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Home Brot & Co.

Ensaïmada de Mallorca

by baketotheroots
September 11, 2015
in Brot & Co., Hefegebäck, Sommer Rezepte, Spanisch
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Bake to the roots kehrt zu seinen Wurzeln zurück! Nach zwei Wochen fast ohne Backen sind wir heute zurück beim üblichen Thema. Die »Los Wochos« (ja, klingt dämlich, ich weiß), die spanischen Wochen auf dem Blog, enden heute. Aber nicht ohne einen großen Knall! Endlich wieder etwas Gebackenes! Yay! Eine leckere Ensaïmada de Mallorca – unser absolutes Lieblingsgebäck aus dem Urlaub!

Ensaïmada de Mallorca | Bake to the roots
Ensaïmada de Mallorca | Bake to the roots

Diese Leckerei hier heißt komplett Ensaïmada de Mallorca, wird aber oft mit Ensaïmada abgekürzt. Das Gebäck kommt ursprünglich von der Insel Mallorca und ist mittlerweile weit über die Insel hinaus bekannt. Ein lecker lockeres Stück spanischer Backkunst. Es gibt sie auf Mallorca in unterschiedlichen Größen, gefüllt oder ungefüllt.

Unser Exemplar hier ist eine Riesenversion ohne Füllung. Ich hab’ mich hier nicht so wirklich an die traditionellen Rezepte gehalten – aus mehreren Gründen: Für eine originale Ensaïmada braucht man »alten« Ensaïmadateig, der als Sauerteig dient. Den hatte ich natürlich nicht zur Hand und hab deshalb ganz normale Hefe genommen. Außerdem wird das Original mit Schweineschmalz zubereitet, was ich nicht so gerne mag. Deshalb wird hier einfach nur gute alte (natürlich nicht alte) Butter verwedet…

Ensaïmada de Mallorca | Bake to the roots
Ensaïmada de Mallorca | Bake to the roots
Ensaïmada de Mallorca | Bake to the roots
Ensaïmada de Mallorca | Bake to the roots

Die Zubereitung des Gebäcks ist im Grunde recht einfach. Der Zubereitungsschritt mit der Butter kann allerdings schnell mal zur Sauerei ausarten. Nur als kleine Vorwarnung. Wenn man die Butter allerdings schön warm werden lässt und dann z.B. eine Winkelpalette verwendet, geht das alles recht unkompliziert und einfach.

Nun ja, das war’s dann wohl mit den spanischen Wochen. Nicht traurig sein. IT’S GONNA BE OK! Die Tasse auf den Bildern sagt es ja schon… Es wird hier auch in Zukunft immer wieder mal Specials geben und vielleicht auch weitere spanische Rezepte. Da ich ja nen waschechten Spanier im Haus hab (übrigens der, der die Kaffeebecher macht und das Gazpacho-Rezept illustriert hat), sind die Chancen relativ gut, dass da noch mehr Rezepte kommen.

Tarta de Santiago aka. Spanischer Mandelkuchen | Bake to the roots
Für das Rezept einfach auf das Bild klicken –
Einfache Magdalenas – Spanische Muffins | Bake to the roots
Für das Rezept einfach auf das Bild klicken –

ZUTATEN / INGREDIENTS

  • Deutsch
  • English

Für den Teig:
500g Mehl (Type 405)*
160g Zucker (fein)*
180ml lauwarme Milch
2 TL Trockenhefe*
2 Eier (M) plus 1 Eigelb (M), Zimmertemperatur
1 Prise Salz
200g Butter, Zimmertemperatur

Zum Bestäuben:
70g Puderzucker*
2 Vanilleschoten*

For the dough:
4 cups (500g) all-purpose flour*
3/4 cup (160g) sugar (fine)*
3/4 cup (180ml) lukewarm milk
2 tsp. active dry yeast*
2 medium eggs plus 1 medium egg yolk, at room temperature
1 pinch of salt
7 oz. (200g) butter, at room temperature

For the dusting:
1/2 cup (70g) confectioners‘ sugar*
2 vanilla bean pods*

Ensaïmada de Mallorca | Bake to the roots
Ensaïmada de Mallorca | Bake to the roots
Ensaïmada de Mallorca | Bake to the roots
Ensaïmada de Mallorca | Bake to the roots

