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Home Kochrezepte von A-Z

Fellah Köfte mit Joghurt Creme

by baketotheroots
Juli 21, 2022
in Kochrezepte von A-Z, Sommer Rezepte
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In der türkischen Küche gibt es fast 300 verschiedene Arten von Köfte. Gemeint sind damit kleine Bällchen, Frikadellen, Bratklöpse, Bouletten, oder wie man sie sonst noch bei uns nennen würde. Viele davon mit Fleisch zubereitet, aber natürlich geht es auch ohne. Kleine Bällchen aus Bulgur, wie diese Fellah Köfte (Köftesi) mit Joghurtcreme, zählen ebenfalls zu der kleinen Bällchen-Armee dazu und stehen den fleischlichen Kollegen in nichts nach.

Fellah Köfte mit Joghurt Creme | Bake to the roots
Fellah Köfte mit Joghurt Creme | Bake to the roots

Ich bin ja ein großer Fan der türkischen Küche – nicht nur von Döner »mit Allem«, sondern von so ziemlich allem, was die Küche zu bieten hat. Besonders angetan haben es uns dabei Meze (Mezze). Die vielen kleinen, unterschiedlichen Vorspeisen, die einem vor dem Hauptgang oder einfach so zwischendurch serviert werden, um den Appetit anzuregen. Als ob das bei mir notwendig wäre.

Diese Fellah Köfte hier kann man als »Hauptgang« mit ein paar kleineren Beilagen servieren, oder man macht daraus Meze und serviert die Köfte zusammen mit vielen anderen Leckereien. Wenn man ein paar Gäste mehr erwartet, dann ist dieses Gericht perfekt. Einfach auf den Tisch stellen und jeder nimmt sich etwas davon auf sein Tellerchen und schon kann ein großes »Mehrere-Stunden-Schlemmen« losgehen. An so einem Meze-Abend servieren wir i.d.R. dann nicht nur türkische Vorspeisen, sondern kombinieren das meist mit kleinen Happen aus den Küchen der Welt. Ein paar kalte oder warme Meze, Tapas, asiatische Dumplings, Dips und Soßen… einfach alles, was lecker ist.

Fellah Köfte mit Joghurt Creme | Bake to the roots
Fellah Köfte mit Joghurt Creme | Bake to the roots

Für die Köfte solltet ihr wirklich feinen Bulgur verwenden – gibt da ja unterschiedliche »Korngrößen«. Aus dem einfachen Grund, weil der gröbere Bulgur nicht ganz so gut zusammenhält, wenn man da raus Köfte formen will. Das gibt dann eine krümelige Sauerei. Alles schon mal ausprobiert, müsst ihr also nicht machen.

Wir mögen die Köfte noch leicht warm mit der Joghurtcreme zusammen, man kann das Gericht aber auch prima kalt essen. An einem heißen Sommertag vielleicht sogar besser.

Hummus Bowl mit Köfte | Bake to the roots
Für das Rezept einfach auf das Bild klicken –
Veggie Döner mit Räucher Tofu | Bake to the roots
Für das Rezept einfach auf das Bild klicken –

ZUTATEN / INGREDIENTS

  • Deutsch
  • English

(4 Portionen)

Für die Joghurtcreme:
1/4 Salatgurke, geschält und fein gerieben
300g griechischer Joghurt
1 Knoblauchzehe, fein gehackt
1 EL Olivenöl
1 TL Weißweinessig
Salz, Pfeffer

Für die Köfte:
200g Bulgur* (fein)
120ml heiße Gemüsebrühe
65g Mehl (Type 550)
1 EL Tomatenmark*
2 TL Harissa Paste*
1 TL Kreuzkümmel (Cumin)*, gemahlen
1 TL Salz

Für die Tomatensoße:
3 EL Olivenöl
1 kleine Zwiebel, grob gehackt
3-4 Knoblauchzehen, gehackt
2 EL Tomatenmark*
2 TL Harissa Paste*
2-3 Frühlingszwiebeln, gehackt
Salz, Pfeffer

etwas gehackte Petersilie
etwas frischer Zitronensaft
etwas Olivenöl

(4 servings)

For the yogurt cream:
1/4 cucumber, peeled & finely grated
10.5 oz. (300g) Greek yogurt
1 garlic clove, minced
1 tbsp. olive oil
1 tsp. white wine vinegar
salt, pepper

For the kofta:
7 oz. (200g) bulgur* (fine)
1/2 cup (120ml) hot vegetable stock
1/2 cup (65g) all-purpose flour
1 tbsp. tomato paste*
2 tsp. harissa paste*
1 tsp. ground cumin*
1 tsp. salt

For the tomato sauce:
3 tbsp. olive oil
1 small onion, chopped
3-4 garlic cloves, chopped
2 tbsp. tomato paste*
2 tsp. harissa paste*
2-3 spring onions, chopped
salt, pepper

some chopped parsley
some fresh lemon juice
some olive oil

Fellah Köfte mit Joghurt Creme | Bake to the roots
Fellah Köfte mit Joghurt Creme | Bake to the roots

ZUBEREITUNG / DIRECTIONS

  • Deutsch
  • English

1. Für die Joghurtcreme die Gurke schälen, Samen entfernen und fein raspeln. In Küchenpapier einwickeln und zusammendrücken, um so viel Flüssigkeit wie möglich zu entfernen. Den Knoblauch schälen und sehr fein hacken (oder durch eine Knoblauchpresse drücken).

