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Home Deutsche Rezepte

Omas Schmorgurken mit Buletten

by baketotheroots
August 12, 2025
in Deutsche Rezepte, Kochrezepte von A-Z, Sommer Rezepte
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  • 3

    Sie gehören zu den absoluten Klassikern – Schmorgurken mit Buletten hat schon Oma immer gerne gegessen. Heutzutage sind sie vielleicht nicht mehr ganz so hip und trendy, wie das bei anderen Gerichten der Fall ist, aber wir mögen die geschmorten Feldgurken in der Speck-Rahm-Soße und den Fleischbällchen dazu richtig gerne. Kindheitserinnerungen. Und ja, die Person, die hier schreibt, ist schon etwas älter. ;P

    Omas Schmorgurken mit Buletten | Bake to the roots
    Omas Schmorgurken mit Buletten | Bake to the roots

    Was sind Schmorgurken eigentlich? Man nennt sie auch Feldgurken oder Landgurken. Sie sind eng mit den klassischen, grünen Salatgurken verwand, aber doch etwas anders. Das sieht man eigentlich auf den ersten Blick. Schmorgurken sind oftmals größer, meistens dicker, haben fast immer eine gelblich-fleckige Farbe und schauen generell etwas »robuster« als die dünnen, grünen Gürkchen aus. ;P

    OK – Feldgurken gibt es ehrlich gesagt in unterschiedlichen Größen. Bei uns sind die großen Brummer etwas üblicher, hab ich das Gefühl. Was bei allen Schmorgurken/Feldgurken gleich ist – sie haben eine robustere Schale und das Fruchtfleisch ist ebenfalls etwas fester und weniger wässrig. Besonders das feste Fruchtfleisch macht sie perfekt fürs Kochen. Oder auch fürs Einlegen. Mit Feldgurken kann man prima Senfgurken einlegen. ;)

    Omas Schmorgurken mit Buletten | Bake to the roots
    Omas Schmorgurken mit Buletten | Bake to the roots

    Bedauerlicherweise ist die Saison für Schmorgurken bei uns nicht sonderlich lange. Juli bis September in den meisten Regionen. Wenn wir die ersten Exemplare auf dem Markt sehen und bis wir uns dann entschieden haben, dass wir etwas damit anstellen wollen, ist die Saison meist schon fast vorbei. Leider haben wir keinen Garten, um Feldgurken anzubauen – in unserem kleinen Hochbeet auf der Terrasse lässt sich da leider nicht viel anstellen. Die Pflanzen brauchen Platz und mit einer davon wäre unser Hochbeet vermutlich schon komplett belegt.

    Anyway. Die Zubereitung/Verwendung von Schmorgurken ist recht simpel. Im Gegensatz zu normalen Salatgurken muss man bei Schmorgurken die Schale vorab entfernen, wenn man sie essen möchte. Die Schale ist bitter und ledrig – würde man sie dran lassen, würde das nicht wirklich schmecken und man hätte einiges zu kauen. Auch der Stielansatz der Schmorgurke kann etwas bitter schmecken, deshalb ist es ratsam, da ein wenig großzügiger abzuschneiden. Neben der Schale und dem Stielansatz entfernt man auch noch die Samen und wässrigen Innereien der Gurken. Ist das alles erledigt, kann man das Fruchtfleisch in einem Rezept verwenden. Für unsere Schmorgurken hier wird alles in Stücke geschnitten und dann angebraten bzw. in der Soße geschmort.

    Omas Schmorgurken mit Buletten | Bake to the roots
    Omas Schmorgurken mit Buletten | Bake to the roots

    Mit Schmorgurken kann man noch mehr anstellen. Sie können, ähnlich wie Zucchini z.B., mit Hackfleisch oder Gemüse befüllt und dann im Ofen überbacken werden. Auch für Eintöpfe kann man die Gurken prima verwenden.

    Wir haben die Schmorgurken hier in einer Speck-Rahm-Soße mit ein wenig Dill gegart und dazu dann noch leckere Buletten und Kartoffeln (aus dem AirFryer) serviert. Klassisches Oma-Gericht (bis auf die AirFryer Kartoffeln), könnte man sagen. Wer mag, kann das natürlich nach Belieben abändern. Statt Buletten kann man hier das Hackfleisch auch einfach nur krümelig abraten und mit den Schmorgurken auf die Teller packen. Was auf jeden Fall immer gut zu den Gurken passt, sind einfache Salzkartoffeln – die muss man nicht extra noch anrösten, wie wir das tun. ;P

    Eingelegte Senfgurken | Bake to the roots
    Für das Rezept einfach auf das Bild klicken –
    Buletten mit Kartoffelbrei | Bake to the roots
    Für das Rezept einfach auf das Bild klicken –

    Wer nach diesem leckeren Gericht noch Gurken übrig hat, sollte sich vielleicht noch unser Rezept für Eingelegte Senfgurken anschauen – die kann man ebenfalls mit den Feldgurken zubereiten. So hat man dann noch länger was vom Gemüse.

