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Home Feierabendküche

Mediterrane Hummus Bowl

by baketotheroots
Mai 13, 2021
in Feierabendküche, Kochrezepte von A-Z, Salatrezepte
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Seid ihr auch Fans von Hummus? Bei uns steht eigentlich fast immer eine Schale davon im Kühlschrank rum – sei es jetzt ein gekaufter vom Falafel-Dealer um die Ecke, oder auch selbst zusammengerührter Hummus wie hier für diese Mediterrane Hummus Bowl. Hummus ist einfach lecker und kann in vielen Rezepten verwendet werden – sei es jetzt als Beilage, oder auch mal als Mittelpunkt des Gerichts. Man kann es nicht anders sagen – das Zeug ist einfach geil.

Mediterrane Hummus Bowl | Bake to the roots
Mediterrane Hummus Bowl | Bake to the roots

Obwohl Hummus im Mittleren Osten schon seit Jahrhunderten zubereitet wird, gab es diese Mischung aus Kichererbsen und Sesampaste in meiner Kindheit auf’m Dorf oder in der Kleinstadt praktisch nicht. Ähnlich wie z.B. bei Avocados, ist Hummus den breiten Massen hier in Deutschland wohl bisher nicht sooo lange ein Begriff. Da trifft das deutsche Sprichwort »Was der Bauer nicht kennt…« mal wieder voll ins Schwarze. Was neue und unbekannte Gerichte angeht, waren die Deutschen wohl lange nicht so richtig experimentierfreudig – lieber das, was man schon kennt, perfektionieren und über 3000 Brotsorten an den Mann und die Frau bringen.

Mittlerweile hat sich das ja alles ein wenig geändert. Auch dank Social Media. Heutzutage wird alles ausprobiert, was irgendwo in der Welt einen Hype ausgelöst hat. Ich sag’ nur Baked Feta Pasta. Solche Trends können dann sogar zu einer Knappheit bestimmter Lebensmittel führen – kannste dir auch nicht ausdenken.

Mediterrane Hummus Bowl | Bake to the roots
Mediterrane Hummus Bowl | Bake to the roots

Back to the Hummus! Für diesen Dip/Aufstrich/Beilage/Bowl-Hero gibt es sogar einen Feiertag. Den International Hummus Day! Und nun ratet mal, wann dieser International Hummus Day ist?! Genau, der ist heute!

Wer hätte es gedacht! Einige meiner Foodblogger Kollegen »et moi« haben sich mal wieder zusammengetan und für diesen durchaus wichtigen Feiertag ein paar passende Rezepte zusammengetragen, die das/den Hummus ehren… denn Ehre, wem Ehre gebührt. Ihr merkt vielleicht, dass ich das Zeug wirklich gerne mag! Schaut gerne mal bei meinen Kollegen vorbei – ich bin mir sicher, da sind einige leckere Sachen dabei, die euch eventuell auch gefallen:

moey’s kitchen: Blitzschnelles Rote Bete Hummus mit Walnusskernen
SalzigSüssLecker: Naan-Sandwich mit Bärlauch-Hummus
foodundco.de: Weltbester Hummus mit Kräuteröl
Foodistas: Spinat-Dill-Feta Hummus mit Hackfleisch
Nom Noms food: Cremiger Spinat-Ziegenkäse-Hummus mit fluffigen Spinat-Pita-Broten
S-Küche: Spargel-Hummus
1x umrühren bitte aka kochtopf: Geröstetes Karotten-Hummus – marokkanisch gewürzt!
was eigenes: Rezept für einen leckeren Linsen Hummus

Mediterrane Hummus Bowl | Bake to the roots
Mediterrane Hummus Bowl | Bake to the roots

Hummus ist übrigens wirklich einfach zuzubereiten. Für leckeren »homemade« Hummus könnt ihr prima vorgekochte Kichererbsen aus der Dose verwenden – die Arbeit mit dem Einweichen und Kochen von getrockneten Kichererbsen kann man sich eigentlich sparen… Im Gegensatz zu Kichererbsen für Falafel – da sollte man die Erbsen aus der Dose links liegen lassen.

Was die Sesampaste (Tahini) für das/den Hummus angeht, kann ich nur empfehlen, ausnahmsweise mal nicht geizig zu sein. Ich komme aus dem Süden der Republik und bin den Schwaben sehr nahe… Beim Einkaufen sparen zu wollen, wurde mir also in die Wiege gelegt. Bei Tahini musste ich aber feststellen, dass eine billige Sesampaste gerne mal übermäßig bitter schmeckt – ein gewisses Maß an Bitterkeit ist völlig normal, aber es gibt eben auch ein »zu viel« – und manche Pasten haben dann auch nach kurzer Zeit »muffig« geschmeckt. Möchte man beides nicht. Also vielleicht lieber einen Euro extra hinlegen, damit das/der Hummus dann am Ende so richtig lecker schmeckt.