2. Joghurt in eine Schüssel geben. Die geriebene Gurke, den gehackten (oder gepressten) Knoblauch, Olivenöl und Essig hinzufügen. Mit Salz und Pfeffer würzen und alles gut vermischen. Für etwa 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.

3. Für die Köfte den Bulgur in eine Schüssel geben, die (sehr) heiße Gemüsebrühe dazugeben, umrühren, die Schüssel abdecken und etwa 5 Minuten stehen lassen, damit der Bulgur aufweichen kann.

4. Mehl, Tomatenmark, Harissa Paste, Kreuzkümmel und Salz dazugeben und alles gut vermischen. Alle Zutaten verkneten, bis die Masse zusammenhält. Die Hände anfeuchten und kleine Kugeln formen, die etwas größer als eine Haselnuss sind, und dann mit dem kleinen Finger eine Vertiefung in die Kugeln drücken. Dauert ein wenig, wenn man das alleine macht, muss ich zugeben…

5. Einen großen Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen. Die Köfte vorsichtig ins Wasser fallen lassen, dann die Hitzezufuhr reduzieren und etwa 10 Minuten leicht köcheln lassen – mit der Zeit sollten die Köfte an die Wasseroberfläche steigen.

6. Während die Köfte kochen, die Zwiebel und den Knoblauch für die Sauce schälen und grob hacken. Eine große Pfanne (bei mittlerer Hitzezufuhr) mit dem Olivenöl erhitzen. Die gehackte Zwiebel dazugeben und anschwitzen lassen, bis sie weich und an einigen Stellen leicht gebräunt ist. Knoblauch mit dazugeben und nur kurz anschwitzen lassen, bis alles schön duftet. Die Tomaten- und Harissa Paste in die Pfanne geben und alles gut vermischen. Nach und nach etwa 1-2 Tassen des Köfte-Kochwassers dazugeben und einrühren, bis eine sämige Sauce entsteht. Einen Moment köcheln lassen und bei Bedarf mit Salz und Pfeffer abschmecken. Sobald die Köfte fertig sind, mit einem Schaumlöffel aus dem Wasser fischen und direkt in die Pfanne mit der Sauce geben – hier sollte man vorsichtig sein, damit die Köfte nicht auseinanderbrechen. Kurz in der Pfanne schwenken, damit die Sauce überall hinkommt, dann etwa 2/3 der gehackten Frühlingszwiebeln dazugeben und vorsichtig unterheben.

7. Einen Teil der Joghurtcreme auf einem großen Teller verteilen und die Köfte darauf verteilen. Mit zusätzlichen Frühlingszwiebeln und gehackter Petersilie bestreuen und noch mit etwas frischem Zitronensaft und Olivenöl beträufeln. Sofort servieren.

1. For the yogurt cream peel the cucumber, remove the seeds and grate finely. Wrap in some kitchen paper and press together to get rid of as much water as possible. Peel the garlic and mince it very finely (or press it through a garlic press).

2. Add the yogurt to a bowl. Add the grated cucumber, minced (or pressed) garlic, olive oil, and vinegar. Season with salt and pepper and mix everything until well combined. Place in the fridge for about 1 hour.

3. For the kofta add the bulgur to a bowl, add the (very) hot vegetable stock, mix, cover, and let sit for about 5 minutes so the bulgur can soften up.

4. Add the flour, tomato paste, harissa paste, cumin, and salt, and mix everything until well combined. Knead until everything sticks well together. Wet your hands and make small balls (slightly larger than a hazelnut) and press your (little) finger into the balls to create little craters – this takes some time I have to admit…

5. Bring a large pot with salted water to a boil. Add the kofta, reduce the heat and let simmer for about 10 minutes or until the kofta come up to the surface of the water.

6. While the kofta are cooking peel and chop the onion and garlic for the sauce coarsely. Heat up a large frying pan (over medium-high heat) with the olive oil, add the chopped onion and let cook until soft and slightly browned here and there. Add the chopped garlic and cook with the onion until fragrant. Add the tomato and harissa paste and mix with everything in the pan. Gradually add about 1-2 cups of the kofta cooking water and mix in to create a sauce. Let it simmer for a moment and season with salt and pepper if necessary. As soon as the kofta are ready, remove them from the water with a slotted spoon and add to the pan with the sauce – be careful so they don’t break apart. Move slightly in the pan so everything is covered with the sauce. Add about 2/3 of the chopped spring onion and mix in.

7. Spread some of the yogurt cream on a large plate and pile the kofta on top. Sprinkle with some more spring onions, chopped parsley, and drizzle with some fresh lemon juice and olive oil. Serve immediately.

