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Home Deutsche Rezepte

Schmortopf Gulasch mit Pilzen (und Bohnen)

by baketotheroots
November 15, 2023
in Deutsche Rezepte, Eintopf, Kochrezepte von A-Z
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Bei uns hier ist Gulasch sehr beliebt. Es kommt zwar nicht sehr oft auf den Tisch, aber wenn wir dann mal wieder eins machen, wird die Sache richtig genossen. Dieses Schmortopf Gulasch mit Pilzen (und Bohnen) ist eine Abwandlung eines klassischen Gulasch und gart zu einem Großteil im Ofen. Das macht so ein Rezept extrem unkompliziert und man kann sich kürzester Zeit schon zurücklehnen und dem Ofen die Arbeit überlassen ;P

Schmortopf Gulasch mit Pilzen | Bake to the roots
Schmortopf Gulasch mit Pilzen | Bake to the roots

Gulasch und andere Eintöpfe mit Fleisch brauchen ja immer eine ganze Weile, bis sie fertig sind. Ist bei diesem Schmortopf nicht anders. Wenn man so ein Gericht allerdings auf dem Herd zubereitet, muss man immer wieder kontrollieren und umrühren, damit nichts anbrennt. Im Ofen kann man sich diese Arbeit sparen – da verteilt sich die Hitze gleichmäßig und man muss sich keine Sorgen machen, dass irgendwo etwas verbrennt.

Im Grunde sind solche Schmorgerichte ja eine recht einfache Sache. Man schnippelt etwas Gemüse, brät das dann zusammen mit Fleisch ordentlich an, damit sich Röstaromen bilden können und dann ist der härteste Job eigentlich schon getan. Man muss noch mit Flüssigkeit, wie z.B. Wein, Brühe und/oder Tomaten aus der Dose aufgießen und dann war es dann auch schon. Der Rest macht sich wirklich von alleine. So sollte es immer sein, oder? ;)

Schmortopf Gulasch mit Pilzen | Bake to the roots
Schmortopf Gulasch mit Pilzen | Bake to the roots

Viele Tricks und Kniffe gibt es bei so einem Gericht eigentlich nicht. Mit recht einfachen Zutaten bekommt man ordentlich Geschmack ins Gulasch. Man sollte allerdings darauf achten, dass das verwendete Fleisch eine gute Qualität hat – man bekommt mit genügend Zeit zwar fast alles weichgekocht, aber mit frischem Fleisch von guter Qualität schmeckt es einfach besser. Ich würde ja sagen – geht zum »Metzger eures Vertrauens« – aber das ist heutzutage ja oftmals schwierig, weil es kaum noch eigenständige Metzgereien gibt. Viele haben ja nur das abgepackte Fleisch im Supermarkt zur Verfügung. Sich da beraten zu lassen, ist ein meist erfolgloses Unterfangen.

Gehen wir jetzt einfach mal davon aus, dass das Fleisch gut ist und alles prima geklappt hat, bei der Zubereitung. Hier stellt sich dann noch die Frage – was gibt es zum Gulasch dazu? Zu einem klassischen Gulasch gibt es bei uns oft Bandnudeln dazu. Das geht ratzfatz. Da hier bei diesem Rezept auch noch Bohnen mit dabei sind, kann man sich die Sättigungsbeilage eigentlich sparen. Da aber nicht jeder einfach nur eine Schüssel mit Fleisch und Bohnen mag, servieren wir hier oftmals noch Polenta dazu. Das passt prima und ist im Handumdrehen zubereitet. Man könnte aber natürlich auch Kartoffelbrei dazu servieren… jeder wie er/sie mag ;)

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Auch wenn das hier in erster Linie ein Backblog ist, gibt es hier noch viele andere Kochrezepte, die vielleicht ebenfalls lohnen, ausprobiert zu werden. Hier sind mal zwei leckere Beispiele – einfach auf das jeweilige Bild klicken (bzw. tippen, wenn man am Handy ist), um auf das entsprechende Rezept weitergeleitet zu werden.

ZUTATEN / INGREDIENTS

  • Deutsch
  • English

(5-6 Portionen)

etwas Olivenöl zum Anbraten
500g Rindergulasch
2 EL Butter
700g Champignons, ggf. halbiert oder geviertelt
1 große Zwiebel, fein gehackt
3-4 Knoblauchzehen, fein gehackt
1 Stange Stangensellerie, fein gewürfelt
1 große Karotte, fein gewürfelt
1/2 Lauch, in Ringen
200ml trockener Rotwein
300ml Gemüsebrühe
1 Dose (400g) stückige Tomaten
1 TL getrockneter Oregano
1 TL getrockneter Thymian
1 TL Kräuter der Provence
1 Lorbeerblatt
Salz, Pfeffer