DIRECTIONS / ZUBEREITUNG

  • Deutsch
  • English

1. Die Butter aus dem Kühlschrank nehmen und weich werden lassen, während der Rest vorbereitet wird. Kann man auch schon am Vorabend tun…

2. Das Mehl in eine große Schüssel geben und in die Mitte eine kleine Mulde drücken. Den Zucker auf dem Rand um die Mulde verteilen. Trockenhefe und lauwarme Milch in die Mulde geben und etwas verrühren. Abdecken und für etwa 5 Minuten stehen lassen. Die Hefe sollte etwas aufgeschäumt haben.

3. Eier, Eigelb und Salz zugeben und alles mit der Küchenmaschine bzw. Handmixer mit Knethaken zu einem elastischen Teig verkneten – für etwa 4-5 Minuten. Sollte der Teig zu feucht sein, noch etwas Mehl zugeben und verkneten. Mit einem Küchentuch abdecken und auf die doppelte Größe gehen lassen – für etwa 45-60 Minuten.

4. Den Teig auf einer gut bemehlten Fläche zu einem Quadrat von etwa 50x50cm ausrollen. Die weiche Butter gleichmäßig auf dem Teig verteilen. Den Teig von einer Seite her aufrollen. Die entstandene Rolle mit der offenen Seite nach unten noch einmal vorsichtig zu einem Rechteck von etwa 15x65cm ausrollen. Hier wirklich vorsichtig ausrollen, sonst presst man die Butter durch den Teig wieder raus. Dieses Rechteck von der längeren Seite her erneut aufrollen, damit wieder eine lange Rolle entsteht. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und die Teigrolle in Form einer Schnecke darauflegen. Man kann die Rolle noch einmal in sich etwas verdrehen, für einen etwas rustikaleren Look. Die Schnecke sollte nicht zu eng aufgerollt werden, damit sich der Teig noch weiter ausdehnen kann (s. Fotos). Mit einem Küchentuch abdecken und noch einmal für etwa 1-2 Stunden gehen lassen.

5. Den Ofen auf 180°C (350°F) Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Teigschnecke sollte nun eine durchgehende runde Scheibe sein. Die Ensaïmada für etwa 20-25 Minuten backen – die Oberfläche sollte eine goldbraune Farbe angenommen haben. Aus dem Ofen nehmen und mit dem Backpapier auf ein Kuchengitter legen und etwas abkühlen lassen.

6. Die Vanilleschoten längs aufschneiden und das Mark herauskratzen. Mit dem Puderzucker vermischen und damit die Ensaimada bestäuben. Noch leicht warm oder komplett ausgekühlt servieren. Die Ensaïmada schmeckt am Tag, an dem sie gebacken wurde, am besten, kann aber für 1-2 Tage in einem luftdichten Behälter aufbewahrt werden.

1. Take out the butter so it can get soft while you prepare the rest. You can do that the night before already.

2. Add the flour to a large bowl and make a well in the middle. Add the sugar on the sides on top of the flour. Next, add the yeast and lukewarm milk to the middle and mix a little. Cover and let stand for 5 minutes – the yeast should foam up a bit.

3. Add the eggs, egg yolk and salt and knead with a dough hook in your food processor until you get a nice smooth dough (4-5 minutes). If the dough is too wet, add some more flour and knead. Cover with a kitchen towel and let the dough rise for about 45-60 minutes. The size should have doubled.

4. Roll out the dough on a well-floured surface to a square with 50x50cm. Spread the soft butter all over the dough in an even layer. Roll up the dough from one side. With the open side facing down, roll out the dough roll once more into a rectangle with a size of about 15x65cm. Be careful not to press the butter through the dough here. Roll up the dough rectangle once again – this time from the longer side so you get one long roll/log. Line a baking sheet with baking parchment. Take the roll/log and shape it into a swirl on top of the baking parchment. Do not roll it up too tight, the dough needs some space to expand (see photos). Cover that swirl with a kitchen towel and let it rise for another 1-2 hours.

