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Home Kuchen von A-Z

»Dirty« Oreo Poke Kuchen

by baketotheroots
März 4, 2023
in Kuchen von A-Z
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    Der Name klingt vielleicht etwas seltsam, aber dieser »Dirty« Oreo Poke Kuchen ist absolute Spitzenklasse. Wer Schokoladenkuchen, Oreos und Pudding mag, wird diesen Kuchen hier mit Sicherheit ebenfalls ins Herz schließen ;) Das gute Stück gewinnt zwar keinen Schönheitswettbewerb, aber darum geht es ja nicht immer. Es sind die »inneren Werte«, die zählen. Das wusste schon Oma und hat es auch jedem erzählt, der es nicht wissen wollte ;P Just kidding! Der Kuchen lohnt auf jeden Fall, ihn einmal auszuprobieren. Zum Glück ist er auch recht einfach zuzubereiten und absolut kein Hexenwerk (auch wenn das Rezept recht umfangreich aussieht).

    Dirty Oreo Poke Cake | Bake to the roots
    Dirty Oreo Poke Cake | Bake to the roots

    »Poke Cakes« sind, wie der Name schon vermuten lässt, ein amerikanisches Ding. Das soll nicht bedeuten, dass es solche Kuchen nicht auch in Deutschland geben würde… hier nennt man sie nur »Stricknadelkuchen« ;) Beide Namen sind nicht so ganz korrekt, wenn man es super genau nimmt. Wenn man »poke« übersetzt, dann würde das mehr oder weniger nur »anstupsen« oder »stoßen« bedeuten – wenn ich etwas anstupse, kommt dabei nicht sofort eine Vertiefung dabei raus, die ich befüllen kann ;P Und auch die Stricknadeln beim »Stricknadelkuchen« sind keine Stricknadeln, sondern meist Kochlöffel ;) Aber wir nehmen es hier ja nicht so genau… also alles gut!

    Egal ob »poke« oder »Stricknadel« – das Prinzip ist dasselbe. Man backt einen einfachen Kuchen und verpasst dem Ding dann viele Löcher bzw. Vertiefungen. Diese werden dann befüllt – das kann z.B. Pudding sein, aber auch Kondensmilch, Fruchtpüree, Marmelade oder Zuckersirup – hier gibt es recht viele Möglichkeiten. Diese Füllung sickert dann langsam in den Kuchen ein und macht das Ganze schön saftig. Nach Belieben kann man dann noch eine Creme auf dem Kuchen verteilen. Macht oft Sinn, weil ein Kuchen mit unzähligen Löchern und Soße drin manchmal einfach kein schöner Anblick ist ;P

    Dirty Oreo Poke Cake | Bake to the roots
    Dirty Oreo Poke Cake | Bake to the roots

    Was diesen Poke Kuchen »dirty« macht, sind die ganzen Oreos in der Creme. Durch die vielen kleinen schwarzen Keksstücke sieht das einfach etwas »unsauber« aus. Was natürlich nicht der Fall ist ;P Wer es etwas weniger »dreckig« mag, kann hier statt der Oreo Creme alternativ eine einfache Vanille-Sahne-Creme verwenden. Auch ohne Kekse in der Creme wäre es noch ein Oreo Poke Kuchen – die kleinen schwarzen Dinger sind ja auch im Kuchen drin und machen sich auch als Dekoration obendrauf recht gut. Nur mal so am Rande…

    Wer Oreos mag, sollte den Kuchen allerdings so zubereiten, wie im Rezept beschrieben – nur dann bekommt man den typischen Oreo-Geschmack in jede Schicht… und das war hier das Ziel. Oreo und Schokolade »Overload«! ;P

    Dirty Oreo Poke Cake | Bake to the roots
    Dirty Oreo Poke Cake | Bake to the roots

    Oreo-Fans sollten sich diese Rezepte hier ebenfalls nicht entgehen lassen. Einfach klasse und extrem lecker!

    Oreo Cheesecake (No-Bake)

    Cookies ’n‘ Cream Fudge

    ZUTATEN / INGREDIENTS

    • Deutsch
    • English

    (9 Stück)

    Für die Puddingschicht:
    480ml Milch
    1 Vanilleschote
    40g Speisestärke
    2 EL Zucker (oder Xylit)
    1 Eigelb (L)

    Für den Kuchen:
    100g Zucker (oder Xylit)
    80ml Pflanzenöl
    2 Eier (L)
    1 TL Vanille Extrakt
    80g Joghurt
    180 g Dinkelmehl (Type 630)
    40g Kakaopulver
    1 1/2 TL Backpulver
    1/2 TL Natron
    1/2 TL Salz
    160ml frisch gebrühter Kaffee
    4-5 Oreos, zerbrochen

