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Home Kuchen von A-Z

Apfel Crumble Pie

by baketotheroots
November 12, 2019
in Kuchen von A-Z, Pie Rezepte
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Es gab hier in letzter Zeit zwar schon einige Rezepte mit Äpfeln, aber ein weiteres kann nun wirklich nicht schaden. Herbstzeit ist Apfelzeit und da sollte man so viel wie möglich mit diesen Kollegen anstellen finde ich. Aus dem Grund hab ich heute ein frisches Rezept für einen Apfel Crumble Pie – eine Kombination aus Apfel-Streuselkuchen und Pie sozusagen. Kann ja nur gut sein, oder? Nein, nicht nur gut, sondern grandios! Wirklich ;)

Apple Crumble Pie | Bake to the roots
Apple Crumble Pie | Bake to the roots

Ich bin ja ein wirklich großer Fan von Apfelkuchen. Schon seit Kindesbeinen an. Ich mag die Kombination von süß und säuerlich einfach sehr gerne. Wenn dann noch ein paar knackige Streusel im Spiel sind, wird die Sache gleich doppelt so gut. Der leckere und knusprige Boden, die zimtige Füllung mit den Äpfeln und oben drauf dann noch die Streusel. Mmmm… wenn es nicht jedes Mal so eine Sauerei wäre, würd ich mich glatt reinlegen ;P

Ich hab mir in den Pie noch ein paar Rumrosinen mit reingepackt, weil ich die sehr lecker finde. Rumrosinen gehen meiner Meinung nach eigentlich immer. Das denkt aber nicht jeder, deshalb sind die kleinen schrumpeligen Alkoholnasen natürlich optional.

Apple Crumble Pie | Bake to the roots
Apple Crumble Pie | Bake to the roots
Apple Crumble Pie | Bake to the roots
Apple Crumble Pie | Bake to the roots

Wenn wir schon mal hier zusammengekommen sind, dann kann ich ja eigentlich auch einmal meine fünf besten Tipps für Pies verraten (die Experten unter euch werden die Tipps vermutlich schon kennen):

1. Verwendet kalte Zutaten für einen Pie Teig.
So ein Pie Teig mag es nicht warm. Im Sommer macht es deshalb Sinn, alle Zutaten vor der Verwendung (inklusive Schüssel) in den Kühlschrank zu stellen. Bei „normalen“ Temperaturen in der Küche, reicht es die kalte Butter aus dem Kühlschrank zu verwenden und ins Wasser einen Eiswürfel zu schmeissen. Statt Wasser kann man auch etwas Vodka verwenden. Der Alkohol verdunstet beim Backen etwas schneller als Wasser und soll das Backergebnis positiv beeinflussen. Wenn Kinder mitessen vielleicht besser nicht verwenden ;)

2. Arbeitet schnell und zügig.
Die Butter, die im Pie Teig zum Einsatz kommt, soll sich nicht so wirklich mit dem Mehl verbinden. Wenn sich Butter und Mehl verbunden haben, kommt ein relativ kompakter Teig am Ende raus – wir wollen aber einen Teig, der nach dem Backen „flaky“ ist – also Schichten aufweist, die leicht zerbrechen. Das erreicht man nur, wenn die Zutaten kalt sind und man schnell und zügig arbeitet und damit der Butter keine Chance gibt warm zu werden und mit dem Mehl eine Einheit zu bilden. Wer wie ich immer warme Hände hat, kann die vorab unter kaltes Wasser halten oder einfach mit einem Teigmischer arbeiten – dadurch erwärmt sich die Butter kaum und man am Ende noch immer intakte Butterstücke im Teig.

3. Die Größe der Butterstücke macht den Unterschied.
Je nachdem für welche Art von Pie ihr den Teig verwenden wollt, solltet ihr die Butter mehr oder weniger stark bearbeiten. Je größer die Butterstücke am Ende im Teig noch erhalten sind, umso „zerbrechlicher“ aka. „flakier“ wird der Boden eures Pies. So ein „flaky“ Teig eignet sich prima für Pies mit Früchten, wie Äpfel, Kirschen etc. Wenn ihr die Butter etwas mehr verarbeitet und sie sich somit im Teig besser verteilt, ist das ein prima Teig für Pies mit einer relativ feuchten Füllung – Cream Pies, Pumpkin Pies etc.

