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Home Kekse

Kokos Spritzgebäck Stangen

by baketotheroots
Dezember 19, 2025
in Kekse, Plätzchen Rezepte, Weihnachten
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    Spritzgebäck findet man eigentlich auf jedem Plätzchenteller im Advent. Vielleicht nicht immer in dieser Form hier – Kokos Spritzgebäck Stangen sind eine leckere Abwandlung der klassischen zart-buttrigen Weihnachtsplätzchen, die jede Oma im Repertoire hat. Wir lieben die Abwechslung und backen für Weihnachten immer wieder mal etwas Neues. Wenn du also Lust hast, ein klassisches Spritzgebäck Rezept ein wenig aufzupeppen, sind diese Weihnachtsplätzchen mit Kokos genau das Richtige. Man muss das Rad ja nicht jedes Mal neu erfinden – etwas Veränderung hat aber noch niemandem geschadet, richtig?! ;P

    Kokos Spritzgebäck Stangen | Bake to the roots
    Kokos Spritzgebäck Stangen | Bake to the roots

    Wir lieben ja so ziemlich alles, was man auf einem Plätzchenteller finden kann. Alles, was Oma schon gerne gebacken hat, aber auch Plätzchen & Co., die etwas moderner daherkommen. Es kann nie schaden, eine kleine Auswahl an Plätzchen und anderen Leckereien für einen gemütlichen Adventssonntag parat zu haben. Wenn es draußen nass und kalt ist, machen wir es uns dann gerne mit etwas Tee oder Kaffee auf der Couch gemütlich – natürlich gehört da dann auch etwas zum Naschen dazu. ;P

    Das Rezept hier für das Kokos Spritzgebäck ist im Grunde ein klassisches Rezept, bei dem ein Teil des Mehls mit Kokosmehl bzw. gemahlenen Kokosraspeln ersetzt wurde. Das gibt den Spritzgebäck Stangen ein leichtes Kokos-Aroma. Man kann das natürlich noch etwas intensivieren, wenn man z.B. Kokosnuss Lebensmittelaroma* verwendet (und das Bittermandelöl weglässt). Mögen wir ehrlich gesagt aber nicht so gerne – je weniger unnatürliche »natürliche« Zusatzstoffe zum Einsatz kommen, umso besser. Ich erwähne es nur, weil ich keine Beschwerden hören möchte, weil die Spritzgebäck Stangen nicht stark nach Kokosnuss geschmeckt haben. ;P

    Kokos Spritzgebäck Stangen | Bake to the roots
    Kokos Spritzgebäck Stangen | Bake to the roots

    Tipps & Tricks für perfektes Spritzgebäck

    Spritzgebäck gehört zu den Klassikern, die irgendwie nie aus der Mode kommen. Buttrig, mürbe und ein Hauch von Vanille – oder wie in unserem Fall etwas Kokos. Diese einfachen Plätzchen sollten eigentlich überall herumliegen im Advent, damit man sich immer wieder selbst bedienen kann. ;)

    Wer schon einmal einen Spritzgebäckteig zubereitet hat und dann mit dem Spritzbeutel oder Fleischwolf gekämpft hat, weiß genau – so simpel, wie es aussieht, ist es manchmal nicht. Ich sag’ nur »explodierende Spritzbeutel«! ;P

    Die richtige Konsistenz der Butter ist das A und O. Für den Teig von Spritzgebäck braucht man sehr weiche, aber nicht flüssige Butter. Ist sie zu kalt, lässt sich der Teig nur schwer verarbeiten – ist sie zu weich, läuft er Teig beim Backen schnell auseinander. Ideal ist zimmerwarme Butter, die sich cremig aufschlagen lässt.

    Den Teig nicht zu stark bearbeiten. Sobald Mehl ins Spiel kommt, heißt es aufpassen. Das gilt nicht nur für Spritzgebäckteig. Rührt man zu viel, wird der Teig zäh und das Gebäck ist dann nach dem Backen weniger mürbe, dafür aber trockener. Möchte niemand.

    Die Konsistenz ist entscheidend. Wenn sich Spritzgebäckteig nicht gut verarbeiten/spritzen lässt, kann man einen Esslöffel Milch dazugeben und einarbeiten – aber wirklich nur esslöffelweise! Zu weich darf der Teig auch nicht sein, sonst behalten die Kekse nicht die Form beim Backen.

    Cool bleiben – im wahrsten Sinne des Wortes. Ist der Teig zu warm oder weich, kann man ihn auch einfach kurz in den Kühlschrank legen. Danach lässt er sich besser verarbeiten und formen. Gerade bei filigraneren Mustern hilft das enorm.