Hier hab ich übrigens noch ein paar Rezepte, bei denen Hummus keine unwichtige Rolle spielt. Ich sagte ja… bei uns steht fast immer was davon im Kühlschrank.

Süßkartoffel Falaffel mit Hummus | Bake to the roots
Für das Rezept einfach auf das Bild klicken –
Quinoa Bowl mit Hühnchen und Hummus | Bake to the roots
Für das Rezept einfach auf das Bild klicken –

ZUTATEN / INGREDIENTS

  • Deutsch
  • English

(4 Portionen)

Für das Hummus:
250g Kichererbsen* (aus der Dose), abgespült und abgetropft
60ml Zitronensaft (plus ggf. mehr)
60g Tahini* (Sesampaste)
2 EL Olivenöl (plus mehr zum Servieren)
1-2 Knoblauchzehen, grob gehackt
1/2 TL Kreuzkümmel (Cumin)*, gemahlen
1/2 TL Salz
2-3 EL kaltes Wasser (plus ggf. mehr)
Salz, Pfeffer

Für die Bowls:
1 Dose (400g) Kichererbsen*
1/2 TL Knoblauchpulver*
1/2 TL Zwiebelpulver*
1/4 TL Paprikapulver (scharf)*
etwas Olivenöl
150g Quinoa* (weiß, schwarz, oder/und rot)
300ml Wasser
50g Babyspinat
250g kleine Tomaten, halbiert
1 kleine rote Zwiebel, in Spalten geschnitten
1/2 Salatgurke, in Scheiben geschnitten
100g Feta, zerkrümelt
einige schwarze Oliven, in Scheiben geschnitten
einige gebratene Pimientos (optional)

Für das Dressing:
etwas Olivenöl
etwas frischer Zitronensaft
Salz, Pfeffer

(4 servings)

For the hummus:
8.8 oz. (250g) chickpeas* (from a can), rinsed and drained
1/4 cup (60ml) lemon juice (plus more if needed)
1/4 cup (60g) tahini* (sesame paste)
2 tbsp. olive oil (plus more for serving)
1-2 garlic cloves, roughly chopped
1/2 tsp. ground cumin*
1/2 tsp. salt
2-3 tbsp. cold water (plus more if needed)
salt, pepper

For the bowl:
1 can (14 oz./400g) chickpeas*
1/2 tsp. garlic powder*
1/2 tsp. onion powder*
1/4 tsp. paprika powder (hot)*
some olive oil
5.3 oz. (150g) quinoa* (white, black, or/and red)
1 1/4 cups (300ml) water
1.8 oz. (50g) baby spinach leaves
9 oz. (250g) small tomatoes, halved
1 small red onion, sliced
1/2 cucumber, sliced
3.5 oz. (100g) feta cheese, crumbled
some black olives, sliced
some fried pimientos (optional)

For the dressing:
some olive oil
some fresh lemon juice
salt, pepper

Mediterrane Hummus Bowl | Bake to the roots
Mediterrane Hummus Bowl | Bake to the roots
Mediterrane Hummus Bowl | Bake to the roots
Mediterrane Hummus Bowl | Bake to the roots

ZUBEREITUNG / DIRECTIONS

  • Deutsch
  • English

1. Die Kichererbsen aus der Dose in ein Sieb schütten, mit Wasser abspülen und abtropfen lassen. Das Tahini mit dem Zitronensaft in eine Küchenmaschine oder einen Mixer geben und für eine Minute mixen, bis die Mischung cremig ist. Olivenöl, gehackten Knoblauch, Kreuzkümmel und Salz dazugeben und einmal kurz aufmixen. Etwa die Hälfte der Kichererbsen dazugeben und für eine Minute mixen, dann den Rest dazugeben und alles für weitere 1-2 Minuten zu einer dicken Paste verarbeiten. Da das Hummus jetzt vermutlich noch sehr fest ist, etwas von dem Wasser dazugeben und mixen, bis die Konsistenz etwas cremiger wird. Mit mehr Salz und Pfeffer würzen, falls notwendig. Bis zum Servieren zur Seite stellen. Hummus kann ohne Probleme bis zu 2 Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden.