    Für das Topping:
    200g Oreos, Zerkrümelt & aufgeteilt
    200g Schlagsahne
    2 TL Puderzucker
    2 TL Sahnesteif

    einige zusätzliche (Mini) Oreos für die Deko (optional)

    (9 servings)

    For the custard layer:
    2 cups (480ml) milk
    1 vanilla bean pod
    1.4 oz. (40g) cornstarch
    2 tbsp. sugar (or xylitol)
    1 large egg yolk

    For the cake layer:
    1/2 cup (100g) sugar (or xylitol)
    1/3 cup (80ml) vegetable oil
    2 large eggs
    1 tsp. vanilla extract
    1/3 cup (80g) plain yogurt
    6.4 oz. (180g) spelt flour
    1.4 oz. (40g) cocoa powder
    1 1/2 tsp. baking powder
    1/2 tsp. baking soda
    1/2 tsp. salt
    2/3 cup (160ml) hot brewed coffee
    4-5 Oreos, broken apart

    For the topping:
    7 oz. (200g) Oreos, crushed & divided
    7 oz. (200g) heavy cream
    2 tsp. confectioners‘ sugar
    2 tsp. cream stiffener

    some additional (Mini) Oreos for the decoration (optional)

    Dirty Oreo Poke Cake | Bake to the roots
    Dirty Oreo Poke Cake | Bake to the roots

    ZUBEREITUNG / DIRECTIONS

    • Deutsch
    • English

    1. Als Erstes den Pudding zubereiten. Dafür die Milch in einen kleinen Topf geben. Vanilleschote der Länge nach einschneiden und das Mark entfernen. Beides zur Milch dazugeben und erhitzen – die Milch kurz vor dem Kochen vom Herd ziehen und dann mindestens 30 Minuten abkühlen lassen.

    2. Speisestärke und Zucker in eine kleine Schüssel geben, etwas von der abgekühlten Milch dazugeben und alles gut verrühren. Die Vanilleschote aus dem Topf entfernen und die Milch dann zum Kochen bringen. Die Stärkemischung unterrühren und den Pudding eindicken lassen – für etwa eine Minute blubbern lassen und dann vom Herd ziehen. Das Eigelb unterrühren. Ein Stück Klarsichtfolie direkt auch den Pudding legen, damit sich keine Haut bildet und dann komplett abkühlen lassen. Man kann den Pudding einen Tag vorab zubereiten und bis zur Verwendung im Kühlschrank lagern.

    3. Den Ofen auf 180°C (350°F) Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine 23x23cm (9×9 inches) große Backform mit Backpapier auslegen und leicht einfetten. Zur Seite stellen. Den Kaffee frisch aufbrühen und zur Seite stellen.

    4. Zucker (oder Xylit), Öl, Eier und Vanille Extrakt in einer großen Schüssel gut verrühren. Den Joghurt dazugeben und gut unterrühren. In einer zweiten Schüssel das Mehl mit Kakao, Backpulver, Natron und Salz vermischen. In zwei Portionen, abwechselnd mit dem Kaffee zur großen Schüssel dazugeben und nur kurz verrühren. Den Teig in die vorbereitete Form füllen, die Oreos in kleinere Stücke zerbrechen und dann auf dem Teig verteilen. Den Kuchen für etwa 30-32 Minuten backen – mit einem Holzspieß testen, ob noch Teig kleben bleibt und den Kuchen erst herausholen, wenn dieser sauber herauskommt. Aus dem Ofen holen und in der Form komplett abkühlen lassen.

    5. Die Oreos für das Topping zu feinen Bröseln verarbeiten (in einen Gefrierbeutel packen und mit dem Nudelholz bearbeiten). Zur Seite stellen. Mit dem Ende eines Kochlöffels Vertiefungen in den Kuchen drücken (im Abstand von etwa 2,5 cm/1 inch). Den Pudding in einen Spritzbeutel füllen (ggf. vorab noch kurz durchrühren) und dann die Vertiefungen mit dem Pudding befüllen. Den Rest gleichmäßig auf dem Kuchen verteilen. Etwa die Hälfte der Oreo-Brösel auf dem Pudding verteilen und dann für mindestens 2 Stunden (oder über Nacht) in den Kühlschrank stellen.

    6. Die Sahne in ein hohes Gefäß füllen und mit dem Schneebesen aufschlagen, bis sich Blasen bilden. Puderzucker und Sahnesteif dazugeben und die Sahne dann so lange aufschlagen, bis sie fest geworden ist. Die verbliebenen Oreo-Brösel unterheben und diese Mischung dann auf dem Kuchen verteilen. Noch einmal mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank stellen. Den Kuchen kurz vor dem Servieren mithilfe des Backpapiers aus der Form herausheben, ggf. mit Mini Oreos dekorieren (optional) und dann mit einem angewärmten Messer in (neun) Stücke schneiden.