    Die richtige Spritztülle (und Spritzbeutel) oder »Kanone« wählen. Für klassische Formen wie Kringel, S-Formen oder Stangen (wie hier im Rezept) verwendet man i.d.R. einen Spritzbeutel mit Sterntülle. Ideal sind hier Spritzbeutel und Tüllen, die man zusammenschraubt* – im Gegensatz zu Spritzbeuteln, in die man die Spritztülle nur einschiebt. Je stabiler, umso besser. Für filigranere Plätzchen kann man auch eine Gebäckspritze* verwenden. Die sehen aus wie die Geräte, die man zum Verarbeiten von Silikon für Fugen verwendet – wir nennen sie hier liebevoll »Kanonen«. ;)

    Backzeit und Farbe im Blick behalten. Spritzgebäck ist recht schnell fertig! Je nach Form und Dicke des aufgespritzten Teiges reichen 8–12 Minuten. Sobald die Ränder minimal Farbe bekommen haben, raus damit aus dem Ofen! Spritzgebäck wird beim Abkühlen noch etwas fester. Lässt man es zu lange im Ofen, wird es trocken.

    Veredeln nach Lust und Laune. Spritzgebäck kann man pur auf den Plätzchenteller legen oder, wie die Stangen hier, am Ende in Schokolade tauchen und noch ein wenig dekorieren. Wer keine Schokolade möchte, kann hier auch einfach Zuckerguss verwenden. Zuckerperlen, gehackte Nüsse, Orangenabrieb, Kokosraspel… geht alles!

    Kulinarischer Adventskalender 2025
    Kulinarischer Adventskalender 2025

    Das Rezept ist übrigens Teil des Kulinarischen Adventskalender 2025 von Zorra aka. 1x umrühren bitte aka. Kochtopf. Zorra gehört zu den Urgesteinen des Internets und veröffentlicht schon seit über 20 Jahren Rezepte auf ihrem Blog. Zu der Zeit war ich gerade mal mit dem Studium fertig und hatte mit Bloggen und Foodfotografie noch nicht viel am Hut! Instagram gab es damals ja auch noch nicht – es wollte also niemand wissen, was man in der Mittagspause in der Mensa auf dem Tablett hatte. ;P

    Anyway. Ähnlich lange gibt es auch schon den Kulinarischen Adventskalender, der dieses Jahr zum 21. Mal veranstaltet wird. Letztes Jahr war ich das erste Mal mit einem Rezept für Slice ’n‘ Bake Cookies dabei. Während der 24 Tage gibt es übrigens zwei Gewinnspiele, bei denen man nette Preise gewinnen kann. Schaut einfach mal auf die Seite von Zorra, dort wird alles genau erklärt. Kleiner Tipp am Rande – schaut euch die Beiträge der teilnehmenden Blogs an, da dort die Antworten für die Gewinnspielfragen zu finden sind. ;)

    Kokos Spritzgebäck Stangen | Bake to the roots
    Kokos Spritzgebäck Stangen | Bake to the roots

    Häufige Fragen zum Spritzgebäck (FAQs)

    Warum wird mein Spritzgebäck so hart?
    Das liegt meist an zu viel Mehl oder zu langem Backen. Achte darauf, die Zutaten genau abzuwiegen und das Spritzgebäck nur so lange zu backen, bis es minimal gebräunt ist.

    Der Teig ist zu fest – was tun?
    Einfach nach und nach ein klein wenig Milch oder Sahne dazugeben (jeweils max. 1 EL) und einarbeiten, bis der Teig spritzfähig ist. Aber Vorsicht! Lieber langsam herantasten, als zu viel Flüssigkeit auf einmal dazuzugeben. Ist der Teig einmal zu weich, müsste man wieder mit zusätzlichem Mehl nachjustieren und das kann die Textur ruinieren.

    Wie lange hält sich Spritzgebäck?
    In einer gut schließenden Plätzchendose an einem kühlen, trockenen Ort hält Spritzgebäck etwa 3–4 Wochen durch. Mit der Zeit wird das Gebäck sogar noch besser – wie viele Plätzchensorten.

    Kann ich den Teig vorbereiten und später backen?
    Absolut. Man kann den Teig bis zu 2 Tage im Kühlschrank aufbewahren oder auch portionsweise einfrieren – schön flach, damit er schnell durchfriert und schnell auftaut. Vor dem Backen dann einfach auf Zimmertemperatur bringen, dann kann es auch schon losgehen…

    Wie bekomme ich gleichmäßige Formen hin?
    Das braucht etwas Übung. Die ersten Plätzchen sind bei fast jedem Bäcker nicht ganz so schön, wie sie sein könnten. Mit gleichmäßigem Druck auf den Spritzbeutel sollte das aber alles kein Problem sein. Mit einer Gebäckspritze ist das weniger problematisch – die stellt man aufs Blech, drückt am Griff und dann sollte jedes Mal die gleiche Menge an Teig, in der gleichen Form auf dem Blech landen. ;)

    Slice 'n' Bake Xmas Cookies | Bake to the roots
    Für das Rezept einfach auf das Bild klicken –
    Schoko-Spitzbuben mit Biscoff & Spekulatius | Bake to the roots
    Für das Rezept einfach auf das Bild klicken –

    Wer jetzt Lust auf weitere Plätzchen bekommen hat, kann sich unsere Slice ’n‘ Bake Cookies einmal etwas genauer anschauen – super einfache und leckere Cookies, die ganz ohne Ausstecher auskommen.