4. Nicht zu viel Wasser dazugeben!
In den meisten Pie-Rezepten steht bei der Zugabe von Flüssigkeiten eine „von-bis-Menge“ drin. Soll heißen man fängt mit etwas Flüssigkeit – z.B. Eiswasser – an und arbeitet es in den Teig. Wenn der Teig noch nicht zusammenhalten will, gibt man noch etwas mehr dazu. Ein Pie Teig sollte sich auf keinen Fall nass und klebrig anfühlen. Wenn das passiert, muss nochmal etwas Mehl dazu, aber eigentlich sollte man das verhindern.

5. Teig unbedingt kühlen.
Vor der Verwendung muss der Teig unbedingt noch einmal für eine Weile in den Kühlschrank, damit sich die Zutaten „ausruhen“ und entspannt „bekannt machen“ können. In Normalfall sind das gut 30-40 Minuten – wer es etwas eiliger hat, kann den Teig aber auch für 10-20 Minuten ins Gefrierfach legen. Nach dem Ausrollen und einpassen in die Backform sollte ein Pie Teig noch einmal eine Runde in den Kühlschrank oder ins Gefrierfach. Das Backergebnis ist einfach besser, wenn der Teig schön durchgekühlt wurde.

Wenn ihr euch an die fünf Tipps haltet, sollten eure Pies knusprig und lecker aus dem Ofen kommen ;)

INGREDIENTS / ZUTATEN

  • Deutsch
  • English
Für den Teig:
160g Mehl (Type 550)
1/4 TL Salz
120g kalte Butter
60ml Eiswasser
1/2 TL Apfelessig

Für die Streusel:
85g Mehl (Type 550)
Prise Salz
80g Butter
4 EL brauner Zucker
2 TL Haferflocken

Für die Füllung:
800-900g Äpfel
1 EL Zitronensaft
2 EL Mehl (Type 550)
1/2 TL Zimt
1/2 TL Muskatnuss
100g brauner Zucker

70g Rosinen (optional)
2 EL dunkler Rum (optional)

For the dough:
1 1/4 cups (160g) all-purpose flour
1/4 tsp. salt
1/2 cup (120g) cold butter
1/4 cup (60ml) ice water
1/2 tsp. vinegar

For the crumble topping:
2/3 cup (85g) all-purpose flour
4 tbsp. brown sugar
pinch fine salt
1/3 cup (80g) butter
2 tbsp. rolled oats

For the filling:
28-30 oz. apples
1 tbsp. lemon juice
2 tbsp. all-purpose flour
1/2 tsp. ground cinnamon
1/2 tsp. ground nutmeg
1/2 cup (100g) brown sugar

2.5 oz. (70g) raisins (optional)
2 tbsp. dark rum (optional)

Apple Crumble Pie | Bake to the roots
Apple Crumble Pie | Bake to the roots
Apple Crumble Pie | Bake to the roots
Apple Crumble Pie | Bake to the roots

DIRECTIONS / ZUBEREITUNG

  • Deutsch
  • English
1. Wer Rosinen im Pie haben möchte, sollte sie am Vorabend mit dem Rum in ein Schüsselchen geben und ziehen lassen – alle anderen lassen diesen Schritt einfach aus.

2. Das Mehl mit dem Salz in einer großen Schüssel vermischen. Die Butter in kleinen Stücken zugeben und kurz im Mehl schwenken. Die Butter mit einem Teigmischer oder einem Messer in erbsengroße Stücke zerteilen. Das Wasser mit dem Essig vermischen und nach und nach zugeben und alles mit den Fingern verarbeiten, bis der Teig anfängt zusammenzuhalten. Der Teig sollte weder feucht noch klebrig sein. In Klarsichtfolie wickeln und für mindestens 1 Stunde in den Kühlschrank legen.

3. Den Teig auf einer bemehlten Fläche etwas größer als eine 23cm Pieform ausrollen, in die Form legen und festdrücken. Den Rand auf etwa 1cm Überhang zurechtschneiden, einen schönen Rand formen und dann mit einer Gabel den Boden mehrmals einstechen. Für weitere 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

4. Für das Streusel Topping das Mehl mit dem braunen Zucker und Salz in einer Schüssel vermischen. Die Butter in kleinen Stücken dazugeben und dann alles zwischen den Fingern verreiben, bis sich Streusel bilden. Die Haferflocken dazugeben, kurz vermischen und dann bis zur weiteren Verwendung in den Kühlschrank stellen.

