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Home Käsekuchen

Zupfkuchen Kastenkuchen mit Himbeeren

by baketotheroots
Mai 6, 2023
in Käsekuchen, Kuchen von A-Z, Muttertag
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Ich weiß nicht, wie das bei euch im Familien- und Bekanntenkreis ist, aber bei uns liebt jeder (!) Russischen Zupfkuchen. Ich hab bisher noch niemanden (persönlich) getroffen, der diesen Kuchen nicht mögen würde. Für mich ist das auch absolut nachvollziehbar – ich finde diesen Kuchen ja selbst suuuper lecker. Schokoladig, cremig, genial! Heute hab ich mal eine Kastenkuchenversion des Klassikers ausprobiert – einen Zupfkuchen Kastenkuchen mit Himbeeren! Dank der herzigen Deko auch prima als Geburtstagskuchen, für den Valentinstag oder Muttertag geeignet… findet Ihr nicht auch?

Zupfkuchen Kastenkuchen mit Himbeeren | Bake to the roots
Zupfkuchen Kastenkuchen mit Himbeeren | Bake to the roots

Wer nicht in Deutschland groß geworden ist, wird vermutlich keine wirkliche »Beziehung« zu Russischen Zupfkuchen haben – dieser Kuchen ist außerhalb Deutschlands nicht so wirklich bekannt oder besser gesagt nicht weit verbreitet. Der Kuchen kommt auch nicht aus Russland, auch wenn der Name das vermuten lässt. Mehr zur Herkunft dieses Kuchens findet ihr bei meinem ersten Rezept für Russischen Zupfkuchen.

Normalerweise wird der Kuchen ja in einer runden Springform gebacken – wenn man viele Gäste erwartet, dann kann man auch ein größeres Backblech verwenden. Dann fehlt aber der leckere und schokoladige Rand bei vielen Stücken. Im Gegensatz zu anderen Kuchen mit Mürbeteigboden ist der Boden und Rand beim Zupfkuchen ja richtig lecker. Beim Kuchen in der Kastenform gebacken, kommen Schokolade-Fans bei jedem Stück auf ihre Kosten. So ein Zupfkuchen Scheibchen hat praktisch auf allen Seiten Schokolade. Großartig, oder?

Zupfkuchen Kastenkuchen mit Himbeeren | Bake to the roots
Zupfkuchen Kastenkuchen mit Himbeeren | Bake to the roots
Zupfkuchen Kastenkuchen mit Himbeeren | Bake to the roots
Zupfkuchen Kastenkuchen mit Himbeeren | Bake to the roots

Ich hab’ hier für ein wenig zusätzliche Süße ein paar gefrorene Himbeeren in die Quarkfüllung geschmissen – wer frische Himbeeren hat, kann die natürlich auch verwenden. Generell ist der Kuchen etwas weniger süß als die üblichen Versionen und auch haushaltszuckerfrei, wenn man, wie im Rezept angegeben, Xylit statt Zucker verwendet. Ich muss sagen, dass wir das hier so ganz gerne mögen… also nicht nur das »zuckerfrei«, sondern auch das »nicht so süß«. Ist aber nicht jedermanns Sache. Klassische Zupfkuchen sind ja richtige Kalorienbomben – viel Fett, viel Zucker. Genau deshalb schmecken sie ja so vielen so gut. Wer es also süßer mag, sollte zumindest für die Füllung vielleicht etwas mehr als die 50g Xylit oder Zucker verwenden. Bei ähnlichen Kuchen sind das oft bis zu 200g… so hoch würde ich allerdings nicht unbedingt gehen.

Wer den klassischen Zupfkuchen liebt und trotzdem ein paar Kalorien einsparen möchte (nicht viele, aber ein paar…), der sollte sich meine zuckerfreie Version anschauen. Beim zuckerfreien Zupfkuchen kommt, wie auch hier, ein Zuckeraustauschstoff zum Einsatz – allerdings in etwas größerer Menge. Den Unterschied zu einem ganz »normalen« Russischen Zupfkuchen hat da bisher noch niemand gemerkt.

Zupfkuchen Kastenkuchen mit Himbeeren | Bake to the roots
Zupfkuchen Kastenkuchen mit Himbeeren | Bake to the roots

Noch ein Hinweis – ich sage es im Rezept schon, dass man den Kuchen besser einige Zeit im Kühlschrank lassen sollte. Den normalen Zupfkuchen aus der Springform oder vom Blech kann man ohne Probleme noch lauwarm anschneiden und genießen. Bei dieser Version hier in der Kastenform gebacken, würde ich wegen der Stabilität empfehlen, etwas Kühlzeit einzuplanen. Ich hab’ den einmal gemacht und dann zu früh angeschnitten und dabei sind die Scheiben dann leider etwas kollabiert.

