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Home Eintopf

One-Pot Pasta mit Kichererbsen & Chorizo

by baketotheroots
März 10, 2026
in Eintopf, Feierabendküche, Pasta Rezepte
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Bei uns sind One-Pot Gerichte zum Feierabend besonders beliebt. Wenn es nach einem harten Tag im Homeoffice ans Kochen gehen soll, ist schnell und unkompliziert die Devise. Mit dieser einfachen One-Pot Pasta mit Kichererbsen & Chorizo hat man fix etwas auf dem Tisch, und richtig lecker schmeckt es natürlich auch noch. Was will man mehr?! Für alle Pasta-Liebhaber vielleicht einmal etwas zum Ausprobieren…

One-Pot Pasta mit Kichererbsen & Chorizo | Bake to the roots
One-Pot Pasta mit Kichererbsen & Chorizo | Bake to the roots

Alles in einen großen Topf zu schmeißen und am Ende ein leckeres Gericht herauszubekommen, ist im Grunde recht einfach. Wenn man alles in der richtigen Reihenfolge in den Topf schmeißt und ordentlich anbrät, ist das schon die halbe Miete. Bei One-Pot Gerichten muss man da ja immer ein wenig aufpassen. Man will ja z.B. nicht, dass Gemüse, das man zu Anfang in den Pott geschmissen hat, am Ende matschig oder vielleicht sogar verbrannt ist. Man muss beim Zubereiten also schon ein wenig aufpassen und alles zur rechten Zeit verarbeiten.

Mit Zutaten, die etwas größer sind, wie z.B. Wurstscheiben, könnte man zur Not einschreiten, wenn man sieht, dass sie ggf. zu stark bräunen. Größere Sachen bekommt man recht einfach und schnell aus so einem Topf herausgeangelt. Bei klein geschnittenen Sachen, wie z.B. Zwiebeln, Knoblauch oder anderen Gemüsesorten, kann es sich dann schon mal etwas schwieriger gestalten, da irgendwas irgendwo rauszufischen.

One-Pot Pasta mit Kichererbsen & Chorizo | Bake to the roots
One-Pot Pasta mit Kichererbsen & Chorizo | Bake to the roots

Wer bei einem Rezept wie hier seine Kreativität ausleben möchte, mit komplett anderen Zutaten zum Beispiel, kann das ohne Probleme tun. Man sollte aber eben nur aufpassen, wie lange etwas garen muss, und dann entsprechend zum richtigen Zeitpunkt in den Topf dazugeben. Nehmen wir Paprika als Beispiel – die brauchen nicht ganz so lange, wie Karotten und sollten deshalb erst etwas später ins Spiel kommen.

Gleiches gilt übrigens für die Nudeln – die haben ja auch immer unterschiedliche Garzeiten. Man sollte hier auf jeden Fall darauf achten, dass man die nicht zu lange kochen lässt. Man möchte ja nicht in matschige Nudeln reinbeißen. Al dente ist hier das erklärte Ziel…

One-Pot Pasta mit Kichererbsen & Chorizo | Bake to the roots
One-Pot Pasta mit Kichererbsen & Chorizo | Bake to the roots

Tipps für die Zubereitung von One-Pot-Gerichten

Zutaten nach Garzeit staffeln
Wie schon erwähnt, sollte man auf keinen Fall alle Zutaten gleichzeitig in den Topf schmeißen. Zutaten mit längerer Garzeit, wie z.B. Kartoffeln oder Karotten, sollte man zuerst anbraten bzw. vorgaren. Empfindlicheres Gemüse oder Kräuter kommen erst später dazu.

Mit Röstaromen starten
Viele One-Pot-Gerichte profitieren davon, wenn Fleisch, Wurst oder auch Gemüse zuerst kräftig angebraten werden. Die dabei entstehenden Röstaromen sorgen für mehr Tiefe im Geschmack und bilden die Basis für das gesamte Gericht. Manchmal muss man solche Sachen dann aber kurzzeitig wieder aus dem Topf entfernen, damit sie nicht anbrennen oder zu lange gegart werden. Hier also immer darauf achten, was im Rezept steht.

Die richtige Flüssigkeitsmenge wählen
Da bei One-Pot Gerichten alles in einem Topf gart, muss man bei der Zugabe von Flüssigkeiten etwas aufpassen und sollte sich auf jeden Fall an die Anweisungen des Rezepts halten. Nudeln oder Reis saugen ja einiges an Flüssigkeit auf – entsprechend muss man hier oft mehr zugeben, als man zu Anfang vielleicht denkt. Zu viel macht das Gericht aber vielleicht wässrig, zu wenig kann dazu führen, dass Zutaten anbrennen… also aufpassen!

Einen großen, schweren Topf verwenden
Ein breiter Topf oder ein Schmortopf sorgt für gleichmäßige Hitzeverteilung und genug Platz, damit Zutaten braten statt nur zu dünsten. Gusseiserne Töpfe eignen sich hier besonders gut und sind unser bevorzugtes Kochgerät.