5. Den Ofen auf 190°C (375°F) vorheizen. Die Äpfel schälen, entkernen und dann in Scheiben schneiden. In einer Schüssel mit dem Zitronensaft vermischen, damit sie nicht so schnell braun werden. Wer die Rosinen vorbereitet hat, dazugeben und vermischen (optional). Mehl mit Zimt und Muskatnuss vermischen und dann über die Äpfel sieben – unterheben, bis die Äpfel gleichmäßig damit bedeckt sind. Den Zucker (bis auf 2 EL) dazugeben und untermischen. Die Füllung in die vorbereitete Form füllen und die Streusel darauf verteilen – zurückbehaltenen Zucker darüber streuen. Für 35-40 Minuten backen, bis die Streusel und Ränder goldgelb und knusprig sind. Aus dem Ofen holen und abkühlen lassen. Den Pie noch etwas warm oder abgekühlt mit Schlagsahne oder Eiscreme servieren.

1. If you want to use the raisins in this recipe, you should let them soak the day before baking in the two tablespoons of dark rum so they soften and get some flavor (optional).

2. Mix the flour with the salt in a large bowl. Add the cold butter in small pieces and mix. Cut the butter with a pastry blender into pea-sized pieces. Mix the ice water with vinegar and add gradually to the bowl, mix until the dough starts coming together. Do not knead much, the dough should not be too wet or sticky – it should just hold together. Wrap in plastic wrap and place in the fridge for at least 1 hour.

3. Roll out half of the dough on a floured surface to a round circle which is slightly larger than a 9 inches (23cm) pie dish. Transfer the dough to the pie dish and press to the bottom and sides – the dough should overlap slightly. Shape a nice border around the rim of the pie dish and prick the bottom several times with a fork. Place in the fridge for about 30 minutes.

4. Prepare the crumble topping by mixing the flour with brown sugar, and salt in a bowl. Add the butter in small pieces and rub everything between our fingers to get nice crumbs. Add the rolled oats and mix, then place in the fridge until needed.

5. Preheat the oven to 375°F (190°C). Peel, core, and slice the apples. Add to a large bowl and mix with the lemon juice so they are not browning so quickly. Add the soaked raisins and mix in (optional). Mix the flour with cinnamon, and nutmeg and sift over the apples – mix until everything is covered. Add the brown sugar (keep 2 tablespoons) and mix in as well. Pile the apples into the pie crust, top with the crumble mix and sprinkle with the remaining brown sugar. Bake for 35-40 minutes until the crust and crumbles are golden and crisp. Take out of the oven and let cool down on a wire rack. Serve slightly warm or cold with some whipped cream or ice cream.

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Apple Crumble Pie | Bake to the roots

Apfel Crumble Pie

5 Stars 4 Stars 3 Stars 2 Stars 1 Star No reviews
  • Author: Bake to the roots
  • Prep Time: 40m
  • Cook Time: 40m
  • Total Time: 3h
  • Yield: 1 1x
  • Category: Pies
  • Cuisine: Amerikanisch
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Beschreibung

American Pie meets Apfelstreuselkuchen. Kombiniert man beides, kommt ein Apfel Crumble Pie dabei raus. Super lecker!


Zutaten

Für den Teig:
160g Mehl (Type 550)
1/4 TL Salz
120g kalte Butter
60ml Eiswasser
1/2 TL Apfelessig
Für die Streusel:
85g Mehl (Type 550)
Prise Salz
80g Butter
4 EL brauner Zucker
2 TL Haferflocken
Für die Füllung:
800-900g Äpfel
1 EL Zitronensaft
2 EL Mehl (Type 550)
1/2 TL Zimt
1/2 TL Muskatnuss
100g brauner Zucker
70g Rosinen (optional)
2 EL dunkler Rum (optional)


Arbeitsschritte

1. Wer Rosinen im Pie haben möchte, sollte sie am Vorabend mit dem Rum in ein Schüsselchen geben und ziehen lassen – alle anderen lassen diesen Schritt einfach aus.
 
2. Das Mehl mit dem Salz in einer großen Schüssel vermischen. Die Butter in kleinen Stücken zugeben und kurz im Mehl schwenken. Die Butter mit einem Teigmischer oder einem Messer in erbsengroße Stücke zerteilen. Das Wasser mit dem Essig vermischen und nach und nach zugeben und alles mit den Fingern verarbeiten, bis der Teig anfängt zusammenzuhalten. Der Teig sollte weder feucht noch klebrig sein. In Klarsichtfolie wickeln und für mindestens 1 Stunde in den Kühlschrank legen.
 