    Ein wenig aufwendiger, aber auch richtig lecker, sind unsere Schoko Spitzbuben mit Biscoff & Spekulatius. Noch einmal ein Rezept, das eine leichte Abwandlung eines altbekannten Klassikers ist. Für alle Fans von Schokolade und Biscoff einfach perfekt! ;)

    ZUTATEN / INGREDIENTS

    • Deutsch
    • English

    (etwa 40 Plätzchen)

    Für den Teig:
    250g Margarine
    250g Zucker (fein)
    3 Eigelb (M)
    1 TL Vanille Extrakt*
    einige Tropfen Bittermandel Aroma*
    450g Mehl (Type 405)
    50g Kokosraspel*, gemahlen
    2 TL Backpulver
    1 Prise Salz
    2 EL Milch

    Für die Dekoration:
    etwa 120g Kakao Kuchenglasur*
    3-4 EL Kokosraspel*

    (about 40 cookies)

    For the dough:
    8.8 oz. (250g) plant-based margarine
    1 1/4 cups (250g) sugar
    3 medium egg yolks
    1 tsp. vanilla extract*
    a few drops of almond extract*
    15.9 oz. (450g) all-purpose flour
    1.8 oz. (50g) desiccated coconut*, ground
    2 tsp. baking powder
    1 pinch of salt
    2 tbsp. milk

    For the decoration:
    about 4.3 oz. (120g) chocolate glaze*
    3-4 tbsp. desiccated coconut*

    Kokos Spritzgebäck Stangen | Bake to the roots
    Kokos Spritzgebäck Stangen | Bake to the roots

    ZUBEREITUNG / DIRECTIONS

    • Deutsch
    • English

    1. Den Ofen auf 160°C (320°F) Umluft vorheizen. Zwei Bleche mit Backpapier auslegen und zur Seite stellen. Die Kokosraspeln für den Teig zu einem feinen Mehl mahlen.

    2. Margarine und Zucker in eine große Schüssel geben und auf höchster Stufe hell und luftig aufschlagen. Eigelbe, Vanille Extrakt und Bittermandel Aroma dazugeben und gut unterrühren. Das Mehl mit gemahlenen Kokosraspeln, Backpulver und Salz vermischen und dann in zwei Portionen mit jeweils 1 EL Milch zur Schüssel dazugeben und unterheben/kneten. Der Teig sollte recht weich sein – falls notwendig noch etwas mehr Milch dazugeben und einarbeiten.

    3. Den Teig portionsweise in einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen – kleinere Portionen lassen sich einfacher verarbeiten – und dann kurze Würstchen mit etwas Abstand zueinander auf die Bleche aufspritzen. Das Spritzgebäck für etwa 11-12 Minuten backen – der Teig sollte nur minimal Farbe bekommen haben. Die Bleche aus dem Ofen holen und das Spritzgebäck kurze Zeit auf dem Blech abkühlen lassen, dann auf ein Kuchengitter setzen und komplett auskühlen lassen. Das ganze Prozedere mit verbliebenem Teig wiederholen.

    4. Die Schokoladenglasur nach Packungsanleitung im Wasserbad oder der Mikrowelle erwärmen und dann das abgekühlte Spritzgebäck an einer Seite mit der Glasur bestreichen und mit Kokosraspeln bestreuen. Die Glasur vor der Lagerung des Spritzgebäcks in einer Keksdose komplett trocken und fest werden lassen.

    1. Preheat the oven to 160°C (320°F) fan-forced. Line two baking sheets with baking parchment and set aside. Grind/mix the desiccated coconut for the dough in a mixer until you get a fine powder.

    2. Add the margarine and sugar to a large bowl and mix on high until light and fluffy. Add the egg yolks, vanilla extract, and almond extract and mix until well combined. Mix flour, ground coconut, baking powder, and salt and add to the bowl in two batches together with 1 tbsp. of milk each time, and fold in/knead. The dough should be quite soft. Add more milk if needed.