5. Preheat the oven to 180°C (350°F). The dough swirl should be one big disc now. Bake the Ensaïmada for about 20-25 minutes or until golden. Take it out of the oven and place it with the baking parchment on a wire rack so it can cool down a bit.

6. Slice the vanilla beans lengthwise in half and scrape out the seeds. Mix with the confectioners‘ sugar and dust the Ensaimada. Serve still a bit warm or completely cooled. It’s best the day it’s made but can be stored in an airtight container for a day or two.

Ensaïmada de Mallorca | Bake to the roots
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Hier ist eine Version des Rezepts, die man leicht drucken kann.

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Ensaïmada de Mallorca | Bake to the roots

Ensaïmada de Mallorca

5 Stars 4 Stars 3 Stars 2 Stars 1 Star 5 from 1 review
  • Author: Bake to the roots
  • Prep Time: 00:40
  • Cook Time: 00:25
  • Total Time: 04:00
  • Yield: 1 1x
  • Category: Hefegebäck
  • Method: -
  • Cuisine: Spanien
  • Diet: Vegetarian
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Beschreibung

Ein traditionelles Gebäck von Mallorca – eine Art Hefezopf, der aufgerollt wird und dank zusätzlicher Butter im Teig schön locker-luftig wird. Wir lieben es!


Zutaten

Für den Teig:
500g Mehl (Type 405)*
160g Zucker (fein)*
180ml lauwarme Milch
2 TL Trockenhefe*
2 Eier (M) plus 1 Eigelb (M), Zimmertemperatur
1 Prise Salz
200g Butter, Zimmertemperatur

Zum Bestäuben:
70g Puderzucker*
2 Vanilleschoten*


Arbeitsschritte

1. Die Butter aus dem Kühlschrank nehmen und weich werden lassen, während der Rest vorbereitet wird. Kann man auch schon am Vorabend tun…

2. Das Mehl in eine große Schüssel geben und in die Mitte eine kleine Mulde drücken. Den Zucker auf dem Rand um die Mulde verteilen. Trockenhefe und lauwarme Milch in die Mulde geben und etwas verrühren. Abdecken und für etwa 5 Minuten stehen lassen. Die Hefe sollte etwas aufgeschäumt haben.

3. Eier, Eigelb und Salz zugeben und alles mit der Küchenmaschine bzw. Handmixer mit Knethaken zu einem elastischen Teig verkneten – für etwa 4-5 Minuten. Sollte der Teig zu feucht sein, noch etwas Mehl zugeben und verkneten. Mit einem Küchentuch abdecken und auf die doppelte Größe gehen lassen – für etwa 45-60 Minuten.

4. Den Teig auf einer gut bemehlten Fläche zu einem Quadrat von etwa 50x50cm ausrollen. Die weiche Butter gleichmäßig auf dem Teig verteilen. Den Teig von einer Seite her aufrollen. Die entstandene Rolle mit der offenen Seite nach unten noch einmal vorsichtig zu einem Rechteck von etwa 15x65cm ausrollen. Hier wirklich vorsichtig ausrollen, sonst presst man die Butter durch den Teig wieder raus. Dieses Rechteck von der längeren Seite her erneut aufrollen, damit wieder eine lange Rolle entsteht. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und die Teigrolle in Form einer Schnecke darauflegen. Man kann die Rolle noch einmal in sich etwas verdrehen, für einen etwas rustikaleren Look. Die Schnecke sollte nicht zu eng aufgerollt werden, damit sich der Teig noch weiter ausdehnen kann (s. Fotos). Mit einem Küchentuch abdecken und noch einmal für etwa 1-2 Stunden gehen lassen.

5. Den Ofen auf 180°C (350°F) Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Teigschnecke sollte nun eine durchgehende runde Scheibe sein. Die Ensaïmada für etwa 20-25 Minuten backen – die Oberfläche sollte eine goldbraune Farbe angenommen haben. Aus dem Ofen nehmen und mit dem Backpapier auf ein Kuchengitter legen und etwas abkühlen lassen.

6. Die Vanilleschoten längs aufschneiden und das Mark herauskratzen. Mit dem Puderzucker vermischen und damit die Ensaimada bestäuben. Noch leicht warm oder komplett ausgekühlt servieren. Die Ensaïmada schmeckt am Tag, an dem sie gebacken wurde, am besten, kann aber für 1-2 Tage in einem luftdichten Behälter aufbewahrt werden.


