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Home Kuchen von A-Z Gugelhupf Rezepte

Schokogugelhupf mit Oreo-Füllung

by baketotheroots
Januar 14, 2020
in Gugelhupf Rezepte, Kuchen von A-Z
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Ein Gugl in Ehren kann niemand verwehren. So heißt das alte Sprichwort doch, oder nicht? Falls nicht, dann sollte man es auf jeden Fall so ummodeln. So ein leckerer Schokogugelhupf mit Oreo-Füllung verdient einfach sein eigenes Sprichwort. Solltet ihr den Gugelhupf selbst backen und probieren, werdet ihr mir mit Sicherheit zustimmen… ganz bestimmt.

Schokogugelhupf mit Oreo-Füllung | Bake to the roots
Schokogugelhupf mit Oreo-Füllung | Bake to the roots

Mit einem leckeren Gugelhupf kann man eigentlich nicht viel falsch machen. Egal ob es jetzt so einer wie hier mit viel Schokolade und Oreokeksen ist, oder vielleicht auch ein Gugelhupf mit Bananen und Rum – solange man aufpasst, dass der Kuchen nicht trocken wird, kommt eigentlich immer etwas Leckeres dabei raus. Bei diesem Gugelhupf hier sorgt die Frischkäse-Oreo Füllung für die nötige Feuchtigkeit im Kuchen. Über »Trockenheit« muss man sich hier eigentlich nicht viele Sorgen machen. Ich gehöre ja zu den Menschen, die einen Kuchen lieber „speckig“ als zu trocken mögen. Wenn man brav die Stäbchenprobe macht, ist aber eigentlich weder Speckigkeit noch Trockenheit ein Thema – man checkt rechtzeitig und hat so die volle Kontrolle über die Konsistenz des Kuchens. Nur mal so als kleiner Tipp…

Für den Kuchen hab’ ich wieder einmal meinen heiß geliebten schwarzen Kakao* verwendet. Der ist zwar einiges teurer als »normaler« Kakao, dafür bekommt man Kuchen und Co. mit diesem Kakao richtig schön dunkel. Besser gesagt sehr dunkel bis schwarz. Ich hab’ ihn jetzt schon in einigen Rezepten verwendet und bin immer wieder begeistert, wie extrem das Ergebnis aussieht. In anderen Worten: Die Packung ist riesig und ich musste ihn überall reinpacken, damit er mir nicht schlecht wird. Neeein… Natürlich benutze ich ihn ganz gerne und die Packung reicht jetzt schon eine ganze Weile. Noch ein paar Rezepte und ich hab es geschafft!

Schokogugelhupf mit Oreo-Füllung | Bake to the roots
Schokogugelhupf mit Oreo-Füllung | Bake to the roots
Schokogugelhupf mit Oreo-Füllung | Bake to the roots
Schokogugelhupf mit Oreo-Füllung | Bake to the roots

Anyway. Ihr könnt natürlich jeden anderen Kakao verwenden. Schmeckt dann etwas anders und ist nicht so dunkel, aber das ist ja egal. Mit der Oreo-Füllung trotzdem noch eine besondere Leckerei! Wenn Ihr die Füllung noch etwas mehr herausstechen lassen wollt, dann mixt die zerdrückten Oreo Kekse erst am Ende mit den restlichen Zutaten der Füllung und nicht zu viel rühren.

Wenn ihr Oreos, Frischkäse und Co. bis zur Unkenntlichkeit verrührt, wird die Füllung dunkel und grau, weil die Oreos ziemlich abfärben. Wenn man weniger verrührt, dann sieht es besser aus… Hab‘ ich bei dem Kuchen für die Fotos natürlich nicht gemacht und alles schön vermatscht. Nur mal so als Tipp am Rande.

ZUTATEN / INGREDIENTS

  • Deutsch
  • English

Für die Oreo Füllung:
140g Oreos* (inkl. Füllung), zerbröselt
110g Frischkäse
50g Zucker (fein)*
2 EL Mehl (Type 550)*
1/2 TL Vanille Extrakt*
1 Ei (M)

Für den Teig:
100g Zartbitterschokolade, gehackt
80g Kakao (wer hat – schwarzer Kakao*)
180ml heißes Wasser
180ml Buttermilch
170g Butter, geschmolzen
200g brauner Zucker
1 TL Vanille Extrakt*
2 Eier (M)
230g Mehl (Type 550)*
100g Mandeln, gemahlen
1/2 TL Backpulver
1/4 TL Salz

Für die Dekoration:
130g Puderzucker
2-3 EL Sahne
1/4 TL Vanille Extrakt*
ein paar zerbröckelte Oreos*

For the Oreo filling:
5 oz. (140g) Oreos* (incl. filling), crushed
4 oz. (110g) cream cheese
1/4 cup (50g) sugar (fine)*
2 tbsp. stronger all-purpose flour*
1/2 tsp. vanilla extract*
1 medium egg