    Wenn es jemandem eher die Buletten angetan haben, hätten wir noch ein Rezept für Buletten mit (hausgemachtem) Kartoffelbrei im Rezept-Archiv. Auch das mochte Oma und die ganze Familie sehr gerne. Man nennt sowas im Englischen auch gerne »Comfort Food«.

    ZUTATEN / INGREDIENTS

    • Deutsch
    • English

    (4 Portionen)

    Für die Buletten:
    etwas Öl oder Butter zum Anbraten
    1 rote Zwiebel, fein gewürfelt
    2-3 Knoblauchzehen, fein gehackt
    500g Hackfleisch, gemischt
    1 Ei (M)
    1 EL Senf (mittelscharf)
    2 EL Kichererbsen Couscous* oder Semmelbrösel
    1 TL Oregano
    1/2 TL Paprikapulver
    1/2 TL Salz
    1/4 TL Pfeffer

    Für die Schmorgurken:
    etwas Öl oder Butter zum Anbraten
    125g Speck, gewürfelt
    2 rote Zwiebeln, fein gewürfelt
    1-2 Schmorgurken (etwa 1,2kg)
    600ml Gemüsebrühe
    1 EL Speisestärke (ggf. etwas mehr) + etwas Wasser
    200g Schmand
    2-3 Stängel Dill, gehackt
    Salz, Pfeffer

    (4 servings)

    For the meatballs:
    some oil or butter for frying
    1 red onion, finely diced
    2-3 garlic cloves, finely chopped
    17.6 oz. (500g) ground meat, mixed
    1 medium egg
    1 tbsp. mustard (medium-hot)
    2 tbsp. chickpea couscous* or breadcrumbs
    1 tsp. dried oregano
    1/2 tsp. paprika powder
    1/2 tsp. salt
    1/4 tsp. pepper

    For the braised cucumbers:
    some oil or butter for frying
    4.4 oz. (125g) bacon, diced
    2 red onions, diced
    1-2 large cucumbers for cooking (about 1.2kg)
    20 fl.oz. (600ml) veggie stock
    1 tbsp. cornstarch (plus more if needed) + a little water
    7 oz. (200g) sour cream
    2-3 stalks of dill, chopped
    salt, pepper

    Omas Schmorgurken mit Buletten | Bake to the roots
    Omas Schmorgurken mit Buletten | Bake to the roots
    Omas Schmorgurken mit Buletten | Bake to the roots
    Omas Schmorgurken mit Buletten | Bake to the roots

    ZUBEREITUNG / DIRECTIONS

    • Deutsch
    • English

    1. Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und fein würfeln bzw. hacken. Hackfleisch, Zwiebel, Knoblauch, Ei, Senf, Couscous, Oregano, Paprikapulver, Salz und Pfeffer in eine Schüssel geben und alles gut vermengen. Die Masse in 12 Bällchen formen, abdecken und zur Seite stellen.

    2. Den Speck für die Schmorgurken würfeln. Die Zwiebeln schälen und würfeln. Die Schmorgurke(n) schälen, längs halbieren, die Kerne herauskratzen und dann in etwa daumendicke Stücke schneiden.

    3. Etwas Öl oder Butter in einem großen Topf erhitzen und den Speck darin auslassen. Die Zwiebeln dazugeben und kurz anschwitzen lassen. Die Gurkenstücke in den Topf dazugeben und für etwa 3-4 Minuten mit anschwitzen. Alles mit der Brühe ablöschen und dann abgedeckt etwa 10 Minuten bei leicht reduzierter Hitzezufuhr köcheln lassen. Die Speisestärke mit ein wenig Wasser glatt rühren, zum Topf dazugeben und die Soße damit etwas eindicken. Die Hitzezufuhr noch einmal reduzieren und dann den Schmand dazugeben und einrühren – für etwa 3-4 Minuten sanft köcheln lassen.

    4. Während die Gurken schmoren, eine große Pfanne mit etwas Öl oder Butter erhitzen und die Fleischbällchen rundum anbraten, bis sie schön gebräunt und durchgegart sind.

    5. Die Schmorgurken mit Salz und Pfeffer abschmecken, den gehackten Dill dazugeben und unterrühren. Die Schmorgurken mit den angebratenen Fleischbällchen servieren – dazu passen Kartoffeln oder auch Nudeln.

    1. Peel the onion and garlic and dice/chop finely. Add the ground beef, onion, garlic, egg, mustard, couscous, oregano, paprika powder, salt, and pepper to a large bowl and mix well. Shape the meat mixture into 12 balls, set them aside and cover them.

    2. Dice the bacon. Peel and dice the onions. Peel the cucumber(s), halve them lengthwise, scrape out the seeds, and cut them into bite-size pieces.

