bis die Masse schön dick und glänzend ist.
3. Den restlichen Zucker und die Vanillepaste zum Eigelb dazugeben und ebenfalls für etwa 3-4 Minuten aufschlagen – die Mischung sollte hell und luftig aussehen. Das Mehl in mehreren Portionen in die Schüssel sieben und mit einem Gummispatel unterziehen. Als Nächstes das aufgeschlagene Eiweiß (Baisermasse) ebenfalls in mehreren Portionen unterheben. Zu Anfang kann man hier etwas forscher mischen, um den Teig zu lockern, der Großteil der Baisermasse sollte allerdings vorsichtig untergehoben werden, um so viel Volumen wie möglich zu erhalten.
4. Den Teig in die vorbereitete Springform füllen und glatt streichen. Die Form in den vorgeheizten Ofen stellen, etwas Wasser auf den Boden des Ofens schütten, um Dampf zu erzeugen, und die Ofentür dann sofort schließen. Den Biskuit für etwa 26-28 Minuten backen. Aus dem Ofen holen, kurz in der Form abkühlen lassen, dann vorsichtig aus der Form lösen und auf einem Kuchengitter komplett abkühlen lassen.
5. Für die Mascarponecreme den Mascarpone mit Puderzucker und Vanillepaste in eine große Schüssel geben und verrühren. Die Sahne dazugeben und zunächst langsam, dann auf höchster Stufe aufschlagen, bis die Creme schön kompakt ist – das kann gerne mal 2-3 Minuten dauern.
6. Zum Zusammenbau des Törtchens den Biskuit horizontal halbieren, dann die untere Hälfte auf eine Servierplatte setzen und die Marmelade darauf verteilen. Eine gute Portion der Mascarponecreme daraufgeben und gleichmäßig verteilen. Wer mag, kann hier noch ein paar Himbeeren in die Creme drücken – macht das Törtchen etwas stabiler. Die obere Hälfte des Biskuit auflegen und leicht festdrücken, dann das Törtchen rundum mit der Mascarponecreme einstreichen. Für etwa 20 Minuten in den Kühlschrank stellen.
7. Während das Törtchen durchkühlt, kann man die Mandelbättchen in einer beschichteten Pfanne ohne Fett oder Öl kurz anrösten.
8. Eine Acetatfolie* oder einen höheren Tortenring* um das Törtchen legen und festziehen. Die Himbeeren auf der Oberfläche verteilen – je nach nach Belieben nur eine Lage, oder auch etwas mehr.
9. Den Tortenguss mit Wasser und Zucker nach Packungsanleitung zubereiten/kochen (s. Hinweise). Mit einem Löffel auf den Himbeeren verteilen – die Beeren müssen nicht im Tortenguss schwimmen, sollten aber überall gleichmäßig mit dem Guss bedeckt sein. Das Törtchen noch einmal für 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.
10. Die Folie bzw. den Tortenring entfernen und die Seiten ggf. noch einmal ein wenig glätten, dann die gerösteten Mandelblättchen vorsichtig an die Seiten des Törtchens drücken. Das Törtchen bis zum Servieren wieder in den Kühlschrank stellen.
Hinweise:
+ Wenn das Törtchen etwas länger herumstehen muss, empfiehlt es sich, für die Creme noch etwas Sahnesteif* zu verwenden, damit die Creme stabiler wird.
+ Ich bevorzuge, mit einer Alternative für die Sahne zu arbeiten – die Handhabung ist einfacher und die Creme wird fester.
+ Bei einer einfachen Schicht Himbeeren sollte eine Packung Tortenguss ausreichen – für das Törtchen hier habe ich die doppelte Menge verwendet, weil auch mehr Himbeeren auf dem Törtchen gelandet sind.
1. Preheat the oven to 180°C (350°F). Line a 20cm springform tin* with baking parchment and lightly grease it. Set aside.
2. Separate the eggs – add the yolks to a large bowl and set them aside. In a second bowl, mix the egg whites with a pinch of salt until they start looking foamy. Gradually add half of the sugar (1/4 cup/50g) while mixing, then continue mixing for about 3–4 minutes until the mixture is thick and glossy.