    3. Fill small portions of dough into a piping bag with a star tip – smaller portions are easier to work with. Pipe short logs onto the baking sheets with some space in between. Bake the cookies for about 11-12 minutes. The cookies should only get a hint of color. Take the cookies out of the oven and let them cool down on the baking sheet for some time, then transfer to a wire rack and let them cool down completely. Repeat the process with leftover dough.

    4. Warm the chocolate glaze according to the package instructions – either in some hot water on the stove or in the microwave. Brush the cookies on one side with the glaze and sprinkle desiccated coconut on top. Let the glaze dry and harden before storing the cookies in a tin cookie box.

    Kokos Spritzgebäck Stangen | Bake to the roots
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    Hier ist eine Version des Rezepts, die man leicht drucken kann.

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    Kokos Spritzgebäck Stangen | Bake to the roots

    Kokos Spritzgebäck Stangen

    5 Stars 4 Stars 3 Stars 2 Stars 1 Star No reviews
    • Author: Bake to the roots
    • Prep Time: 00:30
    • Cook Time: 00:12
    • Total Time: 02:00
    • Yield: 40 1x
    • Category: Plätzchen
    • Cuisine: Deutschland
    • Diet: Vegetarian
    Print Recipe
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    Beschreibung

    Spritzgebäck gehört zu den einfachsten Plätzchensorten, die man zu Weihnachten backen kann – hier mal als Kokos Spritzgebäck Stangen. Richtig lecker!


    Zutaten

    Für den Teig:
    250g Margarine
    250g Zucker (fein)
    3 Eigelb (M)
    1 TL Vanille Extrakt*
    einige Tropfen Bittermandel Aroma*
    450g Mehl (Type 405)
    50g Kokosraspel*, gemahlen
    2 TL Backpulver
    1 Prise Salz
    2 EL Milch

    Für die Dekoration:
    etwa 120g Kakao Kuchenglasur*
    3-4 EL Kokosraspel*


    Arbeitsschritte

    1. Den Ofen auf 160°C (320°F) Umluft vorheizen. Zwei Bleche mit Backpapier auslegen und zur Seite stellen. Die Kokosraspeln für den Teig zu einem feinen Mehl mahlen.

    2. Margarine und Zucker in eine große Schüssel geben und auf höchster Stufe hell und luftig aufschlagen. Eigelbe, Vanille Extrakt und Bittermandel Aroma dazugeben und gut unterrühren. Das Mehl mit gemahlenen Kokosraspeln, Backpulver und Salz vermischen und dann in zwei Portionen mit jeweils 1 EL Milch zur Schüssel dazugeben und unterheben/kneten. Der Teig sollte recht weich sein – falls notwendig noch etwas mehr Milch dazugeben und einarbeiten.

    3. Den Teig portionsweise in einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen – kleinere Portionen lassen sich einfacher verarbeiten – und dann kurze Würstchen mit etwas Abstand zueinander auf die Bleche aufspritzen. Das Spritzgebäck für etwa 11-12 Minuten backen – der Teig sollte nur minimal Farbe bekommen haben. Die Bleche aus dem Ofen holen und das Spritzgebäck kurze Zeit auf dem Blech abkühlen lassen, dann auf ein Kuchengitter setzen und komplett auskühlen lassen. Das ganze Prozedere mit verbliebenem Teig wiederholen.

    4. Die Schokoladenglasur nach Packungsanleitung im Wasserbad oder der Mikrowelle erwärmen und dann das abgekühlte Spritzgebäck an einer Seite mit der Glasur bestreichen und mit Kokosraspeln bestreuen. Die Glasur vor der Lagerung des Spritzgebäcks in einer Keksdose komplett trocken und fest werden lassen.


    Hinweise

    Viel Spaß beim Backen!

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    Tags: KekseKokosnussPlätzchenWeihnachten

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    Comments 4

    1. Jenny says:
      3 Wochen ago

      Spritzgebäck hat ja wirklich Tradition, ich mag zwar Kokos nicht so sehr, aber es abzuwandeln klingt auf jeden Fall lecker.

      Antworten
    2. zorra vom kochtopf says:
      2 Wochen ago

      Als grosser Kokosfan muss ich die nachbauen. Zum Glück schmecken sie ja nicht nur an Weihnachten. ;-) Ich wünsche dir und deinen Lieben ein schönes Fest.

      Antworten
    3. Gabi says:
      2 Wochen ago

      Spritzgebäck ist so ein bisschen mein Endgegner – ich glaube, ich habe mit zu festem Teig schon einige dieser „Kanonen“ zerlegt. Deine Tipps fallen hier also auf fruchtbaren Boden…

      Antworten
    4. Brotwein says:
      7 Tagen ago

      Spritzgebäck habe ich bisher immer der lieben Schwiegermutter überlassen. Mit den ganzen Tipps hier, könnte ich es auch einmal selber wagen.
      Viele Grüße Sylvia

      Antworten

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