Am Ende abschmecken und verfeinern
Viele Aromen entwickeln sich erst während des Kochens. Getrocknete Gewürze brauchen etwas länger und können früher in den Topf. Frischere Zutaten wie Kräuter, Zitronensaft, Käse oder Crème fraîche sollten besser erst kurz vor dem Servieren dazukommen – das bringt Frische und rundet das Gericht ab.

One-Pot Marry Me Tortellini | Bake to the roots
Für das Rezept einfach auf das Bild klicken –
Kritharaki Hackfleisch Topf mit Zucchini & Paprika | Bake to the roots
Für das Rezept einfach auf das Bild klicken –

Wenn es jetzt dann doch nicht dieses One-Pot Gericht sein soll – wie wäre es mit einer Alternative mit Tortellini, zum Beispiel? Unsere One-Pot Marry Me Tortellini sind der absolute Hammer! Wer eine große Packung Tortellini im Kühlschrank hat, hat hier schnell ein leckeres Gericht für die ganze Familie parat!

Ebenfalls recht beliebt bei uns – ein leckerer Kritharaki Hackfleisch Topf mit Zucchini & Paprika. Wir haben immer etwas Hackfleisch im Tiefkühler und das ist für solch ein Gericht einfach perfekt. Zucchini und Paprika sollte man natürlich auch zu Hause haben, sonst wird es etwas weniger bunt. ;)

ZUTATEN / INGREDIENTS

  • Deutsch
  • English

(4-5 Portionen)

etwas Olivenöl zum Anbraten
350g scharfe Chorizo (zum Grillen), in Scheiben geschnitten
1 mittelgroße Zwiebel, fein gewürfelt
2-3 Knoblauchzehen, fein gewürfelt
2 Stangen Staudensellerie, fein gewürfelt
1 mittelgroße Karotte, fein gewürfelt
1 Stück Knollensellerie, fein gewürfelt
1 TL Oregano*
1/2 TL Cayennepfeffer*
Salz, Pfeffer
1,2l Gemüsebrühe
1 Dose (400g) stückige Tomaten
1 Dose (400g) Kichererbsen, abgespült & abgetropft
350g kurze Nudeln (z.B. Mezzi Rigatoni*)

geriebener Parmesan zum Servieren
gehackte Petersilie zum Servieren

(4-5 servings)

some olive oil for frying
12.3 oz. (350g) spicy chorizo (for grilling), sliced
1 medium onion, finely diced
2-3 garlic cloves, finely diced
2 celery stalks, finely diced
1 medium carrot, finely diced
1 piece of celery root, diced
1 tsp. dried oregano*
1/2 tsp. cayenne pepper*
salt, pepper
5 cups (1,2l) veggie stock
1 can (14. oz/400g) chunky tomatoes
1 can (14. oz/400g) chickpeas, rinsed & drained
12.3 oz. (350g) short pasta (e.g., Mezzi Rigatoni*)

grated Parmesan cheese for serving
some chopped parsley for serving

One-Pot Pasta mit Kichererbsen & Chorizo | Bake to the roots
One-Pot Pasta mit Kichererbsen & Chorizo | Bake to the roots

ZUBEREITUNG / DIRECTIONS

  • Deutsch
  • English

1. Mit dem Vorbereiten des Gemüses starten – dazu Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln. Die Selleriestangen säubern und in kleine Würfel schneiden. Die Karotte und die Knollensellerie schälen und ebenfalls in möglichst kleine Würfel schneiden. Die Kichererbsen abgießen, spülen und abtropfen lassen. Zum Schluss noch die Chorizo Würste in Scheiben schneiden und dann alles zur Seite stellen.

2. Etwas Olivenöl in einen großen (gusseisernen) Topf* geben und erhitzen. Die Chorizoscheiben in den Topf geben und scharf anbraten – die Wurst darf hier etwas Farbe bekommen. Die Wurst an den Rand des Topfes schieben, dann die Zwiebel und den Knoblauch dazugeben und glasig andünsten. Als Nächstes die gewürfelte Staudensellerie, Karotte und Knollensellerie dazugeben und alles gut vermengen. Oregano, Cayennepfeffer, sowie etwas Salz und Pfeffer dazugeben. Gemüse und Wurst zusammen etwa 5-6 Minuten anbraten – immer wieder umrühren, damit nichts anbrennt. Das Gemüse sollte etwas weicher werden durch das Anbraten. Mit der Gemüsebrühe ablöschen, die stückigen Tomaten und die abgetropften Kichererbsen dazugeben – alles erneut aufkochen lassen und dann für etwa 6-7 Minuten köcheln lassen.

3. Als Nächstes die Nudeln dazugeben und »al dente« kochen – in unserem Fall brauchten die Nudeln etwa 12 Minuten. Die Nudeln werden einiges an Flüssigkeit aufnehmen – man sollte immer wieder mal umrühren, damit nichts am Boden des Topfes anbrennt. Falls notwendig, noch etwas Wasser nachgießen. Zum Servieren in Schüsseln bzw. tiefe Teller füllen und mit geriebenem Parmesan und etwas gehackter Petersilie bestreuen.