1 Dose (400g) weiße Bohnen, abgetropft

(5-6 servings)

some olive oil for frying
18 oz. (500g) beef goulash
2 tbsp. butter
25 oz. (700g) mushrooms, halved or quartered if necessary
1 large onion, finely chopped
3-4 garlic cloves, finely chopped
1 stick of celery, finely diced
1 large carrot, finely diced
1/2 leek, in rings
6.8 fl oz. (200ml) dry red wine
10 fl. oz. (300ml) veggie broth
1 can (14 oz./400g) of chunky tomatoes
1 tsp. dried oregano
1 tsp. dried thyme
1 tsp. herbs de Provence
1 bay leaf
salt, pepper

1 can (14 oz./400g) of white beans, drained

Schmortopf Gulasch mit Pilzen | Bake to the roots
Schmortopf Gulasch mit Pilzen | Bake to the roots
Schmortopf Gulasch mit Pilzen | Bake to the roots
Schmortopf Gulasch mit Pilzen | Bake to the roots

ZUBEREITUNG / DIRECTIONS

  • Deutsch
  • English

1. Als Erstes das Gemüse und die Pilze vorbereiten. Die Champignons gut säubern und trockene Teile entfernen – bei größeren Pilzen einmal halbieren oder vierteln. Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und fein hacken. Stangensellerie und die Karotte säubern und in feine Würfel schneiden. Den Lauch in Ringe schneiden, gut spülen, damit auch das letzte Sandkorn zwischen den Schichten rauskommt und abtropfen lassen. Das Fleisch, falls notwendig, in mundgerechte Stücke schneiden und mit einem Stück Küchenpapier trocken tupfen. Alle Zutaten bereitstellen.

2. In einem großen, gusseisernen Topf (oder ein anderer Topf mit Deckel, der in den Ofen darf) etwas Olivenöl erhitzen. Das Fleisch dazugeben und von allen Seiten schön anbraten – dauert etwa 4-5 Minuten. Das angebratene Fleisch aus dem Topf nehmen und zur Seite stellen. Butter in den Topf geben und erhitzen. Die Pilze dazugeben und von allen Seiten einige Minuten lang anbraten, bis sie etwas Farbe bekommen haben – das kann bis zu 10 Minuten dauern. Die Pilze werden erst einmal ordentlich Flüssigkeit abgeben. Wenn diese Flüssigkeit so gut wie verkocht ist, die Pilze zusammengefallen und schön gebräunt sind, kann man sie aus dem Topf nehmen.

3. Falls nötig, noch etwas Öl in den Topf dazugeben und dann die Zwiebeln und den Knoblauch glasig andünsten. Stangensellerie, Karotte und Lauch dazugeben und unter ständigem Rühren 4-5 Minuten anbraten. Nebenbei kann man den Ofen schon einmal auf 150°C (300°F) Ober-/Unterhitze vorheizen.

4. Das Fleisch und die Pilze zurück in den Topf geben und alles gut vermengen. Mit dem Wein ablöschen. Den Wein ein wenig einkochen lassen, dann Gemüsebrühe, stückige Tomaten, Oregano, Thymian, Kräuter der Provence und das Lorbeerblatt dazugeben und ordentlich mit Salz und Pfeffer würzen.

5. Den Topf mit einem Deckel schließen und alles für etwa 90 Minuten im Ofen schmoren lassen, dann die abgetropften weißen Bohnen dazugeben und weitere 30 Minuten schmoren lassen. Die Flüssigkeit im Topf sollte eingedickt sein und schön blubbern. Sollte das Ganze noch zu dünn wirken, mit etwas Mehl andicken. Den Schmortopf nach Belieben mit Polenta, Kartoffelbrei, Nudeln oder Reis servieren.

1. Start with the veggies and mushrooms. Clean the mushrooms well and remove dry parts. Half or quarter larger mushrooms, small ones can stay whole. Peel and finely chop the onion and garlic. Clean the celery and the carrot and cut them into fine cubes. Cut the leek into rings, rinse well to get out the last grain of sand between the layers and drain. Cut the meat, if necessary, into bite-sized pieces and pat dry with a piece of kitchen paper. Get all the ingredients ready next to the stove.

2. In a large cast-iron pot (or any other pot with a lid that can go in the oven) heat up some olive oil. Add the meat and sear nicely on all sides – this takes about 4-5 minutes. Remove the browned meat from the pot and set aside. Add butter to the pot and let melt. Add the mushrooms and sauté them for a few minutes until nicely browned – this can take 10 minutes or more. The mushrooms will release a fair amount of liquid at first. As soon as that liquid has cooked off, and the mushrooms have collapsed and browned nicely, you can remove them from the pot.

3. If necessary, add a bit more oil to the pot and sauté the onions and garlic until soft and glossy. Add the celery, carrot, and leek and cook for about 4-5 minutes, stirring constantly. Preheat the oven to 300°F (150°C).

4. Return the browned meat and mushrooms to the pot and mix in. Deglaze the mixture with the wine. Let it boil down a bit, then add the veggie broth, the chunky tomatoes, oregano, thyme, herbs de Provence, and the bay leaf. Season well with salt and pepper.