3. Den Teig auf einer bemehlten Fläche etwas größer als eine 23cm Pieform ausrollen, in die Form legen und festdrücken. Den Rand auf etwa 1cm Überhang zurechtschneiden, einen schönen Rand formen und dann mit einer Gabel den Boden mehrmals einstechen. Für weitere 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.
 
4. Für das Streusel Topping das Mehl mit dem braunen Zucker und Salz in einer Schüssel vermischen. Die Butter in kleinen Stücken dazugeben und dann alles zwischen den Fingern verreiben, bis sich Streusel bilden. Die Haferflocken dazugeben, kurz vermischen und dann bis zur weiteren Verwendung in den Kühlschrank stellen.
 
5. Den Ofen auf 190°C (375°F) vorheizen. Die Äpfel schälen, entkernen und dann in Scheiben schneiden. In einer Schüssel mit dem Zitronensaft vermischen, damit sie nicht so schnell braun werden. Wer die Rosinen vorbereitet hat, dazugeben und vermischen (optional). Mehl mit Zimt und Muskatnuss vermischen und dann über die Äpfel sieben – unterheben, bis die Äpfel gleichmäßig damit bedeckt sind. Den Zucker (bis auf 2 EL) dazugeben und untermischen. Die Füllung in die vorbereitete Form füllen und die Streusel darauf verteilen – zurückbehaltenen Zucker darüber streuen. Für 35-40 Minuten backen, bis die Streusel und Ränder goldgelb und knusprig sind. Aus dem Ofen holen und abkühlen lassen. Den Pie noch etwas warm oder abgekühlt mit Schlagsahne oder Eiscreme servieren.

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Tags: ApfelPiesStreusel

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Comments 6

  1. Jasmin says:
    6 Jahren ago

    Lieber Marc
    Wiedermal ein Rezept, dass auf meine To Do Liste kommt. Danke dafür. Pies finde ich jeweils ein wenig teilastig. Als Streusselfan also die perfekte Lösung für mich (und ganz bestimmt mit ner Menge Rumrosinen ;-)).
    Nur hast Du wohl bei der Zubereitung des Teiges eines Deiner Pie Rezepte kopiert (von wegen, die Hälfte bleibt im Kühlschrank….;-)).
    Nur zur Absicherung: Entspricht die Mengenangabe für den Teig diesem Rezept hier, oder müsste ich da mit der Hälfte arbeiten, da ja der Deckel wegfällt?
    Danke für die Aufklärung. Herzliche Grüsse aus der Schweiz

    Antworten
    • baketotheroots says:
      6 Jahren ago

      Ach herrje… ja da ist wohl beim Schreiben was durcheinander gekommen. Hatte mehrere Pies gleichzeitig in der Mache ;)
      Der Text ist jetzt angepasst – Zutatenmengen bleiben gleich, nur eben allen Teig verwenden…

      LG Marc

      Antworten
  2. Stefan says:
    6 Jahren ago

    Wow. Der sieht ja wirklich lecker aus. Vielen Dank für das Rezept. Der wird Sonntag ausprobiert. Jetzt noch Freunde einladen, damit das nicht nur auf meine Hüften geht ;-)

    Antworten
    • baketotheroots says:
      6 Jahren ago

      Hoffe es hat gut geklappt :)
      LG Marc

      Antworten
  3. Andre Rignanese says:
    5 Jahren ago

    Vielen Dank für das tolle Rezept.
    Das werde ich am Samstag direkt mal für den Kaffeeklatsch backen.
    Sieht auf jeden Fall sehr sehr lecker aus.
    Viele Grüße

    Antworten
    • baketotheroots says:
      5 Jahren ago

      Na dann viel Spaß beim Backen!

      Viele Grüße
      Marc

      Antworten

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Moin. Mein Name ist Marc. Ich bin Grafikdesigner.

Ich liebe meinen Job, zwischendurch bin ich aber gerne in der Küche und probiere neue Sachen aus. Viele meiner Freunde und Kollegen ermutigen mich zum Backen – aus einem relativ einfachen Grund: Sobald ich etwas backe, bekommen sie das, was übrig bleibt – und so wie es scheint, mögen sie das auch meistens ;)
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