For the batter:
3.5 oz. (100g) semi-sweet chocolate, chopped
2/3 cup (80g) cocoa powder (preferably black cocoa*)
3/4 cup (180ml) hot water
3/4 cup (180ml) buttermilk
3/4 cup (170g) butter, melted
1 cup (200g) brown sugar
1 tsp. vanilla extract*
2 medium eggs
1 3/4 cups (230g) stronger all-purpose flour*
1 cup (100g) ground almonds
1/2 tsp. baking powder
1/4 tsp. salt

For the decoration:
1 cup (130g) confectioners‘ sugar
2-3 tbsp. heavy cream
1/4 tsp. vanilla extract*
some crushed Oreos*

Schokogugelhupf mit Oreo-Füllung | Bake to the roots
Schokogugelhupf mit Oreo-Füllung | Bake to the roots
Schokogugelhupf mit Oreo-Füllung | Bake to the roots
Schokogugelhupf mit Oreo-Füllung | Bake to the roots

ZUBEREITUNG / DIRECTIONS

  • Deutsch
  • English

1. Für die Oreo Füllung die Oreos in einem Gefrierbeutel mit einem Nudelholz zu feinen Bröseln verarbeiten. In eine Schüssel geben und dann mit Frischkäse, Zucker, Mehl, Vanille Extrakt und dem Ei verrühren, bis eine homogene Masse entstanden ist. Bis zur weiteren Verwendung in den Kühlschrank stellen.

2. Den Ofen auf 180°C (350°F) Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine große Gugelhupfform leicht einfetten und zur Seite stellen. Die Schokolade grob hacken und dann mit dem Kakao in eine Schüssel geben und mit dem (sehr) heißen Wasser verrühren. Es sollte eine glatte Masse entstehen, ohne Klümpchen. Die Buttermilch dazugeben und unterrühren. Zur Seite stellen. Die Butter schmelzen und etwas abkühlen lassen.

3. Für den Teig die geschmolzene (und abgekühlte) Butter zusammen mit dem braunen Zucker und Vanille Extrakt in eine große Schüssel geben und aufschlagen, bis die Masse etwas heller ist. Die Eier dazugeben und auf höchster Stufe hell und luftig aufschlagen. Das Mehl mit den gemahlenen Mandeln, Backpulver und Salz vermischen und dann abwechselnd mit der flüssigen Kakaomasse in zwei Portionen zur Schüssel dazugeben und alles nur kurz verrühren – hier nicht mehr zu viel rühren, sonst wird der Kuchen zu kompakt. Etwa die Hälfte des Teiges in die vorbereitete Form füllen und dann die Oreo Füllung mit einem Löffel in einem Ring auf dem Teig in der Form verteilen. Versucht, in der Mitte zu bleiben und mit der Füllung nicht zu nah an den Rand zu kommen. Den restlichen Schokoteig vorsichtig auf der Füllung verteilen und damit komplett abdecken – glatt streichen und dann für etwa 50-60 Minuten backen. Mit einem Holzspieß testen, ob noch Teig kleben bleibt, und den Kuchen erst herausholen, wenn der Spieß sauber (ohne flüssige Teigigste) herauskommt – ein paar Teigkrümel sind aber ok. Aus dem Ofen holen und auf einem Kuchengitter für etwa 10 Minuten abkühlen lassen, dann vorsichtig aus der Form lösen und auf einem Gitter komplett auskühlen lassen.

4. Für das Frosting den Puderzucker mit Sahne und Vanille Extrakt in einer Schüssel vermischen. Das Frosting sollte relativ dickflüssig sein, also besser mit etwas Sahne anfangen und nach und nach mehr dazugeben, bis die Konsistenz passt. Den Kuchen damit dekorieren und dann mit zerbröckelten Oreos bestreuen.

1. For the Oreo filling crush the Oreos in a freezer bag with a rolling pin until you get fine crumbs. Transfer to a bowl and mix with the cream cheese, sugar, flour, vanilla extract, and egg until well combined. Place in the fridge until needed.

2. Preheat the oven to 180°C (350°F). Grease a large bundt pan lightly and set aside. Chop the chocolate and add it together with the cocoa powder to a bowl and add the (really) hot water. Mix until you get a thick and smooth chocolate mixture. Add the buttermilk and mix it in. Set aside. Melt the butter and let it cool down a bit.

3. For the batter add the melted (and cooled) butter together with the brown sugar and vanilla extract to a large bowl and mix until well combined and lighter in color. Add the eggs and mix on high speed until light and fluffy. Mix the flour with the ground almonds, baking powder, and salt. Add in two batches alternating with the chocolate mixture to the bowl and mix until just combined – do not overmix! Pour about half of the batter into the prepared bundt pan, then use a spoon to add the Oreo filling in a ring on top of the batter. Try to stay in the middle and do not get too close to the sides of the pan. Carefully spoon the remaining batter on top of the filling to cover it completely. Smooth out the top and bake for about 50-60 minutes or until a wooden skewer inserted into the center comes out clean (crumbs are fine but not liquid batter). Take out of the oven and let cool down on a wire rack for about 10 minutes, then carefully remove from the pan and let cool down completely on a wire rack.