    Hinweise:
    + Man kann den Kuchen einen Tag vorab zubereiten. Dekorieren sollte man ihn allerdings erst kurz vor dem Servieren, da Oreos schnell durchweichen.
    + Der Kuchen sollte innerhalb von 2-3 Tagen nach der Zubereitung gegessen werden.
    + Wer keinen Kaffee verwenden möchten, kann stattdessen auch (warme) Milch verwenden.

    1. Start with the custard. Add the milk to a small pot. Cut the vanilla bean pod lengthwise in half and remove the seeds. Add both to the milk and place on the stove – bring almost to a boil and let cool down again for at least 30 minutes.

    2. Add the cornstarch and sugar to a small bowl, add a small amount of the cooled milk, and mix until well combined. Remove the vanilla bean pod from the milk and bring it back to a boil, add the cornstarch mixture and stir in. Continue stirring until the custard has thickened nicely. Let bubble for a minute, then remove from the heat. Mix in the egg yolk. Add a piece of plastic wrap directly on top of the custard to prevent skin from forming and let it cool down completely. This can be done a day in advance and the custard can be stored in the fridge until needed.

    3. Preheat the oven to 350°F (180°C). Line a square 9 inches (23 cm) baking pan with baking parchment and grease lightly. Set aside. Brew the coffee and set it aside.

    4. Add sugar (or xylitol), oil, eggs, and vanilla extract to a large bowl and mix light and fluffy. Add the yogurt and mix well. In a second bowl, mix the spelt flour with cocoa powder, baking powder, baking soda, and salt until well combined. Add to the large bowl in two batches, alternating with the coffee and mix until just combined – you do not want to overmix the batter. Pour into the prepared baking pan, break the Oreos into small pieces, and place on top of the batter. Bake for about 30-32 minutes or until a wooden skewer inserted into the cake comes out clean. Take out of the oven and let cool down completely (inside the baking pan).

    5. Crush the Oreos with the help of a freezer bag and a rolling pin. You want fine crumbs. Set aside. Use the end of a wooden spoon or similar and poke holes into the cake (about 1 inch/2,5 cm apart). Prepare a piping bag with the vanilla custard – you might have to whip it first to get a pipe-able consistency. Fill the holes with the custard and spread the rest of the custard all over the cake. Sprinkle half of the crushed Oreos evenly all over the custard and place in the fridge for at least 2 hours or overnight.

    6. Add the heavy cream to a bowl and whisk until slightly foamy. Add the confectioners‘ sugar and cream stiffener and whisk until stiff peaks form. Next, add the remaining Oreo crumbs and fold them in. Spread this mixture evenly on top of the custard with the Oreo crumbs layer and smooth out the top. Place in the fridge for at least two hours. When ready to serve lift the cake out of the pan with the baking parchment, decorate with some Mini Oreos (optional), and cut with a warmed knife into (nine) pieces.

    Notes:
    + You can make the cake a day in advance. I recommend decorating it with Oreos right before serving, or the Oreos will get soft overnight.
    + The cake should be eaten within 2-3 days of preparation.
    + If you do not want to use coffee here, you can use (warm) milk instead.

    Dirty Oreo Poke Cake | Bake to the roots
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    Dirty Oreo Poke Cake | Bake to the roots

    »Dirty« Oreo Poke Kuchen

    5 Stars 4 Stars 3 Stars 2 Stars 1 Star No reviews
    • Author: Bake to the roots
    • Prep Time: 00:40
    • Cook Time: 00:30
    • Total Time: 12:00
    • Yield: 9 1x
    • Category: Kuchen
    • Cuisine: Vereinigte Staaten
    • Diet: Vegetarian
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    Rezept pinnen

    Beschreibung

    Viel Schokolade, viel Pudding, viel Creme – dazu noch viele Oreos. Alles zusammen ist der perfekte Kuchen: »Dirty« Oreo Poke Kuchen. So lecker!