2. Für die Bowls zunächst die Kichererbsen rösten. Den Ofen auf 200°C (390°F) Ober-/Unterhitze vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen. Die Kichererbsen spülen und gut abtropfen lassen. Um noch mehr Flüssigkeit zu entfernen, kann man die Kichererbsen auch auf etwas Küchenrolle abtropfen lassen, dann auf das vorbereitete Backblech geben und mit dem Knoblauch-, Zwiebel- und Paprikapulver bestreuen und mit etwas Olivenöl beträufeln. Alles gut vermischen und für etwa 20-25 Minuten rösten, bis die Kichererbsen schön gebräunt sind.

3. Während die Kichererbsen rösten, die Quinoa kochen – dazu die Quinoa zuerst abspülen, dann zusammen mit dem Wasser in einen Topf geben und nach den Anweisungen auf der Packung kochen. Meiner hat etwa 20 Minuten gebraucht und danach noch 5 Minuten abseits vom Herd ausgedampft.

4. Blattspinat waschen und abtropfen lassen, Tomaten waschen und halbieren, Zwiebel schälen und in Scheiben schneiden, Gurke waschen und in Scheiben schneiden, Fetakäse zerbröseln, Oliven in Scheiben schneiden und Pimientos anbraten (optional).

5. Für das Dressing etwas Olivenöl mit frischem Zitronensaft verrühren und nach Belieben mit Salz und Pfeffer würzen. Für die Bowls erst die Spinatblätter in die Schalen geben, dann Quinoa und alle anderen Zutaten. Etwas Hummus in jede Schale dazugeben (etwas Öl darübergeben), geröstete Kichererbsen und zum Schluss alles mit dem Dressing beträufeln und ggf. mit noch etwas Salz und Pfeffer würzen.

1. For the hummus pour the chickpeas from the can into a sieve, rinse with water and let drain. Add the tahini and lemon juice to a food processor or strong mixer and mix for a minute or so until creamy. Add the olive oil, chopped garlic, ground cumin, and salt – mix until well combined. Add about half of the chickpeas to the food processor/mixer and mix for another minute until the chickpeas are creamy. Add the remaining chickpeas and mix for 1-2 minutes more to get a smooth paste. The hummus is probably quite thick at this moment – continue mixing and add cold water until the hummus has a nice creamy and spreadable consistency. Season with some more salt and pepper if needed. Set aside until needed. This can be done up to 2 days in advance.

2. For the bowl start by roasting the chickpeas. Preheat the oven to 200°C (390°F). Line a baking sheet with baking parchment and set aside. Rinse and drain the chickpeas well, to get even more liquid removed you can place the chickpeas on paper towels. Transfer to the baking sheet and sprinkle with the garlic powder, onion powder, and paprika powder, drizzle with some olive oil and mix to combine. Roast in the oven for 20-25 minutes until nicely browned.

3. While the chickpeas are roasting cook the quinoa – rinse the quinoa first, then add it together with the water to a pot and cook according to the instructions on the package. Mine took about 20 minutes of cooking and 5 minutes of steaming afterward.

4. Wash and drain the spinach leaves, wash and half the tomatoes, peel and slice the onion, wash and slice the cucumber, crumble the feta cheese, slice the olives, and fry the pimientos (optional).

5. For the dressing mix some olive oil with fresh lemon juice and season with salt and pepper to your liking. To assemble the bowl place the spinach leaves in the bowls first, the quinoa next, and then all the other ingredients. Add some hummus to each bowl (add oil on top), some of the roasted chickpeas, and drizzle everything with the dressing. Season with some more salt and pepper if you like.

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Mediterrane Hummus Bowl | Bake to the roots

Mediterrane Hummus Bowl

5 Stars 4 Stars 3 Stars 2 Stars 1 Star No reviews
  • Author: Bake to the roots
  • Prep Time: 00:20
  • Cook Time: 00:25
  • Total Time: 00:50
  • Yield: 4 1x
  • Category: Salad
  • Method: -
  • Cuisine: International
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Beschreibung

Lecker und gesund und dazu auch nicht besonders kompliziert – eine mediterrane Hummus Bowl ist das perfekte Gericht zum Mittagessen.