Hinweise

Viel Spaß beim Backen!

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Ensaïmada de Mallorca | Bake to the roots
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Tags: BrotHefeSpanischVanille

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Comments 32

  1. Sigrid / Madam Rote Rübe says:
    11 Jahren ago

    Hallo Marc,
    ich bin ganz hin und weg von Deiner Ensaïmada de Mallorca. Dieses Backwerk macht wirklich was her und sieht so lecker aus, ich freue mich schon darauf sie nachzubacken. Natürlich habe ich Dein Rezept gleich in meiner Liste vermerkt, vielen Dank dafür.
    Liebe Grüße
    Sigrid

    Antworten
    • baketotheroots says:
      11 Jahren ago

      Hallo Sigrid!
      Freut mich, dass Dir das Rezept gefällt – ist mittlerweile auch eins meiner liebsten :)

      LG
      Marc

      Antworten
      • Christel Sternheimer says:
        8 Jahren ago

        Hallo Marc,
        ich darf nichts mit Hefe essen. Gibt es denn ein Rezept von diesem alten Sauerteig, den du nicht zur Hand hattest?
        Oder ist dort auch Hefe enthalten?
        Ich habe eine sehr starke Geschmacksverstärker Unverträglichkeit und soll lt. Ärztin keine Hefeprodukte mehr zu mir nehmen.
        Viele Grüße aus dem schönen Spessart, sendet dir Christel

        Antworten
        • baketotheroots says:
          8 Jahren ago

          Hallo Christel,

          jedes Rezept, das ich bisher für Ensaimada gesehen hab, hatte noch Hefe mit drin – auch die Sauerteig-Version. Ich glaube fast, dass man bei diesem Gebäck nicht drum rum kommt.

          Viele Grüße,
          Marc

          Antworten
  2. Lynn says:
    11 Jahren ago

    Hi Marc,

    bei diesen Fotos läuft mir das Wasser im Mund zusammen. Toll sieht das aus! Der kommt sicherlich super gut auf Parties an.
    Wurde bereits ausgedruckt und in meinen sehr altertümlichen Backordner geheftet.

    Liebe Grüße
    Lynn | http://www.de.heavenlynnhealthy.com

    Antworten
    • baketotheroots says:
      11 Jahren ago

      Hallo Lynn!
      Freut mich, dass Dir die Fotos gefallen :)
      Lustigerweise ist die Ensaïmada sogar auf einen Geburtstag gelandet, nachdem ich die Fotos gemacht hatte – ham sich alle drauf gestürzt ;))

      LG
      Marc

      Antworten
  3. Carola Hexel says:
    8 Jahren ago

    Hallo,
    das sieht wirklich extrem lecker aus. Mein Mann hat dieses Backwerk auf Mallorca geliebt. Ich werde es also auch nachbacken. Gibt es auch ein Rezept mit Füllung?

    Antworten
    • baketotheroots says:
      8 Jahren ago

      Hallo Carola,

      bei mir gibt es noch kein Rezept mit Füllung – ist aber in Planung. Hatte mir aus Spanien extra „Engelshaar“ mitgenommen vor ein paar Wochen ;)
      Man kann mit dem Rezept aber auch eine gefüllte Version machen – einfach beim Aufrollen Anfangs etwas Füllung auftragen (Marmelade, Nutella etc.) und dann wie im Rezept weitermachen.

      LG, Marc

      Antworten
  4. Bärbel R. says:
    8 Jahren ago

    Hallo, dein Produkt sieht unglaublich lecker aus. Ich habe eine Frage: ich würde gerne am e Füllung einbringen. Wäre das Vanillepudding oder Vanillecreme? Und nimmt man die Creme dann anstatt der Butter oder zusätzlich zur Butter?