    Zutaten

    Scale

    Für die Puddingschicht:
    480ml Milch
    1 Vanilleschote
    40g Speisestärke
    2 EL Zucker (oder Xylit)
    1 Eigelb (L)

    Für den Kuchen:
    100g Zucker (oder Xylit)
    80ml Pflanzenöl
    2 Eier (L)
    1 TL Vanille Extrakt
    80g Joghurt
    180g Dinkelmehl (Type 630)
    40g Kakaopulver
    1 1/2 TL Backpulver
    1/2 TL Natron
    1/2 TL Salz
    160ml frisch gebrühter Kaffee
    4-5 Oreos, zerbrochen

    Für das Topping:
    200g Oreos, Zerkrümelt & aufgeteilt
    200g Schlagsahne
    2 TL Puderzucker
    2 TL Sahnesteif

    einige zusätzliche (Mini) Oreos für die Deko (optional)


    Arbeitsschritte

    1. Als Erstes den Pudding zubereiten. Dafür die Milch in einen kleinen Topf geben. Vanilleschote der Länge nach einschneiden und das Mark entfernen. Beides zur Milch dazugeben und erhitzen – die Milch kurz vor dem Kochen vom Herd ziehen und dann mindestens 30 Minuten abkühlen lassen.

    2. Speisestärke und Zucker in eine kleine Schüssel geben, etwas von der abgekühlten Milch dazugeben und alles gut verrühren. Die Vanilleschote aus dem Topf entfernen und die Milch dann zum Kochen bringen. Die Stärkemischung unterrühren und den Pudding eindicken lassen – für etwa eine Minute blubbern lassen und dann vom Herd ziehen. Das Eigelb unterrühren. Ein Stück Klarsichtfolie direkt auch den Pudding legen, damit sich keine Haut bildet und dann komplett abkühlen lassen. Man kann den Pudding einen Tag vorab zubereiten und bis zur Verwendung im Kühlschrank lagern.

    3. Den Ofen auf 180°C (350°F) Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine 23x23cm (9×9 inches) große Backform mit Backpapier auslegen und leicht einfetten. Zur Seite stellen. Den Kaffee frisch aufbrühen und zur Seite stellen.

    4. Zucker (oder Xylit), Öl, Eier und Vanille Extrakt in einer großen Schüssel gut verrühren. Den Joghurt dazugeben und gut unterrühren. In einer zweiten Schüssel das Mehl mit Kakao, Backpulver, Natron und Salz vermischen. In zwei Portionen, abwechselnd mit dem Kaffee zur großen Schüssel dazugeben und nur kurz verrühren. Den Teig in die vorbereitete Form füllen, die Oreos in kleinere Stücke zerbrechen und dann auf dem Teig verteilen. Den Kuchen für etwa 30-32 Minuten backen – mit einem Holzspieß testen, ob noch Teig kleben bleibt und den Kuchen erst herausholen, wenn dieser sauber herauskommt. Aus dem Ofen holen und in der Form komplett abkühlen lassen.

    5. Die Oreos für das Topping zu feinen Bröseln verarbeiten (in einen Gefrierbeutel packen und mit dem Nudelholz bearbeiten). Zur Seite stellen. Mit dem Ende eines Kochlöffels Vertiefungen in den Kuchen drücken (im Abstand von etwa 2,5 cm/1 inch). Den Pudding in einen Spritzbeutel füllen (ggf. vorab noch kurz durchrühren) und dann die Vertiefungen mit dem Pudding befüllen. Den Rest gleichmäßig auf dem Kuchen verteilen. Etwa die Hälfte der Oreo-Brösel auf dem Pudding verteilen und dann für mindestens 2 Stunden (oder über Nacht) in den Kühlschrank stellen.

    6. Die Sahne in ein hohes Gefäß füllen und mit dem Schneebesen aufschlagen, bis sich Blasen bilden. Puderzucker und Sahnesteif dazugeben und die Sahne dann so lange aufschlagen, bis sie fest geworden ist. Die verbliebenen Oreo-Brösel unterheben und diese Mischung dann auf dem Kuchen verteilen. Noch einmal mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank stellen. Den Kuchen kurz vor dem Servieren mithilfe des Backpapiers aus der Form herausheben, ggf. mit Mini Oreos dekorieren (optional) und dann mit einem angewärmten Messer in (neun) Stücke schneiden.


    Hinweise

    + Man kann den Kuchen einen Tag vorab zubereiten. Dekorieren sollte man ihn allerdings erst kurz vor dem Servieren, da Oreos schnell durchweichen.
    + Der Kuchen sollte innerhalb von 2-3 Tagen nach der Zubereitung gegessen werden.
    + Wer keinen Kaffee verwenden möchten, kann stattdessen auch (warme) Milch verwenden.

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    Dirty Oreo Poke Cake | Bake to the roots
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    Tags: KuchenOreosSchokolade

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    Moin. Mein Name ist Marc. Ich bin Grafikdesigner.

    Ich liebe meinen Job, zwischendurch bin ich aber gerne in der Küche und probiere neue Sachen aus. Viele meiner Freunde und Kollegen ermutigen mich zum Backen – aus einem relativ einfachen Grund: Sobald ich etwas backe, bekommen sie das, was übrig bleibt – und so wie es scheint, mögen sie das auch meistens ;)
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