ZUTATEN / INGREDIENTS

  • Deutsch
  • English

Für den Teig:
200g Dinkelmehl (Type 630)*
50g Xylit* (oder Zucker)
30g Kakaopulver*
1 Prise Salz
100g Butter
1 Ei (M)

Für die Füllung:
500g Magerquark
100g Schmand
50g Xylit* (oder Zucker)
40g Speisestärke*
1 TL Vanille Extrakt (ohne Zucker)*
1 Prise Salz
2 Eier (M)
150g Himbeeren (gefroren)

For the dough:
7 oz. (200g) spelt flour*
1/4 cup (50g) xylitol* (or sugar)
1/4 cup (30g) cocoa powder*
1 pinch of salt
3.5 oz. (100g) butter
1 medium egg

For the filling:
18 oz. (500g) low-fat quark (curd)
3.5 oz. (100g) sour cream
1/4 cup (50g) xylitol* (or sugar)
1.4 oz. (40g) cornstarch*
1 tsp. vanilla extract (sugar-free)*
1 pinch of salt
2 medium eggs
5.3 oz. (150g) frozen raspberries

Zupfkuchen Kastenkuchen mit Himbeeren | Bake to the roots
Zupfkuchen Kastenkuchen mit Himbeeren | Bake to the roots

ZUBEREITUNG / DIRECTIONS

  • Deutsch
  • English

1. Das Dinkelmehl für den Teig mit Zucker, Kakao und Salz in einer großen Schüssel vermischen. Die Butter in kleinen Stücken dazugeben und mit einem Teigmischer* oder Messer in etwa erbsengroße Stücke zerteilen. Das Ei dazugeben und alles vermengen, dann zu einem glatten Teig verkneten. Versucht hier nicht zu lange zu kneten, damit die Butter nicht unnötig warm wird. Den Teig in Klarsichtfolie einschlagen und dann für etwa 30 Minuten in den Kühlschrank legen.

2. In der Zeit, in der der Teig ruht, die Füllung zubereiten und dafür den Quark mit Schmand, Zucker, Stärke, Vanille Extrakt und Salz in einer Schüssel verrühren. Die Eier dazugeben und alles zu einer homogenen Masse verrühren (Schneebesen reicht hier vollkommen). Abdecken und bis zur weiteren Verwendung zur Seite stellen.

3. Den Ofen auf 180°C (350°F) Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine Kastenform* (etwa 23x11cm) leicht einfetten und mit einem Stück Backpapier auslegen. Etwa 3/4 des Teiges auf einer bemehlten Arbeitsfläche (möglichst rechteckig) ausrollen und dann in die Form legen und am Boden und den Seiten festdrücken. Was übersteht abschneiden und an anderen Stellen am Rand festdrücken. Den verbliebenen Teig ebenfalls (nicht zu dünn) ausrollen und Herzen in unterschiedlichen Größen ausstechen. Zur Seite stellen.

4. Eine dünne Schicht der Quarkmasse in die Form füllen, die gefrorenen Himbeeren darauf verteilen, dann den Rest der Quarkmasse darüber geben und glatt streichen. Die Teigherzen kreuz und quer auf der Füllung verteilen und den Kuchen dann für etwa 55-60 Minuten backen. Die Füllung darf noch ein ganz klein wenig wackeln, wenn man an der Form rüttelt. Aus dem Ofen nehmen und auf einem Kuchengitter komplett abkühlen lassen. Den ausgekühlten Kuchen mithilfe des Backpapiers aus der Form heben, auf eine Kuchenplatte setzen und servieren.

Tipp: Normalerweise stelle ich den Kuchen vor dem Servieren noch einige Zeit in den Kühlschrank – das macht es einfacher und sicherer, den Kuchen in Scheiben zu schneiden.

1. In a large bowl mix flour, sugar, cocoa, and salt. Add the butter in small pieces and cut into pea-sized pieces with a pastry cutter* or a knife. Add the egg and mix everything, then knead to get a smooth dough. Try not to knead for too long so the butter doesn’t get unnecessarily warm. Wrap the dough in plastic wrap, place it in the fridge, and let it rest for about 30 minutes.

2. While the dough is sitting in the fridge you can already prepare the filling by mixing the curd cheese (quark) with sour cream, sugar, cornstarch, vanilla extract, and salt in a bowl. Add the eggs and mix everything until well combined (working with a whisk only is fine here). Cover and set aside until needed.

3. Preheat the oven to 180°C (350°F). Lightly grease a loaf pan* (approx. 23x11cm) and line with a piece of baking parchment. Roll out about 3/4 of the dough on a floured surface (preferably rectangular), then place that dough inside the pan and press down on the bottom and the sides. Cut off overlapping dough and press scraps to the bottom and side, wherever required, to get an evenly thick dough layer all around. Roll out the remaining dough (not too thin) and cut out hearts in different sizes. Set aside.

4. Add a small amount of the filling to the pan and spread. Sprinkle the frozen raspberries on top and cover with the remaining filling. Smooth out the top and decorate with the dough hearts. Bake for about 55-60 minutes. The filling should have set but can still jiggle slightly in the center if you move the pan. Take out of the oven and let cool down on a wire rack. Lift the completely cooled cake out of the pan with the help of the baking parchment, place it on a serving plate, and serve.

Tip: I normally let the cake rest some additional time in the fridge before serving. Makes it easier and safer to cut into slices.