3. Add the remaining sugar and the vanilla paste to the egg yolks and mix for about 3–4 minutes as well – the mixture should look light and fluffy. Sift the flour into the bowl in several batches and fold it in using a rubber spatula. Next, fold in the beaten egg whites (meringue), also in several batches. You may mix a bit more vigorously at the beginning to loosen the batter. However, the majority of the meringue should be folded in gently to preserve as much volume as possible. Pour the batter into the prepared springform tin and smooth out the top.
4. Place the pan in the preheated oven, pour a small amount of water onto the oven floor to create steam, and immediately close the oven door. Bake the sponge cake for about 26–28 minutes. Remove it from the oven, let it cool briefly inside the baking tin, then carefully remove it from the tin and let it cool down completely on a wire rack.
5. For the mascarpone cream, add the mascarpone, confectioners‘ sugar, and vanilla paste to a large bowl and stir to combine. Add the heavy cream and mix – start slow then increase the mixing speed until the cream is nice and stiff – this may take 2–3 minutes.
6. To assemble the cake, slice the cake layer horizontally in half. Place the bottom half on a serving platter and spread the jam evenly on top. Add a generous dollop of the mascarpone cream and spread it evenly. If desired, you can press a few raspberries into the cream at this stage – this helps make the cake a bit more stable. Place the top half of the sponge on top and press down gently, then coat the entire cake, sides and top, with the mascarpone cream. Place in the fridge for about 20 minutes.
7. While the cake is chilling, briefly toast the sliced almonds in a non-stick frying pan without any fat or oil added.
8. Wrap an acetate cake foil* around the cake or use a tall cake ring* and tighten it securely. Arrange raspberries on top of the cake. You can add a single layer only or a more generous amount – we love it when there are plenty of berries.
9. Prepare the cake glaze (Tortenguss) using water and sugar according to the package instructions (see notes). Spoon the glaze over the raspberries to cover them. The berries do not need to be swimming in the glaze, but they should be evenly coated on all sides. Return the cake to the fridge for another 30 minutes.
10. Remove the acetate foil or cake ring, smooth the sides of the cake slightly if necessary, then carefully press the toasted sliced almonds onto the sides of the cake. Return the cake to the fridge until ready to serve.
Notes:
+ If the cake needs to sit out for an extended period, it is advisable to add some cream stiffener* to the mascarpone cream to ensure it holds its shape better.
+ I prefer working with a heavy cream alternative – it’s easier to work with and more stable.
+ For a single layer of raspberries, one packet of cake glaze should be enough – for the cake pictured here, I used a double batch of glaze because I added a more generous amount of raspberries to the top.


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Himbeeren Mascarpone Biskuit Törtchen
- Prep Time: 01:00
- Cook Time: 00:28
- Total Time: 04:00
- Yield: 1 1x
- Category: Torten
- Method: -
- Cuisine: Deutschland
- Diet: Vegetarian
Beschreibung
Ein absolut leckeres Törtchen mit lockerem Biskuit, einer leckeren Mascarpone Creme und ordentlich Himbeeren. Das perfekte Törtchen für Geburtstage & Co.
Zutaten
Für den Biskuit:
4 Eier (M), getrennt
1 Prise Salz
100g Zucker (fein)*, aufgeteilt
1 TL Vanillepaste*
100g Mehl (Type 405)*
Für die Mascarponecreme:
250g Mascarpone, kalt
2 EL Puderzucker*
2 TL Vanillepaste*
200g Schlagsahne oder eine Alternative* (s. Hinweis), kalt
Für die Füllung/Dekoration:
2-3 EL Himbeermarmelade*
100g Mandelblättchen*, geröstet
Für die Himbeerschicht:
400g-600g frische Himbeeren (s. Hinweise)
1 Pkg. Tortenguss (rot)*
250ml Wasser
2 EL Zucker (fein)*
Arbeitsschritte
1. Den Ofen auf 180°C (350°F) Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine 20cm Springform* mit Backpapier auslegen und leicht einfetten. Zur Seite stellen.