    Antworten
    • baketotheroots says:
      8 Jahren ago

      Hallo Bärbel,

      die Butter sorgt dafür, dass der Teig schön blättrig wird – aus dem Grund würde ich die nicht weglassen. Eine Füllung sollte man am Anfang des Einrolles auf den Teig bringen, damit sie dann in der Mitte des Gebäcks sitzt. Vanillecreme oder Pudding stelle ich mir allerdings schwierig vor – das darf auf keinen Fall zu flüssig sein, sonst läuft es weg ;)

      LG, Marc

      Antworten
  5. Sandra says:
    8 Jahren ago

    Hallo Mark, ich wollte fragen ob ich milch umtauschen kann mit soya oder andere pflanzische version, und auch mehl mit mandelmehl weil ich mich low carb ernähre.Danke
    Sandra

    Antworten
    • baketotheroots says:
      8 Jahren ago

      Hallo Sandra,

      statt Milch pflanzliche Drinks zu verwenden geht eigentlich immer – da hatte ich bisher noch nie Probleme.
      Das Weizenmehl komplett durch Mandelmehl zu ersetzen funktioniert leider nicht bei Hefeteigen. Ich glaube man darf bis etwa 20% ersetzen, aber empfehlen würde ich es nicht.

      Viele Grüße,
      Marc

      Antworten
  6. Renate Tittl says:
    8 Jahren ago

    Danke für das Rezept. Ich habe es ausprobiert. Zubereitung einfach, aber das Ergebnis hat mir nicht gefallen. Trocken, wenig Geschmack. Werde es nicht mehr noch mal machen. LG

    Antworten
    • baketotheroots says:
      8 Jahren ago

      In dem Fall würde ich eine Version mit Füllung empfehlen. Das hat dann auf jeden Fall mehr Geschmack :)
      LG, Marc

      Antworten
    • Tiba says:
      4 Jahren ago

      Da gehört auch zwingend schweineschmalz rein. Das gibt den besonderen Geschmack. Außerdem kann man dann den Teig so dünn ziehen wie einen Strudelteig.

      Antworten
      • baketotheroots says:
        4 Jahren ago

        Zwingend ist Schweineschmalz sicher nicht, wenn das nicht verwenden möchte ;)
        LG Marc

        Antworten
  7. Martina Thinnes says:
    7 Jahren ago

    Hallo Marc! Heute backe ich diesen “ Kuchen “ zum zweiten mal…beim ersten mal hab ich fast die Hälfte alleine gegessen- so gut hat er geschmeckt! Den Rest hab ich meinen Kindern gelassen, ich dachte bei DEN Kalorien kann ich nicht den kompletten Kuchen essen…I love it! Viele Grüße, Martina

    Antworten
    • baketotheroots says:
      7 Jahren ago

      Hallo Martina,

      die Gefahr ist bei einer Ensaimada relativ gross – deshalb backe ich die auch nicht so oft :P
      Freut mich aber, dass es schmeckt!

      LG, Marc

      Antworten
    • Simeon Hug says:
      2 Jahren ago

      Weil ich liebe Mallorca. Und ich liebe diese Kuchen.

      Antworten
  8. Sandra says:
    6 Jahren ago

    Hy!I am about to try this recipe but. I have problem with rolling…I understand everything untill part rolling 50cm x 50 cm…ant then I got lost…what do you mean roll in,roll out,and then I have to get rectangle 15 x 65?!

    Antworten
    • baketotheroots says:
      6 Jahren ago

      You roll out the dough to 50x50cm, then you spread the butter on top and you roll up the dough to get a log that has a length of 50cm – the buttered side on the inside.
      Press the seam a bit together and place that face down on your working surface. Then you flatten that log and roll it out again to a size of 15x65cm – this creates several layers of dough and butter. That rectangle should be rolled up again from the long side to get a log that has a length of 65cm – and then your roll it up into a swirl shape like you can see on the pictures.

      I hope that helps :)

      Cheers,
      Marc

      Antworten
  9. Olivi says:
    5 Jahren ago

    Hi! bei mir hat es leider gar nicht funktioniert. Die Hefe ist überhaupt nicht aufgegangen und es hat dem entsprechend auch nicht geschmeckt. Hättest du vielleicht Tipps, was ich falsch gemacht haben könnte?
    LG

    Antworten
    • baketotheroots says:
      5 Jahren ago

      Hallo Olivi,

      wenn Du so fragst – wenn Du dich an die Gehzeiten im Rezept gehalten hast, war vermutlich die Hefe einfach nicht mehr triebfähig genug.