Zutaten

Für das Hummus:
250g Kichererbsen* (aus der Dose), abgespült und abgetropft
60ml Zitronensaft (plus ggf. mehr)
60g Tahini* (Sesampaste)
2 EL Olivenöl (plus mehr zum Servieren)
1-2 Knoblauchzehen, grob gehackt
1/2 TL Kreuzkümmel (Cumin)*, gemahlen
1/2 TL Salz
2-3 EL kaltes Wasser (plus ggf. mehr)
Salz, Pfeffer

Für die Bowls:
1 Dose (400g) Kichererbsen*
1/2 TL Knoblauchpulver*
1/2 TL Zwiebelpulver*
1/4 TL Paprikapulver (scharf)*
etwas Olivenöl
150g Quinoa* (weiß, schwarz, oder/und rot)
300ml Wasser
50g Babyspinat
250g kleine Tomaten, halbiert
1 kleine rote Zwiebel, in Spalten geschnitten
1/2 Salatgurke, in Scheiben geschnitten
100g Feta, zerkrümelt
einige schwarze Oliven, in Scheiben geschnitten
einige gebratene Pimientos (optional)

Für das Dressing:
etwas Olivenöl
etwas frischer Zitronensaft
Salz, Pfeffer


Arbeitsschritte

1. Die Kichererbsen aus der Dose in ein Sieb schütten, mit Wasser abspülen und abtropfen lassen. Das Tahini mit dem Zitronensaft in eine Küchenmaschine oder einen Mixer geben und für eine Minute mixen, bis die Mischung cremig ist. Olivenöl, gehackten Knoblauch, Kreuzkümmel und Salz dazugeben und einmal kurz aufmixen. Etwa die Hälfte der Kichererbsen dazugeben und für eine Minute mixen, dann den Rest dazugeben und alles für weitere 1-2 Minuten zu einer dicken Paste verarbeiten. Da das Hummus jetzt vermutlich noch sehr fest ist, etwas von dem Wasser dazugeben und mixen, bis die Konsistenz etwas cremiger wird. Mit mehr Salz und Pfeffer würzen, falls notwendig. Bis zum Servieren zur Seite stellen. Hummus kann ohne Probleme bis zu 2 Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden.

2. Für die Bowls zunächst die Kichererbsen rösten. Den Ofen auf 200°C (390°F) Ober-/Unterhitze vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen. Die Kichererbsen spülen und gut abtropfen lassen. Um noch mehr Flüssigkeit zu entfernen, kann man die Kichererbsen auch auf etwas Küchenrolle abtropfen lassen, dann auf das vorbereitete Backblech geben und mit dem Knoblauch-, Zwiebel- und Paprikapulver bestreuen und mit etwas Olivenöl beträufeln. Alles gut vermischen und für etwa 20-25 Minuten rösten, bis die Kichererbsen schön gebräunt sind.

3. Während die Kichererbsen rösten, die Quinoa kochen – dazu die Quinoa zuerst abspülen, dann zusammen mit dem Wasser in einen Topf geben und nach den Anweisungen auf der Packung kochen. Meiner hat etwa 20 Minuten gebraucht und danach noch 5 Minuten abseits vom Herd ausgedampft.

4. Blattspinat waschen und abtropfen lassen, Tomaten waschen und halbieren, Zwiebel schälen und in Scheiben schneiden, Gurke waschen und in Scheiben schneiden, Fetakäse zerbröseln, Oliven in Scheiben schneiden und Pimientos anbraten (optional).

5. Für das Dressing etwas Olivenöl mit frischem Zitronensaft verrühren und nach Belieben mit Salz und Pfeffer würzen. Für die Bowls erst die Spinatblätter in die Schalen geben, dann Quinoa und alle anderen Zutaten. Etwas Hummus in jede Schale dazugeben (etwas Öl darübergeben), geröstete Kichererbsen und zum Schluss alles mit dem Dressing beträufeln und ggf. mit noch etwas Salz und Pfeffer würzen.


Hinweise

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Tags: AbendessenHerzhaftLunch

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  4. Maja says:
    5 Jahren ago

    Ich liebe Hummus Bowls! Die sieht absolut fantastisch aus :-)
    Liebe Grüße
    Maja

    Antworten
  5. zorra vom kochtopf says:
    5 Jahren ago

    Ich bin auch süchtig anch dem Zeugs. Deine Bowl sieht einfach nur geil aus! Ich habe übrigens Tahini selber gemacht, das geht auch ganz einfach. ;-)

    Antworten
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Moin. Mein Name ist Marc. Ich bin Grafikdesigner.

Ich liebe meinen Job, zwischendurch bin ich aber gerne in der Küche und probiere neue Sachen aus. Viele meiner Freunde und Kollegen ermutigen mich zum Backen – aus einem relativ einfachen Grund: Sobald ich etwas backe, bekommen sie das, was übrig bleibt – und so wie es scheint, mögen sie das auch meistens ;)
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