Zupfkuchen Kastenkuchen mit Himbeeren | Bake to the roots
Zupfkuchen Kastenkuchen mit Himbeeren | Bake to the roots

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Zupfkuchen Kastenkuchen mit Himbeeren | Bake to the roots

Zupfkuchen Kastenkuchen mit Himbeeren

5 Stars 4 Stars 3 Stars 2 Stars 1 Star 5 from 1 review
  • Author: Bake to the roots
  • Prep Time: 00:25
  • Cook Time: 00:55
  • Total Time: 04:00
  • Yield: 1 1x
  • Category: Käsekuchen
  • Method: -
  • Cuisine: Deutschland
  • Diet: Vegetarian
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Rezept pinnen

Beschreibung

Der klassische Russische Zupfkuchen mal in anderer Form – als Kastenkuchen mit ein paar Himbeeren für Mutti zum Muttertag! Richtig leckeres Ding!


Zutaten

Für den Teig:
200g Dinkelmehl (Type 630)*
50g Xylit* (oder Zucker)
30g Kakaopulver*
1 Prise Salz
100g Butter
1 Ei (M)

Für die Füllung:
500g Magerquark
100g Schmand
50g Xylit* (oder Zucker)
40g Speisestärke*
1 TL Vanille Extrakt (ohne Zucker)*
1 Prise Salz
2 Eier (M)
150g Himbeeren (gefroren)


Arbeitsschritte

1. Das Dinkelmehl für den Teig mit Zucker, Kakao und Salz in einer großen Schüssel vermischen. Die Butter in kleinen Stücken dazugeben und mit einem Teigmischer* oder Messer in etwa erbsengroße Stücke zerteilen. Das Ei dazugeben und alles vermengen, dann zu einem glatten Teig verkneten. Versucht hier nicht zu lange zu kneten, damit die Butter nicht unnötig warm wird. Den Teig in Klarsichtfolie einschlagen und dann für etwa 30 Minuten in den Kühlschrank legen.

2. In der Zeit, in der der Teig ruht, die Füllung zubereiten und dafür den Quark mit Schmand, Zucker, Stärke, Vanille Extrakt und Salz in einer Schüssel verrühren. Die Eier dazugeben und alles zu einer homogenen Masse verrühren (Schneebesen reicht hier vollkommen). Abdecken und bis zur weiteren Verwendung zur Seite stellen.

3. Den Ofen auf 180°C (350°F) Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine Kastenform* (etwa 23x11cm) leicht einfetten und mit einem Stück Backpapier auslegen. Etwa 3/4 des Teiges auf einer bemehlten Arbeitsfläche (möglichst rechteckig) ausrollen und dann in die Form legen und am Boden und den Seiten festdrücken. Was übersteht abschneiden und an anderen Stellen am Rand festdrücken. Den verbliebenen Teig ebenfalls (nicht zu dünn) ausrollen und Herzen in unterschiedlichen Größen ausstechen. Zur Seite stellen.

4. Eine dünne Schicht der Quarkmasse in die Form füllen, die gefrorenen Himbeeren darauf verteilen, dann den Rest der Quarkmasse darüber geben und glatt streichen. Die Teigherzen kreuz und quer auf der Füllung verteilen und den Kuchen dann für etwa 55-60 Minuten backen. Die Füllung darf noch ein ganz klein wenig wackeln, wenn man an der Form rüttelt. Aus dem Ofen nehmen und auf einem Kuchengitter komplett abkühlen lassen. Den ausgekühlten Kuchen mithilfe des Backpapiers aus der Form heben, auf eine Kuchenplatte setzen und servieren.


Hinweise

Normalerweise stelle ich den Kuchen vor dem Servieren noch einige Zeit in den Kühlschrank – das macht es einfacher und sicherer, den Kuchen in Scheiben zu schneiden.

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Tags: HimbeerenKäsekuchenKuchenSchokolade

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Comments 3

  1. Gerlinde Klostermann says:
    3 Jahren ago

    Ich suche das Käsekuchen Rezept ohne backen..Bitte um dieses Rezept !Liebe Grüße
    aus Österreich!!

    Antworten
    • baketotheroots says:
      3 Jahren ago

      Ich weiß leider nicht, welches Rezept Du meinst… hier gibt es viele Käsekuchen ohne Backen ;)

      Antworten
  2. Jess says:
    2 Jahren ago

    Dieses abgewandelte Rezept des Russischen Zupfkuchen ist so was von extrem lecker
    Uns schmeckt es tatsächlich besser als das Original da er durch die Himbeeren saftiger und auch nicht so extrem süß ist.
    Danke für dieses tolle Rezept

    Antworten

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Über mich

Moin. Mein Name ist Marc. Ich bin Grafikdesigner.

Ich liebe meinen Job, zwischendurch bin ich aber gerne in der Küche und probiere neue Sachen aus. Viele meiner Freunde und Kollegen ermutigen mich zum Backen – aus einem relativ einfachen Grund: Sobald ich etwas backe, bekommen sie das, was übrig bleibt – und so wie es scheint, mögen sie das auch meistens ;)
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