5. Cover the pot with the lid and let everything cook/simmer in the preheated oven for about 90 minutes, then add the drained white beans and let the stew cook for another 30 minutes. The stew should have thickened and bubbling nicely. If the sauce still seems too thin, thicken it with a little flour. Serve the stew with polenta, mashed potatoes, pasta, or rice – whatever you like the most.

Schmortopf Gulasch mit Pilzen | Bake to the roots
Schmortopf Gulasch mit Pilzen | Bake to the roots

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Schmortopf Gulasch mit Pilzen | Bake to the roots

Schmortopf Gulasch mit Pilzen

5 Stars 4 Stars 3 Stars 2 Stars 1 Star No reviews
  • Author: Bake to the roots
  • Prep Time: 00:20
  • Cook Time: 02:00
  • Total Time: 02:30
  • Yield: 4 1x
  • Category: Eintopf
  • Cuisine: International
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Beschreibung

Wenn es draußen nass und kalt ist, verlangt der Körper nach etwas Warmen, um den Magen zu füllen. Wer Gulasch mag, wird dieses Schmortopfgulasch mit Pilzen sicher auch mögen!


Zutaten

Scale

etwas Olivenöl zum Anbraten
500g Rindergulasch
2 EL Butter
700g Champignons, ggf. halbiert oder geviertelt
1 große Zwiebel, fein gehackt
3-4 Knoblauchzehen, fein gehackt
1 Stange Stangensellerie, fein gewürfelt
1 große Karotte, fein gewürfelt
1/2 Lauch, in Ringen
200ml trockener Rotwein
300ml Gemüsebrühe
1 Dose (400g) stückige Tomaten
1 TL getrockneter Oregano
1 TL getrockneter Thymian
1 TL Kräuter der Provence
1 Lorbeerblatt
Salz, Pfeffer

1 Dose (400g) weiße Bohnen, abgetropft


Arbeitsschritte

1. Als Erstes das Gemüse und die Pilze vorbereiten. Die Champignons gut säubern und trockene Teile entfernen – bei größeren Pilzen einmal halbieren oder vierteln. Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und fein hacken. Stangensellerie und die Karotte säubern und in feine Würfel schneiden. Den Lauch in Ringe schneiden, gut spülen, damit auch das letzte Sandkorn zwischen den Schichten rauskommt und abtropfen lassen. Das Fleisch, falls notwendig, in mundgerechte Stücke schneiden und mit einem Stück Küchenpapier trocken tupfen. Alle Zutaten bereitstellen.

2. In einem großen, gusseisernen Topf (oder ein anderer Topf mit Deckel, der in den Ofen darf) etwas Olivenöl erhitzen. Das Fleisch dazugeben und von allen Seiten schön anbraten – dauert etwa 4-5 Minuten. Das angebratene Fleisch aus dem Topf nehmen und zur Seite stellen. Butter in den Topf geben und erhitzen. Die Pilze dazugeben und von allen Seiten einige Minuten lang anbraten, bis sie etwas Farbe bekommen haben – das kann bis zu 10 Minuten dauern. Die Pilze werden erst einmal ordentlich Flüssigkeit abgeben. Wenn diese Flüssigkeit so gut wie verkocht ist, die Pilze zusammengefallen und schön gebräunt sind, kann man sie aus dem Topf nehmen.

3. Falls nötig, noch etwas Öl in den Topf dazugeben und dann die Zwiebeln und den Knoblauch glasig andünsten. Stangensellerie, Karotte und Lauch dazugeben und unter ständigem Rühren 4-5 Minuten anbraten. Nebenbei kann man den Ofen schon einmal auf 150°C (300°F) Ober-/Unterhitze vorheizen.

4. Das Fleisch und die Pilze zurück in den Topf geben und alles gut vermengen. Mit dem Wein ablöschen. Den Wein ein wenig einkochen lassen, dann Gemüsebrühe, stückige Tomaten, Oregano, Thymian, Kräuter der Provence und das Lorbeerblatt dazugeben und ordentlich mit Salz und Pfeffer würzen.

5. Den Topf mit einem Deckel schließen und alles für etwa 90 Minuten im Ofen schmoren lassen, dann die abgetropften weißen Bohnen dazugeben und weitere 30 Minuten schmoren lassen. Die Flüssigkeit im Topf sollte eingedickt sein und schön blubbern. Sollte das Ganze noch zu dünn wirken, mit etwas Mehl andicken. Den Schmortopf nach Belieben mit Polenta, Kartoffelbrei, Nudeln oder Reis servieren.


Hinweise

Viel Spaß beim Schmoren!

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Schmortopf Gulasch mit Pilzen | Bake to the roots
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Tags: AbendessenEintopfFleischPilze

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Ich liebe meinen Job, zwischendurch bin ich aber gerne in der Küche und probiere neue Sachen aus. Viele meiner Freunde und Kollegen ermutigen mich zum Backen – aus einem relativ einfachen Grund: Sobald ich etwas backe, bekommen sie das, was übrig bleibt – und so wie es scheint, mögen sie das auch meistens ;)
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