1. Start by prepping the veggies – peel and finely dice the onion and garlic. Clean the celery stalks and cut them into small cubes. Peel the carrot and celery root and cut them into small cubes as well. Drain the chickpeas, rinse them, and let them drain. Cut the chorizo ​​into slices then and set everything aside.

2. Heat up a large Dutch oven* with some olive oil. Add the chorizo ​​slices and fry them until nicely browned. Push the sausage to the side, add the onion and garlic and sauté until soft and glossy. Next, add the diced celery stalks, carrot, and celery root and mix well. Season with the dried oregano, cayenne pepper, as well as some salt and pepper. Sauté the veggies and sausage together for about 5-6 minutes, stirring frequently so nothing burns. The veggies should soften slightly. Deglaze with the veggie stock, and add the chunky tomatoes and drained chickpeas. Bring everything back to a boil, and then let the sauce simmer for about 6-7 minutes.

3. Next, add the pasta and cook until »al dente«. In our case, the pasta took about 12 minutes to be done. The pasta will absorb quite a bit of liquid – stir frequently to prevent anything from sticking to the bottom of the pot. Add a little more water if necessary. Serve the pasta, veggies, and chorizo in bowls or deep plates, sprinkle with grated cheese and chopped parsley.

One-Pot Pasta mit Kichererbsen & Chorizo | Bake to the roots
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One-Pot Pasta mit Kichererbsen & Chorizo | Bake to the roots

One-Pot Pasta mit Kichererbsen & Chorizo

5 Stars 4 Stars 3 Stars 2 Stars 1 Star No reviews
  • Author: Bake to the roots
  • Prep Time: 00:15
  • Cook Time: 00:30
  • Total Time: 00:45
  • Yield: 4 1x
  • Category: Pasta
  • Cuisine: International
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Beschreibung

Einfach alles in einen Topf schmeißen und kurze Zeit später hat man ein leckeres Gericht – genau das bekommt man hier mit der One-Pot Pasta mit Kichererbsen & Chorizo


Zutaten

Scale

etwas Olivenöl zum Anbraten
350g scharfe Chorizo (zum Grillen), in Scheiben geschnitten
1 mittelgroße Zwiebel, fein gewürfelt
2-3 Knoblauchzehen, fein gewürfelt
2 Stangen Staudensellerie, fein gewürfelt
1 mittelgroße Karotte, fein gewürfelt
1 Stück Knollensellerie, fein gewürfelt
1 TL Oregano*
1/2 TL Cayennepfeffer*
Salz, Pfeffer
1,2l Gemüsebrühe
1 Dose (400g) stückige Tomaten
1 Dose (400g) Kichererbsen, abgespült & abgetropft
350g kurze Nudeln (z.B. Mezzi Rigatoni*)

geriebener Parmesan zum Servieren
gehackte Petersilie zum Servieren


Arbeitsschritte

1. Mit dem Vorbereiten des Gemüses starten – dazu Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln. Die Selleriestangen säubern und in kleine Würfel schneiden. Die Karotte und die Knollensellerie schälen und ebenfalls in möglichst kleine Würfel schneiden. Die Kichererbsen abgießen, spülen und abtropfen lassen. Zum Schluss noch die Chorizo Würste in Scheiben schneiden und dann alles zur Seite stellen.

2. Etwas Olivenöl in einen großen (gusseisernen) Topf* geben und erhitzen. Die Chorizoscheiben in den Topf geben und scharf anbraten – die Wurst darf hier etwas Farbe bekommen. Die Wurst an den Rand des Topfes schieben, dann die Zwiebel und den Knoblauch dazugeben und glasig andünsten. Als Nächstes die gewürfelte Staudensellerie, Karotte und Knollensellerie dazugeben und alles gut vermengen. Oregano, Cayennepfeffer, sowie etwas Salz und Pfeffer dazugeben. Gemüse und Wurst zusammen etwa 5-6 Minuten anbraten – immer wieder umrühren, damit nichts anbrennt. Das Gemüse sollte etwas weicher werden durch das Anbraten. Mit der Gemüsebrühe ablöschen, die stückigen Tomaten und die abgetropften Kichererbsen dazugeben – alles erneut aufkochen lassen und dann für etwa 6-7 Minuten köcheln lassen.

3. Als Nächstes die Nudeln dazugeben und »al dente« kochen – in unserem Fall brauchten die Nudeln etwa 12 Minuten. Die Nudeln werden einiges an Flüssigkeit aufnehmen – man sollte immer wieder mal umrühren, damit nichts am Boden des Topfes anbrennt. Falls notwendig, noch etwas Wasser nachgießen. Zum Servieren in Schüsseln bzw. tiefe Teller füllen und mit geriebenem Parmesan und etwas gehackter Petersilie bestreuen.


Hinweise

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Tags: KichererbsenNudelnWürstchen

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Ich liebe meinen Job, zwischendurch bin ich aber gerne in der Küche und probiere neue Sachen aus. Viele meiner Freunde und Kollegen ermutigen mich zum Backen – aus einem relativ einfachen Grund: Sobald ich etwas backe, bekommen sie das, was übrig bleibt – und so wie es scheint, mögen sie das auch meistens ;)
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