4. For the frosting, add the confectioners‘ sugar, heavy cream, and vanilla extract to a bowl and mix until you get a thick and smooth frosting (start with less heavy cream and add more, if needed). Decorate the cooled cake with the frosting and sprinkle some crushed Oreos on top.

Schokogugelhupf mit Oreo-Füllung | Bake to the roots
Schokogugelhupf mit Oreo-Füllung | Bake to the roots

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Oreo Stuffed Chocolate Bundt Cake | Bake to the roots

Schokogugelhupf mit Oreo-Füllung

5 Stars 4 Stars 3 Stars 2 Stars 1 Star No reviews
  • Author: Bake to the roots
  • Prep Time: 00:30
  • Cook Time: 01:00
  • Total Time: 02:00
  • Yield: 1 1x
  • Category: Kuchen
  • Method: -
  • Cuisine: Vereinigte Staaten
  • Diet: Vegetarian
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Rezept pinnen

Beschreibung

Dieser leckere Schokoladenkuchen hat eine Käsekuchen-Oreo-Füllung – ein absoluter Knaller, der bei uns viele Fans hat!


Zutaten

Für die Oreo Füllung:
140g Oreos* (inkl. Füllung), zerbröselt
110g Frischkäse
50g Zucker (fein)*
2 EL Mehl (Type 550)*
1/2 TL Vanille Extrakt*
1 Ei (M)

Für den Teig:
100g Zartbitterschokolade, gehackt
80g Kakao (wer hat – schwarzer Kakao*)
180ml heißes Wasser
180ml Buttermilch
170g Butter, geschmolzen
200g brauner Zucker
1 TL Vanille Extrakt*
2 Eier (M)
230g Mehl (Type 550)*
100g Mandeln, gemahlen
1/2 TL Backpulver
1/4 TL Salz

Für die Dekoration:
130g Puderzucker
2-3 EL Sahne
1/4 TL Vanille Extrakt*
ein paar zerbröckelte Oreos*


Arbeitsschritte

1. Für die Oreo Füllung die Oreos in einem Gefrierbeutel mit einem Nudelholz zu feinen Bröseln verarbeiten. In eine Schüssel geben und dann mit Frischkäse, Zucker, Mehl, Vanille Extrakt und dem Ei verrühren, bis eine homogene Masse entstanden ist. Bis zur weiteren Verwendung in den Kühlschrank stellen.

2. Den Ofen auf 180°C (350°F) Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine große Gugelhupfform leicht einfetten und zur Seite stellen. Die Schokolade grob hacken und dann mit dem Kakao in eine Schüssel geben und mit dem (sehr) heißen Wasser verrühren. Es sollte eine glatte Masse entstehen, ohne Klümpchen. Die Buttermilch dazugeben und unterrühren. Zur Seite stellen. Die Butter schmelzen und etwas abkühlen lassen.

3. Für den Teig die geschmolzene (und abgekühlte) Butter zusammen mit dem braunen Zucker und Vanille Extrakt in eine große Schüssel geben und aufschlagen, bis die Masse etwas heller ist. Die Eier dazugeben und auf höchster Stufe hell und luftig aufschlagen. Das Mehl mit den gemahlenen Mandeln, Backpulver und Salz vermischen und dann abwechselnd mit der flüssigen Kakaomasse in zwei Portionen zur Schüssel dazugeben und alles nur kurz verrühren – hier nicht mehr zu viel rühren, sonst wird der Kuchen zu kompakt. Etwa die Hälfte des Teiges in die vorbereitete Form füllen und dann die Oreo Füllung mit einem Löffel in einem Ring auf dem Teig in der Form verteilen. Versucht, in der Mitte zu bleiben und mit der Füllung nicht zu nah an den Rand zu kommen. Den restlichen Schokoteig vorsichtig auf der Füllung verteilen und damit komplett abdecken – glatt streichen und dann für etwa 50-60 Minuten backen. Mit einem Holzspieß testen, ob noch Teig kleben bleibt, und den Kuchen erst herausholen, wenn der Spieß sauber (ohne flüssige Teigigste) herauskommt – ein paar Teigkrümel sind aber ok. Aus dem Ofen holen und auf einem Kuchengitter für etwa 10 Minuten abkühlen lassen, dann vorsichtig aus der Form lösen und auf einem Gitter komplett auskühlen lassen.

4. Für das Frosting den Puderzucker mit Sahne und Vanille Extrakt in einer Schüssel vermischen. Das Frosting sollte relativ dickflüssig sein, also besser mit etwas Sahne anfangen und nach und nach mehr dazugeben, bis die Konsistenz passt. Den Kuchen damit dekorieren und dann mit zerbröckelten Oreos bestreuen.


Hinweise

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Tags: GugelhupfKuchenOreosSchokolade

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Moin. Mein Name ist Marc. Ich bin Grafikdesigner.

Ich liebe meinen Job, zwischendurch bin ich aber gerne in der Küche und probiere neue Sachen aus. Viele meiner Freunde und Kollegen ermutigen mich zum Backen – aus einem relativ einfachen Grund: Sobald ich etwas backe, bekommen sie das, was übrig bleibt – und so wie es scheint, mögen sie das auch meistens ;)
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