2. Die Eier für den Biskuit trennen – das Eigelb in eine große Schüssel geben und zur Seite stellen. Das Eiweiß in einer zweiten Schüssel mit einer Prise Salz aufschlagen, bis es schaumig wird. Die Hälfte des Zuckers (50g) während des Aufschlagens langsam einrieseln lassen und dann für weitere 3-4 Minuten aufschlagen, bis die Masse schön dick und glänzend ist.
3. Den restlichen Zucker und die Vanillepaste zum Eigelb dazugeben und ebenfalls für etwa 3-4 Minuten aufschlagen – die Mischung sollte hell und luftig aussehen. Das Mehl in mehreren Portionen in die Schüssel sieben und mit einem Gummispatel unterziehen. Als Nächstes das aufgeschlagene Eiweiß (Baisermasse) ebenfalls in mehreren Portionen unterheben. Zu Anfang kann man hier etwas forscher mischen, um den Teig zu lockern, der Großteil der Baisermasse sollte allerdings vorsichtig untergehoben werden, um so viel Volumen wie möglich zu erhalten.
4. Den Teig in die vorbereitete Springform füllen und glatt streichen. Die Form in den vorgeheizten Ofen stellen, etwas Wasser auf den Boden des Ofens schütten, um Dampf zu erzeugen, und die Ofentür dann sofort schließen. Den Biskuit für etwa 26-28 Minuten backen. Aus dem Ofen holen, kurz in der Form abkühlen lassen, dann vorsichtig aus der Form lösen und auf einem Kuchengitter komplett abkühlen lassen.
5. Für die Mascarponecreme den Mascarpone mit Puderzucker und Vanillepaste in eine große Schüssel geben und verrühren. Die Sahne dazugeben und zunächst langsam, dann auf höchster Stufe aufschlagen, bis die Creme schön kompakt ist – das kann gerne mal 2-3 Minuten dauern.
6. Zum Zusammenbau des Törtchens den Biskuit horizontal halbieren, dann die untere Hälfte auf eine Servierplatte setzen und die Marmelade darauf verteilen. Eine gute Portion der Mascarponecreme daraufgeben und gleichmäßig verteilen. Wer mag, kann hier noch ein paar Himbeeren in die Creme drücken – macht das Törtchen etwas stabiler. Die obere Hälfte des Biskuit auflegen und leicht festdrücken, dann das Törtchen rundum mit der Mascarponecreme einstreichen. Für etwa 20 Minuten in den Kühlschrank stellen.
7. Während das Törtchen durchkühlt, kann man die Mandelbättchen in einer beschichteten Pfanne ohne Fett oder Öl kurz anrösten.
8. Eine Acetatfolie* oder einen höheren Tortenring* um das Törtchen legen und festziehen. Die Himbeeren auf der Oberfläche verteilen – je nach nach Belieben nur eine Lage, oder auch etwas mehr.
9. Den Tortenguss mit Wasser und Zucker nach Packungsanleitung zubereiten/kochen (s. Hinweise). Mit einem Löffel auf den Himbeeren verteilen – die Beeren müssen nicht im Tortenguss schwimmen, sollten aber überall gleichmäßig mit dem Guss bedeckt sein. Das Törtchen noch einmal für 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.
10. Die Folie bzw. den Tortenring entfernen und die Seiten ggf. noch einmal ein wenig glätten, dann die gerösteten Mandelblättchen vorsichtig an die Seiten des Törtchens drücken. Das Törtchen bis zum Servieren wieder in den Kühlschrank stellen.
Hinweise
+ Wenn das Törtchen etwas länger herumstehen muss, empfiehlt es sich, für die Creme noch etwas Sahnesteif* zu verwenden, damit die Creme stabiler wird.
+ Ich bevorzuge, mit einer Alternative für die Sahne zu arbeiten – die Handhabung ist einfacher und die Creme wird fester.
+ Bei einer einfachen Schicht Himbeeren sollte eine Packung Tortenguss ausreichen – für das Törtchen hier habe ich die doppelte Menge verwendet, weil auch mehr Himbeeren auf dem Törtchen gelandet sind.
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