    3. Add some oil or butter to a Dutch oven, heat up and fry the bacon until it starts browning. Add the onions and sauté them briefly. Next, add the cucumber pieces and sauté them as well for about 3-4 minutes. Deglaze everything with the veggie stock, cover the Dutch oven and let the cucumbers simmer for about 10 minutes at slightly reduced heat. Mix the cornstarch with a little water, add this mixture to the Dutch oven to thicken the sauce. Reduce the heat a bit further, add the sour cream and stir in. Let the cucumbers and sauce simmer gently for another 3-4 minutes.

    4. While the cucumbers are simmering, heat a large frying pan with some oil or butter and fry the meatballs until nicely browned all around and cooked through.

    5. Season the cucumbers with salt and pepper, add the chopped dill, and stir in. Serve the cucumbers with the fried meatballs and some potatoes or pasta on the side.

    Omas Schmorgurken mit Buletten | Bake to the roots
    Omas Schmorgurken mit Buletten | Bake to the roots

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    Omas Schmorgurken mit Buletten | Bake to the roots

    Omas Schmorgurken mit Buletten

    5 Stars 4 Stars 3 Stars 2 Stars 1 Star No reviews
    • Author: Bake to the roots
    • Prep Time: 00:20
    • Cook Time: 00:20
    • Total Time: 00:50
    • Yield: 4 1x
    • Category: Hauptmahlzeit
    • Cuisine: Deutschland
    Print Recipe
    Rezept pinnen

    Beschreibung

    Ein absoluter Klassiker, den Oma liebte: Schmorgurken mit Buletten. Ist vielleicht nicht jedermanns Sache, aber wir lieben dieses urdeutsche Gericht! ;)


    Zutaten

    Scale

    Für die Buletten:
    etwas Öl oder Butter zum Anbraten
    1 rote Zwiebel, fein gewürfelt
    2-3 Knoblauchzehen, fein gehackt
    500g Hackfleisch, gemischt
    1 Ei (M)
    1 EL Senf (mittelscharf)
    2 EL Kichererbsen Couscous* oder Semmelbrösel
    1 TL Oregano
    1/2 TL Paprikapulver
    1/2 TL Salz
    1/4 TL Pfeffer

    Für die Schmorgurken:
    etwas Öl oder Butter zum Anbraten
    125g Speck, gewürfelt
    2 rote Zwiebeln, fein gewürfelt
    1-2 Schmorgurken (etwa 1,2kg)
    600ml Gemüsebrühe
    1 EL Speisestärke (ggf. etwas mehr) + etwas Wasser
    200g Schmand
    2-3 Stängel Dill, gehackt
    Salz, Pfeffer


    Arbeitsschritte

    1. Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und fein würfeln bzw. hacken. Hackfleisch, Zwiebel, Knoblauch, Ei, Senf, Couscous, Oregano, Paprikapulver, Salz und Pfeffer in eine Schüssel geben und alles gut vermengen. Die Masse in 12 Bällchen formen, abdecken und zur Seite stellen.

    2. Den Speck für die Schmorgurken würfeln. Die Zwiebeln schälen und würfeln. Die Schmorgurke(n) schälen, längs halbieren, die Kerne herauskratzen und dann in etwa daumendicke Stücke schneiden.

    3. Etwas Öl oder Butter in einem großen Topf erhitzen und den Speck darin auslassen. Die Zwiebeln dazugeben und kurz anschwitzen lassen. Die Gurkenstücke in den Topf dazugeben und für etwa 3-4 Minuten mit anschwitzen. Alles mit der Brühe ablöschen und dann abgedeckt etwa 10 Minuten bei leicht reduzierter Hitzezufuhr köcheln lassen. Die Speisestärke mit ein wenig Wasser glatt rühren, zum Topf dazugeben und die Soße damit etwas eindicken. Die Hitzezufuhr noch einmal reduzieren und dann den Schmand dazugeben und einrühren – für etwa 3-4 Minuten sanft köcheln lassen.

    4. Während die Gurken schmoren, eine große Pfanne mit etwas Öl oder Butter erhitzen und die Fleischbällchen rundum anbraten, bis sie schön gebräunt und durchgegart sind.

    5. Die Schmorgurken mit Salz und Pfeffer abschmecken, den gehackten Dill dazugeben und unterrühren. Die Schmorgurken mit den angebratenen Fleischbällchen servieren – dazu passen Kartoffeln oder auch Nudeln.


    Hinweise

    Viel Spaß beim Kochen!

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    Tags: AbendessenFleischGurkeSommer

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    Comments 1

    1. Maren says:
      4 Monaten ago

      Schmorgurken … einfach nur lecker!

      Ich mag ja keinen Dill, deshalb nehme ich immer Petersilie. Und Kartoffelbrei dazu…

      Ach, Seelenleben!

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    Moin. Mein Name ist Marc. Ich bin Grafikdesigner.

    Ich liebe meinen Job, zwischendurch bin ich aber gerne in der Küche und probiere neue Sachen aus. Viele meiner Freunde und Kollegen ermutigen mich zum Backen – aus einem relativ einfachen Grund: Sobald ich etwas backe, bekommen sie das, was übrig bleibt – und so wie es scheint, mögen sie das auch meistens ;)
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