Fellah Köfte mit Joghurt Creme | Bake to the roots
Fellah Köfte mit Joghurt Creme | Bake to the roots
Fellah Köfte mit Joghurt Creme | Bake to the roots
Fellah Köfte mit Joghurt Creme | Bake to the roots

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Fellah Köfte mit Joghurt Creme | Bake to the roots

Fellah Köfte mit Joghurt Creme

5 Stars 4 Stars 3 Stars 2 Stars 1 Star No reviews
  • Author: Bake to the roots
  • Prep Time: 00:30
  • Cook Time: 00:15
  • Total Time: 01:45
  • Yield: 4 1x
  • Category: Hauptmahlzeit
  • Method: -
  • Cuisine: Türkei
  • Diet: Vegetarian
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Beschreibung

Ein leckeres Gericht, das man prima teilen kann: Köfte in Tomatensoße auf einer cremigen Joghurt Creme. Einfach zuzubereiten und extrem schmackhaft!


Zutaten

Für die Joghurtcreme:
1/4 Salatgurke, geschält und fein gerieben
300g griechischer Joghurt
1 Knoblauchzehe, fein gehackt
1 EL Olivenöl
1 TL Weißweinessig
Salz, Pfeffer

Für die Köfte:
200g Bulgur* (fein)
120ml heiße Gemüsebrühe
65g Mehl (Type 550)
1 EL Tomatenmark*
2 TL Harissa Paste*
1 TL Kreuzkümmel (Cumin)*, gemahlen
1 TL Salz

Für die Tomatensoße:
3 EL Olivenöl
1 kleine Zwiebel, grob gehackt
3-4 Knoblauchzehen, gehackt
2 EL Tomatenmark*
2 TL Harissa Paste*
2-3 Frühlingszwiebeln, gehackt
Salz, Pfeffer

etwas gehackte Petersilie
etwas frischer Zitronensaft
etwas Olivenöl


Arbeitsschritte

1. Für die Joghurtcreme die Gurke schälen, Samen entfernen und fein raspeln. In Küchenpapier einwickeln und zusammendrücken, um so viel Flüssigkeit wie möglich zu entfernen. Den Knoblauch schälen und sehr fein hacken (oder durch eine Knoblauchpresse drücken).

2. Joghurt in eine Schüssel geben. Die geriebene Gurke, den gehackten (oder gepressten) Knoblauch, Olivenöl und Essig hinzufügen. Mit Salz und Pfeffer würzen und alles gut vermischen. Für etwa 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.

3. Für die Köfte den Bulgur in eine Schüssel geben, die (sehr) heiße Gemüsebrühe dazugeben, umrühren, die Schüssel abdecken und etwa 5 Minuten stehen lassen, damit der Bulgur aufweichen kann.

4. Mehl, Tomatenmark, Harissa Paste, Kreuzkümmel und Salz dazugeben und alles gut vermischen. Alle Zutaten verkneten, bis die Masse zusammenhält. Die Hände anfeuchten und kleine Kugeln formen, die etwas größer als eine Haselnuss sind, und dann mit dem kleinen Finger eine Vertiefung in die Kugeln drücken. Dauert ein wenig, wenn man das alleine macht, muss ich zugeben…

5. Einen großen Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen. Die Köfte vorsichtig ins Wasser fallen lassen, dann die Hitzezufuhr reduzieren und etwa 10 Minuten leicht köcheln lassen – mit der Zeit sollten die Köfte an die Wasseroberfläche steigen.

6. Während die Köfte kochen, die Zwiebel und den Knoblauch für die Sauce schälen und grob hacken. Eine große Pfanne (bei mittlerer Hitzezufuhr) mit dem Olivenöl erhitzen. Die gehackte Zwiebel dazugeben und anschwitzen lassen, bis sie weich und an einigen Stellen leicht gebräunt ist. Knoblauch mit dazugeben und nur kurz anschwitzen lassen, bis alles schön duftet. Die Tomaten- und Harissa Paste in die Pfanne geben und alles gut vermischen. Nach und nach etwa 1-2 Tassen des Köfte-Kochwassers dazugeben und einrühren, bis eine sämige Sauce entsteht. Einen Moment köcheln lassen und bei Bedarf mit Salz und Pfeffer abschmecken. Sobald die Köfte fertig sind, mit einem Schaumlöffel aus dem Wasser fischen und direkt in die Pfanne mit der Sauce geben – hier sollte man vorsichtig sein, damit die Köfte nicht auseinanderbrechen. Kurz in der Pfanne schwenken, damit die Sauce überall hinkommt, dann etwa 2/3 der gehackten Frühlingszwiebeln dazugeben und vorsichtig unterheben.

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Hinweise

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Fellah Köfte mit Joghurt Creme | Bake to the roots
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Tags: SalatTomate

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Moin. Mein Name ist Marc. Ich bin Grafikdesigner.

Ich liebe meinen Job, zwischendurch bin ich aber gerne in der Küche und probiere neue Sachen aus. Viele meiner Freunde und Kollegen ermutigen mich zum Backen – aus einem relativ einfachen Grund: Sobald ich etwas backe, bekommen sie das, was übrig bleibt – und so wie es scheint, mögen sie das auch meistens ;)
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