      Der Teig der Ensaimada ist ein relativ simpler Hefeteig, bei dem eigentlich nicht viel schief gehen kann, außer wenn die Hefe eben nicht frisch ist, oder im Fall von Trockenhefe zu lange gelagert wurde bzw. zwischendurch irgendwo mal feucht geworden ist… kann alles vorkommen.

      LG Marc

      Antworten
  10. Lisa says:
    5 Jahren ago

    Hallo,
    kann ich die Butter auch durch Margarine ersetzen?

    Antworten
    • baketotheroots says:
      5 Jahren ago

      Klar – das sollte kein Problem sein.

      VG Marc

      Antworten
  11. Ema says:
    4 Jahren ago

    Hallo Marc, wäe es möglich, dass du du eine Keto / glutenfreie Version dieses Rezeptes zauberst? Es schmeckt nämlich fantastisch aber seitdem ich meine Ernährung umgestellt habe kann ich es leider nicht mehr backen.
    Ganz liebe Grüße
    Ema

    Antworten
    • baketotheroots says:
      4 Jahren ago

      Ich glaube nicht, dass das hier funktioniert. Leider lassen sich nicht immer alle Gebäcke so einfach abwandeln.

      LG Marc

      Antworten
  12. Anette says:
    1 Jahr ago

    Hallo Marc.
    Ich liebe dein Rezept und habe es schon zig mal nachgebacken.
    Jetzt will es meinen Kollegen mitbringen. Da wir aber um 8 Uhr anfangen wollte ich fragen ob ich den Teig auch am Abend vorbereite und morgens dann beim ausrollen und aufrollen weiter mache. Ich finde einfach frisch schmeckt er am allerbesten.
    Liebe Grüße Anette

    Antworten
    • baketotheroots says:
      1 Jahr ago

      Hallo Anette,

      leider noch nicht ausprobiert – kann dazu also leider nichts empfehlen.
      Generell ist eine Kaltgare im Kühlschrank natürlich kein Problem – man muss dann ggf. die Menge an Trockenhefe etwas reduzieren.

      Hoffe das hilft ein wenig.

      VG Marc

      Antworten
    • Maja says:
      1 Jahr ago

      Hallo Anette,

      dieses spezielle Rezept habe ich noch nicht ausprobiert (weder originalgetreu noch mit Kaltgare), aber ich habe bisher gute Erfahrungen damit gemacht, Hefeteiggebäck abends komplett backfertig vorzubereiten (ohne den Teig zwischendurch gehen zu lassen), dieses – am besten schon auf dem Backblech – über Nacht im Kühlschrank gehen zu lassen und es am nächsten Morgen einfach nur in den Ofen zu schieben.
      Wenn man den Teig als Ganzes im Kühlschrank gehen lässt und morgens erst formt, braucht er sehr lange, um auf Temperatur zu kommen.

      Antworten
  13. Monika says:
    3 Wochen ago

    Hallo Marc, danke für das Rezept. Hab es auf Mallorca kennen und lieben gelernt, einfach lecker. Hab es ausprobiert und muss sagen….es ist mir nicht gelungen, hat nicht so geschmeckt wir das Original, ist einfach nur ein Hefekranz geworden, sehr schade.
    LG Monika

    Antworten
    • baketotheroots says:
      3 Wochen ago

      Hi.

      Wie im Beitrag erwähnt, ist es kein originales Rezept, weil wir z.B. kein Schweineschmalz verwenden und auch nicht mit Sauerteig arbeiten…
      Da kann das natürlich nur anders schmecken.

      VG Marc

      Antworten

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Über mich

Moin. Mein Name ist Marc. Ich bin Grafikdesigner.

Ich liebe meinen Job, zwischendurch bin ich aber gerne in der Küche und probiere neue Sachen aus. Viele meiner Freunde und Kollegen ermutigen mich zum Backen – aus einem relativ einfachen Grund: Sobald ich etwas backe, bekommen sie das, was übrig bleibt – und so wie es scheint, mögen sie das auch meistens ;)
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